Vom 24. bis 25. April hatte der SXOC Skidclub zum SpringBash auf seine Homebase geladen – den Flugplatz Allstedt, gelegen an der Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Thüringen. Im Vergleich zum großen SXOC-Event im Juni, dem MainMatsuri (liebevoll auch einfach Main genannt), fiel der SpringBash mit 70 Autos eine Nummer kleiner aus. Weniger Besucher, weniger Tribünen und weniger Tage zum Fahren. Was der SpringBash nicht hatte: weniger Spaß. Im Fahrerlager ging es daher familiärer zu, als bei den großen Events. Und auch auf den alten russischen Betonplatten war deutlich weniger Verkehr, was das Fahren entspannter machte. Jeden Tag konnte über zehn Stunden ganz relaxt gedriftet werden. Für die wohl meisten Teilnehmer war es das erste größere Event des Jahres. Endlich vorbei, die Durststrecke des Winters. Alles, was in den letzten Monaten in Hallen und Garagen umgebaut und repariert wurde, durfte jetzt zum ersten Mal getestet werden. Auch der Autor dieser Zeilen gibt zu: Die ersten Drifts der Saison bringen immer ein eigenes Gefühl mit sich. Auch eine kleine H.A.T.E. stand auf dem Programm, die wie üblich das Event am Samstagabend abschloss. Für alle, die es nicht kennen: H.A.T.E. steht für Happy Awesome Tandem Escalation und wird traditionell in den Abend- und Nachtstunden unter Flutlicht ausgetragen. Team-Driften, wobei mehrere Autos jeweils als Team zusammenfahren. Mit dem klaren Auftrag: so eng und so stylisch wie möglich als Team zu driften. Diesmal lief das Ganze ohne Wertung. Der Spaß am Fahren stand also noch deutlicher im Vordergrund, als er es sonst schon tut. Auch in dieser Mini-H.A.T.E.-Version wurde geliefert. Eine etwas persönlichere Geschichte vom SpringBash gibt es zum Abschluss noch: Für den 16-jährigen SXOC-Nachwuchsfahrer Nils Peternieks war das Wochenende ein besonderes. Nils startet dieses Jahr in seine erste Saison im Profi-Bereich und möchte an zwei Rennen des Nürburgring Drift Cups teilnehmen. Sein neuer Drifter, eine türkisfarbene E36 Limo mit Kompressorumbau auf M52-Basis, sollte hier zum ersten Mal richtig bewegt werden. Und das funktionierte zu Anfang richtig gut. Nils fühlte sich im neuen Auto direkt sichtlich wohl. Im Lauf des Events traten dann allerdings einige technische Probleme auf, die am Ende in einem Motorschaden gipfelten. Noch vor Ort wurde mit der Teilesuche begonnen. Und das ist auch der Grund, warum dieser Artikel mit einer guten Nachricht enden kann: Nils war zwischenzeitlich schon wieder bei einem anderen Event am Start. Bereits vor dem SpringBash hatte der SXOC eine Spendenaktion für Nils ins Leben gerufen – als Unterstützung für den jungen Nachwuchs. Eine schöne Geste, die zeigt, was den SXOC über das Fahren und Schrauben hinaus ausmacht. Bilder und Text: Marco Menke – USED4.net Diese Bilder und noch einige mehr, findet ihr auch in unserem...
Spring Auto Show – Mobile, (Alabama) 🇺🇸...
gepostet von Niels Kreischer
Kevin da Costa ist ein langjähriger Freund von USED4 und aktuell beruflich in den USA unterwegs. Er war für uns auf der Spring Auto Show, einem Cars&Coffee, das in regelmäßigen Abständen in Mobile (wie passend), Alabama stattfindet. Lange Rede, schöner Sinn: hier sind die atmosphärischen Bilder, die er mitgebracht hat: Bilder: Kevin da CostaText: Niels Kreischer –...
FQ normies fab picnic 2026 🐐
gepostet von Niels Kreischer
Gast-Editor Marcus war mit seiner blauen S15 zu Besuch beim fab picnic des FQ normies – Clubs in Gauchsdorf, Bayern. Das sind seine Bilder des Events: Marcus Hackner –...
Podcast 008 – Shitbox Max 🎙️
gepostet von Niels Kreischer
Unser neuester Podcast ist da! Niels im Gespräch mit Max. S-Chassis-Besitzer unter sich, der eine 23, der andere 48. https://open.spotify.com/episode/1DgVjwMX7cWZWotzUMY3DR?si=oQeHvLdFRTKshvdzHxYkKw Und wie von unseren Podcasts gewohnt, bekommt ihr auch hier die Bilder zur Folge: JDM-Frühlingsgefühle, Dank Max und seiner wachsenden Felgensammlung, stilgerecht transportiert im Micra K10: Die Wheelspecs:Colin Star Line Center Lock in 14×6,5 (aus 1982 mit Adapter von 4×114,3 auf Zentralverschluss) Die Ähnlichkeiten zur Star Wars-Optik sind übrigens wohl kein Zufall. TIE Fighter mit Center Lock, Sturmtruppen im Micra K10. Unendliche Möglichkeiten. Zone ARX in 15×6,5 (aus 1984 mit aufschraubbaren Aeroteilen) For intellectual automobile elegance. Intra Twingo Felge in 14×6,5 für den Micra Tieferlegung mit 180kg Testpuppen. SSR MK-I 10 Zoll Dekofelge OG Felge im Schubkarrenformat. Und hier seine wunderschöne S12 mit CA18ET und blauem Plüsch-Interieur. Überzeugt auch mich restlos: Der Micra K10 für 200 Euro und der von Max selbst konstruierte erste Teil des Grills mit Nebelscheinwerfer (für das Überholprestige): METADATA-START Spirited Driving im Anschluss (okay, in Wahrheit war es eher eine Testfahrt á la „Sind diese Geräusche normal?“) Sind sie meiner Meinung nach. Deshalb auch meine Empfehlung an Max: Fahren, Spaß haben, Leben genießen, Ölleck abdichten.In dieser Reihenfolge. Max bei Insta: shitbox.max Wen sollen wir als Nächstes zum Podcast einladen? Schlagt uns gerne jemanden vor, von dem ihr mehr erfahren möchtet. Text und Bilder: Niels Kreischer –...
Carfreitag Rüsselsheim 2026 🚗 📅
gepostet von Niels Kreischer
Altblech, wir lieben es! Und jetzt ist endlich wieder Saison für unsere Schätzchen. Am Carfreitag 2026, dem 3. April, kamen gleich mehrere hundert Old- und Youngtimer an geschichtsträchtiger Stätte zusammen: Dem Opel-Altwerk, in dem die Motorworld Rüsselsheim ihren Stammsitz hat. Gast-Editor Sebastian war für uns vor Ort und hat viele Eindrücke der Stimmung und der Fahrzeuge mitgebracht. Diese Bilder und viele viele weitere mehr, ab sofort im Album auf unserer Facebook-Seite: Bilder:Sebastian Hallmann Text: Niels Kreischer –...
GT-Show Suzhou China
gepostet von Christian Farkas
In Suzhou, rund 1,5 Stunden von Shanghai entfernt, fand dieses Jahr wieder die legendäre GT Show Suzhou statt. Und eins vorweg: Das hier ist keine normale Messe – es ist ein Statement. Natürlich konnten wir uns das nicht entgehen lassen und so fuhr ich also nach Suzhou. Vom Presse-Ticket zur kompletten Überraschung Alles begann relativ unspektakulär. Wir nahmen Kontakt mit der Essen Motor Show auf, die vor Ort den German Pavilion organisiert, und fragten nach einem Presseticket – ohne wirklich zu wissen, was uns erwartet. Spoiler: Wir waren komplett unvorbereitet und ahnungslos. China muss sich in Sachen Tuning, Szene und Community absolut nicht verstecken – im Gegenteil. Was hier abgeht, ist auf einem Level, das selbst erfahrene Messegänger überrascht. Aber Ein riesiges Dankeschön geht an Ito, unseren Ansprechpartner hinter dem German Pavilion. In Rekordzeit organisierte er, dass wir an unsere Tickets kommen. Und nicht nur das: Wir wurden direkt noch zu einem gemeinsamen Abendessen mit dem rund 30-köpfigen deutschen Team eingeladen – eine Einladung, die man definitiv nicht ausschlägt. Schon die Anreise hatte Gänsehaut-Potenzial Bereits am Donnerstag, dem Tag der Anreise nach Suzhou, lag etwas in der Luft. Auf den Parkplätzen rund um die Hotels: keine Serienautos, sondern pure Szene. Getunte Lamborghinis neben GR Yaris, überall Sound, überall Bewegung. Man wusste sofort: Hier passiert etwas Großes. Zehn Hallen – und jede sprengt deine Erwartungen Freitagmorgen ging es dann aufs Gelände. Dank perfekter Organisation ohne große Wartezeit rein – und dann der Moment: Boom. Selbst für China hatten wir dieses Ausmaß nicht erwartet. Und zu diesem Zeitpunkt hatten wir noch keine Ahnung, wie groß es wirklich ist. Die Messe erstreckt sich über 5 gigantische Hallen, jede davon mit zusätzlichem Stockwerk – und überall: Autos, Builds, Stände, Menschen. Komplett vollgepackt. Kein Raum verschenkt. Das gesamte Areal umfasst 120.000 Quadratmeter Internationale Szene – wer hier alles so rumläuft Auch personell ist die Messe absolute Champions League: Larry Chen Yuki Lee Zai Bullzai Hamdan Adik Jun Hiroshi Tamura Kei Miura Toshiya Ichiraku Keiichi Tsuchiya Hanavocado, das Stututu Girl Re Amemiya Und viele mehr. Deutschland mittendrin – gefragt wie nie Auch Deutschland war stark vertreten: German Pavillon VDAT e.V. EMS E-Mags Media (inkl. Kult-Wackeldackel, der zum Nachteil der Chinesen leider nicht zum Verkauf stand 😂) H&R (gleich mit zwei Ständen!) EVC Electronic WS Racing P.AD. SlyStyle Performance Capristo Automotive Eibach KW Automotive SIXNINE Wheels BBS Man merkt schnell: „German Engineering“ zieht hier richtig. Und wer bei den Bildern genau aufgepasst hat, dem mag aufgefallen sein das auf den EMS Plakaten der Skyline von unserem Used4.net Moderator Philipp Bernd zu sehen ist. 3–4 Stunden anstehen? Kein Problem. Was uns sofort aufgefallen ist: gigantische Warteschlangen. Der Grund? Limitierte Modellautos. Besucher nehmen hier 3–4 Stunden Wartezeit in Kauf, nur um eines dieser Teile zu ergattern. Ähnlich bei Autogrammstunden der Szene-Größen. Und trotzdem: alles ruhig, organisiert, respektvoll. Keine Hektik, kein Chaos. Community statt Ego – das macht den Unterschied Was diese Messe wirklich besonders macht, ist die Atmosphäre. Ein Beispiel: Ein Drifter hatte seinen eigenen Stand mit einem Subaru BRZ – und verkauft dort seinen eigenen Energy-Drink in kleinen NOS-Flaschen, um sein Hobby zu finanzieren. Sein Name: Diablo. Typisch China: Viele wählen westliche Namen, weil ihre echten Namen für Ausländer schwer auszusprechen sind. Aber egal wie der Name ist – die Leidenschaft ist echt. Alte Bekannte und neue Geschichten Mitten auf der Messe dann ein unerwartetes Wiedersehen: Jeffrey Li. Der Typ, der einstmals mit seinem Santana einfach mal von China bis zum Wörthersee fuhr. Ich stand vor seinem Auto, schrieb ihm – und Minuten später standen wir zusammen da und haben uns über seine nächste Tour unterhalten. Jeffrey ist ein Kerl, der die alte Schule und Community für mich verkörpert. 2026 will er wieder los. China → Deutschland. Komplett irre. Komplett legendär. Und jetzt mit USED4-Sticker. Gute Fahrt, Jeffrey! Zwischen Fame und Realität – und keiner macht ein Ding draus Eine Begegnung, die besonders hängen geblieben ist: Eine junge Dame Namens...
Sakura Special #7 🌸 Hakone Turnpike 🛣️
gepostet von Niels Kreischer
Finale! Die Sakura Special – Reihe findet mit diesem Feature über die weltberühmte Mautstrecke am Mt. Hakone ihr passendes Ende. Hakone Turnpike, die Straße mit dem legendären Mauthäuschen am Fuß des Berges und dem epischen Streckenverlauf, die viele von euch schon so oft auf der Konsole (oder manch(e) auch schon in der Realität) abgefahren sind. Wir hatten großes Glück mit dem Wetter, als wir im April ’25 in unserem Miet-Nissan (klingt erstmal cool, war aber nur ein Tiida Bj. 2003) an besagtem Mauthäuschen ankamen und erstmal anhielten, um auf die Toilette zu gehen. Diese selbstverständlich in einem top Zustand, der Getränkeautomat zum Nachfüllen der verlorenen Flüssigkeit ebenfalls am Start. Der kleine Schritt auf die Straße, um das Titelbild dieses Artikel zu machen, rief schon den Angestellten auf den Plan, der sich offenbar sehr um mein Wohlergehen sorgte und mich mit großer Geste von der Straße zurück auf den Parkplatz scheuchte. Also sprangen wir in den Tiida und machten uns auf den legalen Weg, die Strecke zu nutzen: Tja, diese Route abzufahren, die ich vorher schon dutzende Male in Videos oder Artikeln gesehen hatte, dazu die prächtige Kirschblüte und herrlicher Sonnenschein. Leben? Ich mag dich. Auf diesem Parkplatz hielten wir dann gleich mal an, um zu schauen, was es hier so gibt. Ergebnis: Ein Koi-Teich, gut geschützt vor Reihern. Ein Schrein für eine Gottheit. Und ein Subaru Impreza WRX STI mit Nordschleife-Sticker. Leider waren die Insassen etwas schüchtern, sonst hätte ich dem Fahrer gerne mal von meinen eigenen Runden auf der Nordschleife erzählt und Bilder gezeigt. Aber immerhin durfte ich Fotos von seinem blauen Allrad-Hero machen. So schraubten wir uns den Berg hoch: Kurve um Kurve. Der Tiida kämpfte gegen die Automatik und den Berg, die Canon 6D klickte und wir gerieten während der Fahrt ein wenig in Trance, nur kurz aufgeschreckt, wenn wieder ein Z34 mit NISMO-Anlage uns erst entgegen- und dann an uns vorbeiböllerte. Und irgendwann kamen wir oben an, auf dem sogenannte Daikanzan Observation Deck und seinem Parkplatz. Der Impreza von vorhin erwartete uns bereits. Aber Sorry Subi, von dir hatten wir ja schon Bilder gemacht und hier oben chillte noch etwas ganz, ganz anderes im untergehenden Sonnenlicht… Ein R32 GTS-t, auf GT-R Enkeis, natürlich mit Nardi-Lenkrad, einer höchst erotischen Tieferlegung und dem AERO-Kit von Nissan (wenn echt, dann: Heiland!) In Zeiten, in denen man so ein Bild einfach von der AI erzeugen kann, mag die Impression nicht mehr so mächtig sein, aber ich weiß, dass der Skyline dort in diesem Moment stand und die Bilder davon bleiben mir für immer. Theatralisch geht’s weiter, denn kaum war ich mit den Bildern fertig, hörte man das bekannte SR20-Straight-Pipe-Raspeln und ein anderes Hochdrehzahlgeräusch, das ich zuerst nicht direkt zuordnen konnte, den Berg hochwandern: AH! AE! Dank Daniel war schnell klar, um wen es sich dabei handelt: zwei Aussies, Richy in der PS13 und Blairy im AE86 hatten ihre Gefährte offenbar von der Känguruh-Insel auf die Sake-Insel verschifft und lebten jetzt das Leben, das so viele uns ebenfalls begehren. Für mich definitv ein Tag voller Highlights. Der 400Z war eventuell etwas enttäuscht, dass ich zuerst Bilder vom R32 gemacht hatte und fuhr dann einfach weg. Schade. Mir persönlich gefällt das Modell übrigens sehr gut, auch wenn es seit Erscheinen wohl viel Hate abbekommt. Die Sonne sank allmählich, wir taten es ihr gleich und fuhren den Mt. Hakone auf der anderen Seite wieder nach unten. Hier noch einige der Bilder, die wir dabei schossen. Wie fast immer auf unserer Japan-Reise gab es Motive noch und nöcher. Ständig „DA!“ und „Ooooh! Hast du das?!“Man muss das Land einfach mit eigenen Augen gesehen haben. Das war sie jetzt, unsere letzte Folge der Sakura Specials. 🏁 Mittlerweile steht schon die nächste Kirschblüte in Japan vor der Tür. 🌸 Hier noch einmal alle Specials auf einen Blick: Sakura Special #1 🌸 Tokyo Streets Sakura Special #2 🌸 Autobacs und Up Garage Sakura Special #3.1 🌸...
JDMania 2025 🔰
gepostet von Niels Kreischer
Location, Location, Location: was für Immobilien gilt, ist für Tuningtreffen genauso wichtig. Der Ort, an dem die Veranstaltung stattfindet, spielt schließlich eine große Rolle, welche Atmosphäre und Stimmung herrschen. Das Team von JDMania rund um Marco, Daniel und Verena hat ein gutes Näschen für tolle Locations, wie z.B. der Flugplatz Mendig, auf dem das JDMania-Event Ende Oktober ’25 stattfand. Ein Zeitpunkt, der für viele Tuningfreundinnen und -Freunde den Abschluss der Saison bedeutet, wenn das Kennzeichen die klassische 4-10 Kombination aufweist. (Nicht zuletzt aufgrund des Klimawandels und auch wegen den tollen Youngtimerversicherungen, bei denen die Prämie gleich bleibt, egal ob Saison oder Ganzjahresnutzung, lohnt sich die letztgenannte allerdings immer mehr und mehr.) Wie auch immer, wir waren auf jeden Fall mit der S13 von Yvonne vor Ort (am selben Wochenende besuchten wir übrigens auch noch Philipp und Natalia bei ihrem EINWINTERN) Und wir fühlten uns sofort wohl, denn viele Gleichgesinnte waren bereits da und der Sonnenuntergang sorgte für eine ganz besondere Stimmung: Die Auswahl der Fahrzeuge war wirklich bunt, vom Civic, zum Evo, MX5, RX8, R34 und R35 oder den sportlichen Hyundai-Modellen, für den Fan asiatischer Fahrzeuge gab es im schwächer werdenden Tageslicht einige Highlights zu sehen: Dass die Location eins der wichtigsten Kriterien ist, habe ich schon erwähnt. Warum ich es jetzt wiederhole? Schaut einfach selbst: Die Kartbahn am Flugplatz Mendig trägt den Namen Art.Kart nicht ohne Grund und diese Mischung aus Industriecharme des ehemaligen Flugzeughangars und den vielen Neon-Graffiti fanden wir so außergewöhnlich wie cool. Erst recht, als dann die Sonne untergegangen war, kamen die leuchtenden Farben zur Geltung. Es wurde dann nicht nur schnell dunkel, sondern auch ziemlich fix fies kalt, sodass wir es nach einem ausgiebigen Rundgang, leckerem Essen, vielen netten Gesprächen (unter anderem mit Chefboss Marco) langsam die Pferde sattelten, wir hatten nämlich noch eine Fahrt von ca. 200 km vor uns, um wenigstens die Hälfte der Strecke Richtung Hainichen noch in der Nacht zu schaffen. Danke nochmal an dieser Stelle für die Einladung, das JDMania ist eine absolute Empfehlung unsererseits und findet dieses Jahr am 18.4. (Saisoneröffnung) und am 18.7. (Main Event) statt. Ich bin mir sehr sicher, dass wir uns an einem der Daten dort sehen werden. Alle Fotos des Events ab morgen auf unserer Facebook-Seite: USED4.net Bis dahin: ⭐ stay maniacal ⭐ Text und Bilder: Niels Kreischer –...


