Mit zwei neuen Serien bringt DRIFT UNITED frischen Wind in den deutschen Driftsport – Die Serien „DRIFT UNITED Drift Series“ und „DRIFT UNITED Gymkhana Battle“ bieten genügend Spielraum, um Neueinsteiger und alten Hasen auf die Strecke zu kriegen und ordentlich die Reifen qualmen zu lassen. DRIFT UNITED selbst versteht sich als Label unter dem die beiden oben genannten Serien ausgetragen werden. Kick Off der Gymkhana Serie ist im Rahmen des BMW-Syndikat Asphaltfiebers vom 06.07.2012 bis 08.07.2012 in Obermehler-Schlotheim/ Thüringen. Doch wie genau funktioniert diese neue Rennserie und was zeichnet sie aus? Kein Problem, die Erklärung folgt sogleich ! In der oben gezeigten, roten Zone wird nicht gedriftet, alle restlichen „Obstacles“ sind im permanenten Drift auszuführen. Wer als erster die Zielzone erreicht, gewinnt das Battle. Bei kurzzeitigem Verlassen der Strecke oder Berührungen mit der Streckenbegrenzung hagelt es Strafsekunden, welche sich letztendlich negativ auf die Endzeit im Ziel auswirken können – Hierbeit ist absolute Präzision gefragt ! Die Qualifikationen finden in Einzelläufen statt, hierbei werden die Top 16 ermittelt, welche dann im K.O.-System gegeneinander antreten. Das Spannende bei der ganzen Geschichte : Bevor sich die beiden Kontrahenten auf ihre Linie einsortieren, wird die erste Kurve im Twindrift gefahren, was in erster Linie die Spannung erhöht, aber auch den Battle-Faktor in den Vordergrund stellen soll. Außerdem ist das „King of The 4th Gear“ Event rot im Kalender anzustreichen. Fahrer und Zuschauer lockt diese Veranstaltung mit vielen Preisen und einem Wanderpokal, der sich gewaschen hat. Mehr dazu auf facebook Weitere Informationen rund um das Thema DRIFT UNITED, sowie alle Termine für die Saison 2012 findet ihr auf der gleichnamigen Homepage http://www.driftunited.com/ oder via facebook http://www.facebook.com/driftunited Dominik Jahnke –...
Hockenheim Historic: Jim Clark Revival 13. – 15. April 2012...
gepostet von Niels Kreischer
USED4.net wird das legendäre JIM CLARK REVIVAL am Hockenheimring begleiten. Wollt ihr mehr wissen? Dann klickt auf die Links zu den angehängten PDF-Dateien. Weitere Infos vorab werden folgen und selbstverständlich gibt es dann auch einen ausführlichen Bericht vom Event selbst. Viel Spaß damit und vielleicht sieht man sich ja vor Ort. 🙂 Niels Kreischer – USED4.net Info Nr. 1: Bosch neuer Hauptsponsor der Hockenheim Historic Info Nr. 2: Bosch Hockenheim Historic vom 13.-15. April 2012 Info Nr. 3: Sportprototypen formieren sich zu einem spektakulären Starterfeld Info Nr. 4: Guiness Weltrekordversuch im Rahmen der Bosch Historic Zeitplan für das Hockenheim Historic-Festival Überblick der Rennserien...
Drift-Schule.de Adventsdriften 10.12.2011...
gepostet von Johannes Holländer
Advent Advent der Reifen brennt oder so ähnlich. Das Adventsdriften der Drift-Schule fand am 10.12.2011 im Fahrerlager und auf dem kurzen Kurs des Hockenheim Rings statt. Bei für den Dezember untypischem Frühlingswetter ließen es sich die Drifter gut gehen. Auch einige Zuschauer fanden sich auf der Tribüne der Sachskurve ein, um bei Sonnenschein dem Treiben der Fahrer zuzuschauen. In der Box bot die Drift-Schule Infos zu ihren Veranstaltungen und ein Mittagessen für einen fairen Preis. Die Einsteiger feilten auf einem abgesteckten Kurs im Fahrerlager an ihrer Technik. Während die Fortgeschrittenen Fahrer und Pro’s es auf dem Kurs fliegen ließen. Normalerweise bin ich kein großer Fan der 1er Reihe, jedoch hat er mich seitwärts sehr beeindruckt. Schön, dass dieser Wagen auf der Strecke bewegt wird und nicht bei einem Sammler einstaubt. Beim Adventsdriften fand sich alles, vom rassigen Sportwagen aus Zuffenhausen,… über Raritäten, die kaum zu sehen sind auf deutschen Straßen,… bis hin zum schweren Straßenkreuzer der späten 80er, dem man das Driften auf den ersten Blick kaum zutrauen würde. Alles in allem war es ein gelungenes Event, das durchaus dem bis dato sehr milden Winter zu verdanken war. Wenn ich bedenke, dass ich bei stärkstem Schneefall um 6Uhr morgens gestartet bin, waren die frühlingsähnlichen Temperaturen und Sonnenstrahlen eine Wohltat. Für Interessierte empfiehlt es sich, einen der Events der Drift-Schule zu besuchen, egal ob direkt mit dem eigenen PKW oder zunächst als Besucher. Dort kann man erste Eindrücke, Tipps zum Fahrzeugaufbau oder zu Fahrtechniken sammeln. Für weitere Informationen besucht doch einfach die Homepage der Drift Schule. Weiter Bilder findet ihr wie immer auf unserer Facebook Fanpage. Johannes Holländer –...
Season End @ TJ-Imports 2011...
gepostet von Dominik Jahnke
Schon wieder ein Jahr rum?! Ouh Backe, die Saison war mal wieder viel zu kurz…Richtig, deswegen gabs ja auch schon wieder ein Season End Treffen bei TJ-Imports. Wo wurde denn diesmal gefeiert, geklönt und klamüsiert (Achtung Norddeutsch) ? Na klar, im weltbekannten Örtchen Korschenbroich, wo TJ-Imports nun endlich das passende Industriegebiet für den Fahrzeug-Import und damit anfälligen Umbaumaßnahmen gefunden hat. Wie auch schon im letzten Jahr ließen wir es uns natürlich nicht nehmen, am Season End teilzunehmen. Das Season End bei TJ-Imports ist schon seit dem ersten, relativ spontan geplanten Treffen im alten Industriegebiet in Neuss, immer etwas Besonderes in NRW gewesen. Anscheinend so besonders, dass sich auch Autoverrückte aus Bayern, Sachsen und Schleswig-Holstein (hust) anmeldeten, um einmal mit alle Mann durch den berüchtigten Rheinufertunnel zu scheppern und gemütlich über die Kö zu flankieren. Der Enthusiasmus der Jungs ist nach der Ausfahrt meist kaum zu bremsen. Man hört von aus dem Dachhimmel rausfallenden Innenraumbeleuchtungen (Der Bee*R war schuld), wahllos anspringende Alarmanlagen und schockierten Passanten, welche es einfach nicht fassen können, dass so viele Jugendliche laute Autos fahren, bei denen sich das Steuer auf der falschen Seite befindet. Chaos hoch 9, versprochen 😀 Das Season End gestaltet sich von Jahr zu Jahr immer professioneller. Im Vorfeld wurde schon klar festgelegt, wie das Rahmenprogramm aussieht und wo die Teilnehmer ihre Fahrzeuge abstellen dürfen. In der Halle selbst wurde weitestgehend so viel Platz geschaffen, dass bequem bis zu 120 Leute dort Platz fanden. Gegen 16 Uhr trafen bereits die ersten Besucher ein und halfen bei den abschließenden Vorbereitungen, bevor die Party steigen konnte. Im Minutentakt trafen mehr und mehr Fahrzeuge ein. Das Fahrerfeld bot dieses Jahr eine bunte Vielfalt aller japanischen, hier kaum erhältlichen 90er Jahre Sportwagen. Immernoch stark dominierend ist die Nissan Fraktion, mit etlichen Skyline...
Rallye Köln-Ahrweiler 2011...
gepostet von Stefan Brencher
Am Dienstagabend ruft mich mein Kumpel Dennis an und fängt an mir was von der Rallye Köln-Ahrweiler zu erzählen. In den wildesten Farben malte er mir das vergangene Wochenende aus mit all den alten und beeindruckenden Rallyeautos.. Ich sagte: „Gut, hast du Fotos gemacht? – Schick mal rüber!“ Ich selber bin ein großer Rallyefan und finde das es sich dabei um die Königsdisziplin im Motorsport handelt. Daher hier ein paar Infos und Bilder zur diesjährigen Rallye Köln-Ahrweiler. Flinker Italiener bei der Hatz durch den Wald Seit 1971 wird die Rallye in der berühmten Ahr-/Eifelregion ausgetragen. Nur einen Katzensprung vom Nürburgring und der Nordschleife (auf der bis zuletzt auch immer eine Wertungsprüfung ausgetragen wurde) entfernt. Auf der ca. 147 Kilometer (98% Asphalt) langen Strecke, die auf insgesamt 14 WP und 2 Tage aufgeteilt wurde, trieben sich am vergangenen Wochenende (11. – 13. November) etwa 120 Fahrzeuge bis Homologationsjahr 1988 rum und zeigten zahlreichen Zuschauern das es durchaus möglich ist auf einem 188cm breiten Waldweg mit einem 180cm breiten Fahrzeug „quer“ zu fahren! Geil! Eindrucksvolle Sidewaysakrobatik (ist kein Wort? Mir egal!) Weiter gehts, ein paar Zahlen hab ich noch. Neben dem wohl bekannten 24 Stunden Rennen auf der Nordschleife und der WRC in der Moselregion, ist die Rallye Köln-Ahrweiler wohl das Motorsportevent im Westen der Republik. Einige große Namen haben hier schon ordentlich einen aufgelegt. Walter Röhrl zum Beispiel. Der gewann die RKA (ich schreib’s jetzt nicht mehr aus) im Jahr 1994 und ‚96 – einmal auf Ford und einmal auf Opel – Hört hört! Gucken wir uns kurz noch das Ergebnis der diesjährigen RKA (ihr wisst Bescheid) an. Gewonnen hat, mit einem Gesamtvorsprung von etwa 2 Minuten irgendwas und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 104 Km/h – Georg Berlandy vom AC Mayen e.V. auf einem Opel Ascona...
Drifttraining Weeze – 01.10.11...
gepostet von Dominik Jahnke
Die Off-Season Drifter zieht es nun seit dem 01. Oktober wieder in das nord-westlich gelegene, verschlafene Dörfchen Weeze. Bekannt durch den Fisherman’s Friend Strongman Cup und dem Musikfestival Q-Base, hat sich der Airport Weeze zum echten Drift-Geheimtipp entwickelt und verzückt seine Besucher mit vielen Rechts-Links Kombinationen im Flughafen-Flair, mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h. Da ich bei diesem Event selbst hinter dem Steuer saß, habe ich mir Max Pischkale von EmPeh Fotografie mit ins Boot geholt, um mich fotografisch ein wenig zu unterstützen. Wenn man zum ersten Mal zum Airport gelangt, sei es als Besucher oder ambitionierter Drifter, wird man von einem großen Flugzeughangar begrüßt, welcher als Fahrerlager dient. Zahlreiche Drifter aus Nordrhein-Westfalen und den angrenzenden Niederlanden machten sich samstag früh auf die Socken, um rechtzeitig 9 Uhr morgens zum Einschreiben vor Ort zu sein. Nun hieß es : Schnell Reifen wechseln, Startnummer aufkleben und ab auf die Strecke. Die Fahrer wurden in 2 Gruppen eingeteilt und bügelten abwechselnd in 20min Turns über die Strecke. Vorbei an Reifenstapeln, Grasnarben und Hangarmauern (!!!). Letzteres gestaltete sich als kleine Mutprobe unter den Fahrern, da die Strecke direkt an einem verlassenen Hangar vorbeiführt und gerade bei den Beifahrern für Nervenkitzel sorgt. Besonders wenn man für einige Sekunden eine 5 Meter hohe Betonmauer direkt vor dem Auto hat. An diesm Teilstück ist die Strecke besonders eng und wird oft von den Teilnehmern ausgelassen, um Kaltverformungen zu vermeiden. Zwischen den Turns nutzten die Fahrer die kurze Pause, um die Motoren runterkühlen zu lassen und um letzte Feinsettings vorzunehmen. Hier sehen wir Wim Lemmers (NL) Soarer JZZ31. Andere Wiederum sicherten sich eine schönen Platz in der Sonne und schauten den anderen Teilnehmern zu. Während der Mittagspause genossen Fahrer und Zuschauer das Spätsommerwetter bei gekühlten Softdrinks und warmen Fritten....
Gymkhana Drift Cup Finale 2011...
gepostet von Niels Kreischer
Willkommen auf der Drift-Etage. Bitte alles aussteigen… Einen Höhepunkt im wahrsten Sinne des Wortes hatten sich die Veranstalter des Deutschen Gymkhana Drift Cups für das Finale ausgedacht: Die Strecke wurde auf dem Parkdeck des Loop5-Shopping-Centers in Weiterstadt bei Darmstadt aufgebaut, sodass die Zuschauer in luftiger Höhe und mit bester Aussicht ins Rhein-Main-Gebiet den spannenden Zweikämpfen um die Gymkhana-Krone zusehen konnten. Eine Besonderheit stellte dabei die Streckenbegrenzung in Form ganzer Stapel nagelneuer Syron-Reifen dar, die laut Veranstalter einen Gesamtwert von 500.000 € hatten. Aufgrund der zwangsläufig doch beengten Platzverhältnisse wurde von den Fahrern besondere Präzision und Konzentration verlangt. Ob das Bewusstein, teilweise nur ca. 1m vom gähnenden Abgrund – im Begrenzer und instabilen Fahrzustand, unter den Augen von hunderten Zuschauern, Smartphones und Kameras – den Sekundenbruchteilen nachzujagen, eine Rolle gespielt hat, ist zu bezweifeln. Denn dafür waren die Fahrten viel zu wild und die Geschwindigkeiten zu hoch. Ganz im Sinne der bereits erwähnten Zuschauer. Auch die Fahrzeuge der Teilnehmer erfüllten die Ansprüche der unterschiedlichsten Geschmäcker: Vom C-Kadett mit extremen Overfendern, über die S-Chassis in Form von zwei S13 und dem legendären V8-Pickup-Monster der Driftbrothers, je einem R33 und R34 Skyline, zu einem 190er Mercedes und last but not least den obligatorischen BMW e30 und e36, war alles vertreten, was Heckantrieb und Sperrdiff hat. Lars Verbraeken in seinem 1JZ-GTE e30 Die Driftbrothers im S13/BMW V8/Galant-Frontswap-Pickup. 😀 Champion Patrick Becker im C-Kadett: stark, leicht und wendig. Dimi Patsatzis im S13. USED4-Sticker inklusive. <3 Der spätere Gesamtcupsieger Oliver Harsch. Sehr gerne und häufig genutzt wurde auch die Möglichkeit, in einem der Boliden als Beifahrer Platz zu nehmen und eine Runde auf dem Parcours hautnah mitzuerleben. Am Freitag standen Training und die Drifttaxifahrten auf dem Programm, Samstags stieg dann die Hautpveranstaltung mit den Qualifikationen und den spannenden Finalläufen. R34...
Subaru Impreza GT Club Trackday Oktober 2011
gepostet von Robert Kwiecien
Während im Oktober bereits für viele Tuner die Saison vorbei ist und die Autos für den Winter eingemottet werden, ist für die Allrad-Fahrer unter den JDM-Freunden die Saison natürlich noch lange nicht zu Ende. So oder so ähnlich dachte sich das auch der Subaru Impreza GT Club – kurz SIGTC – und liess sich weder von Temperaturen im einstelligen Bereich, noch von typischem Herbstwetter abschrecken, um seine Mitglieder am 17. Oktober 2011 zum Trackday zu rufen. Mit Platz satt und ohne Bäume, Reifenstapel oder Leitplanken im Weg, konnten die Subaru-Fans hier ihre Kisten voll ausfahren und wurden einzig durch einige Strohballen und Pylonen eingebremst, um nicht am Ende der Start- und Landebahn übers Ziel hinaus zu schießen. Bei freier Bahn haben es sich die Fahrer natürlich nicht zweimal sagen lassen, dass sie das Gaspedal nach Herzenslust durchtreten und die Reifen ordentlich qualmen lassen können. Dabei waren im Fuhrpark Subaru Impreza aus allen Baujahren und in allen Varianten zu finden. Mit flotten GC-Impreza aus den 90ern, aktuellen 2010er und 2011er STI, Serienmodellen und teilweise enorm getunten Varianten war so ziemlich alles geboten, das man zu sehen und vor allem zu hören bekommen kann. Wer über einen Catback mit abnehmbarem Silencer verfügte, hat letzteren gerne auch mal in der Boxengasse liegen gelassen. Gestört es hat wohl kaum jemanden und die engen Battles auf der Strecke machten umso mehr Spaß. Natürlich haben auch wir es uns nicht nehmen lassen über die Strecke zu huschen und hatten sichtlich Spaß. Wer nebenbei noch zwischen den Reifensätzen wechseln wollte, dem bot der große Hangar genug Platz für Auto und Werkzeug. Von großen technischen Ausfällen blieben die Fahrer verschont und hatten sichtlich Spaß an diesem Event. Was uns zudem besonders gefallen hat, war die Tatsache, dass in relativ kleinen Gruppen zu maximal fünf bis sechs Fahrzeugen gestartet wurde und die Turns mit 30 Minuten reichlich Tracktime boten. Unser Fotoalbum zum Event vermittelt euch zum Schluss noch einen guten Eindruck vom Fahrerfeld und den vielen verschiedenen teils mehr teils weniger getunten Allrad-Sportlern und ist definitiv einen Blick wert! Robert Kwiecien und Sebastian Holländer –...