Drifted.com – S15 Silvia Spec-R

Hi there 👋. My name is Joe Terrell and I am the founder of drifted.com. Used4.net has very kindly invited me to share my road car with you, a 1999 Nissan Silvia Spec R. Hi. Mein Name ist Joe Terrel und ich bin der GrĂŒnder und Betreiber von drifted.com. Used4.net war so freundlich, mir zu erlauben, euch hier meinen Daily Driver, eine 1999er Nissan Silva S15 Spec R, vorzustellen.     Although my business is in the drifting niche, I like to keep my main car user friendly and comfortable. Although with that said, I do like to push my cars. Grip track days and fast road adventures are some of my favourite ways to spend time. Auch wenn mein TagesgeschĂ€ft im Drifting liegt, lege ich Wert darauf mein Alltagsauto benutzerfreundlich und komfortabel zu halten. Was nicht bedeutet, dass es nicht auch getreten wird. Track Days oder Landstraßenausfahrten gehören zu meinen liebsten Zeitvertreiben.   So how did I end up with an S15? Let’s wind the clock back to late 2016… I had sold my NSX to fund my business and my wedding but I had been slowly saving up the pennies over a couple of years for another fun car. Enter the S15. Also wie kam es zur S15? Wir schreiben das Ende des Jahres 2016. Ich hatte gerade den NSX verkauft, um mein Unternehmen und meine Hochzeit zu bezahlen, habe aber auch ĂŒber die Jahre den ein oder anderen Penny zurĂŒckgelegt, um mir wieder ein Spaßauto zu kaufen. BĂŒhne frei fĂŒr die S15.     I picked the car up back in November 2016 as a birthday present to myself. I had wanted an S15 for a long time, having owned many JDM cars in the past, including several S13’s and an S14. I always saw the S15 as the one to lust for. Ich machte mir im November 2016 das Auto zum Geburtstagsgeschenk. Ich wollte schon lange eine S15. Davor besaß ich schon einige JDM-Autos, unter anderem auch einige S13 und S14. Aber die S15 blieb immer ein Traum.     With the cash burning a hole in my pocket I drove up to London to scoop up this fresh import. Mit meinem gesparten Geld in der Tasche fuhr ich also nach London, um mir den frischen Import zu schnappen.     The car had only been in the country a month before I got my hands on it. Do you see that oh-so-nineties JDM head unit? Das Auto war erst seit einem Monat in England, als ich es in meine Finger bekam. Seht ihr das oh-so-90s JDM Radio?     The spec was pretty much stock and unmolested, just a few bolt-ons, lowering springs, ugly rear lights and some WORK wheels. This car was intended as my daily driver so style and reliability were more critical to me rather than outright performance.   Die Spec-Liste war quasi nicht vorhanden und das Auto, bis auf ein paar Bolt-Ons, unberĂŒhrt. Selbige waren Federn, hĂ€ssliche RĂŒcklichter und WORK-Felgen. Da der Wagen als mein Daily Driver dienen soll, standen Style und ZuverlĂ€ssigkeit im Vordergrund. Performance war mir vorerst nicht so wichtig.     The first item on my list was to replace the regular bumper with a legit aero bumper, matching the rest of the body kit. Man, these things are expensive! Die erste Modifikation auf meiner Liste war eine OEM-Aero-FrontschĂŒrze, um die Front passend zum Rest des Bodykits zu machen. Alter sind die Dinger teuer!     They are a pain to fit, one of these retaining screws stretches the entire height of the bumper… Es ist ein ziemlicher Krampf die SchĂŒrze zu montieren, eine der Befestigungsschrauben geht durch die komplette Höhe der Stoßstange…     But the finished result was so worth it 😍 Aber das Ergebnis war es absolut wert.     Next up, was changing the rear lights for 50/50 DMAX units and replacing the...

Next Level of Drifting

Niels Kreischer Next Level – So simpel der Name auch ist, so gut passt er gleichzeitig. Dieser heftige Drift-Event in der NĂ€he von Danzig, also in der nordöstlichen Ecke Mitteleuropas, hat vieles auf die nĂ€chste Ebene gehoben. Aber first things first: Next Level of Anreise   Wir waren eine Gruppe von insgesamt 23 Personen, die aus den verschiedensten Ecken Deutschlands und sogar Österreichs anreisten. Distanzen von ĂŒber 1.000km dabei eher die Regel als die Ausnahme. Und die Hinfahrt ĂŒber die teilweise richtig miesen polnischen Landstraßen waren dazu eine echte Qual, das Bild tĂ€uscht gewaltig. Stattdessen gab es stĂ€ndig Bodenkontakt von Mitteltöpfen oder LĂ€ngstrĂ€gern: in Polen blieb einiges an Metall auf der Straße hĂ€ngen. Die teilweise haarstrĂ€ubenden Überholmanöver mancher polnischer Verkehrsteilnehmer kamen als SahnehĂ€ubchen noch oben auf auf die Torte des Transit-Terrors. GlĂŒcklich, dass am Ende, bis auf den Seilzug eines Trailers, alles soweit heil geblieben war, kamen wir dann in Dierschau (Tczew) bei Danzig an. Ein bis drei große Cuba Libre fĂŒr 16 Zloty (~4€) spĂ€ter und die lange Anfahrt war schnell vergessen.   Next Level of Organization Die Macher von NL haben aus den vergangenen vier Veranstaltungen bereits einiges an Erfahrung gesammelt, aber da die Party jedes Jahr exponentiell wĂ€chst, stellen sich auch stĂ€ndig neue Herausforderungen. Die Marke “Next Level” ist, Dank des superstarken Marketings im Vorfeld und auch wĂ€hrend des Events selbst, mittlerweile wohl so ziemlich jedem Driftfan ein Begriff. Banner, Flaggen, Merchandise: Qualitativ gut gemacht und optisch ansprechend, das Ganze ist durch und durch professionell. Nur der (aufgrund der Sonneneinstrahlung) erhöhte GetrĂ€nkebedarf konnte von den aufgefahrenen Food Trucks nicht gedeckt werden, dieser Punkt ist noch verbesserungsfĂ€hig. Ein weiteres Beispiel fĂŒr die große Detailverliebtheit der Organisatoren gefĂ€llig? Wer fahren wollte, musste sich (natĂŒrlich) vorher bewerben und ein aussagekrĂ€ftiges Bild des Autos mitschicken. Inkl. der Garantie, dass es dann am Tag der Veranstaltung auch exakt so aussehen wird. Aber das ist noch nicht alles: Passt das Auto grundsĂ€tzlich zu NL, bekommt der Fahrer vom Team im Falle eines Falles noch einige Gratistipps, wie er sein Fahrzeug doch bitte in Sachen Style Next Level-mĂ€ĂŸig zu gestalten haben möge. Das umfasst solche wichtigen Dinge wie Felgen, deren Einpresstiefe, die Gesamtfahrzeughöhe, Bodykits und weitere, Ă€hnliche Punkte. Ein sehr hoher Anspruch also an die Optik der Autos. An das Fahrkönnen der Fahrer sowieso, aber dazu spĂ€ter mehr… Das GelĂ€nde des Autodrom Pomorze (“Pomorsche” ausgesprochen) ist groß und modern, der Belag glatt und der Verlauf mit einigen Höhenmetern und sehr vielen Kurven auch klasse geschnitten. DafĂŒr ist der Besucherparkplatz etwas uneben und im wahrsten Sinne des Wortes ausbaubar. Ist das Auto dann aber erstmal geparkt, hat man von den BesucherrĂ€ngen bzw. aus der Pitlane immer einen Großteil der Strecke im Blick. Sofern man das möchte, natĂŒrlich. Das letzte Bild hat ĂŒbrigens ~120dB.   Next Level of Drifting Go hard or go home oder wie die NL-Organisatoren es ausdrĂŒcken: “Don’t be a pussy on the track!” Das Niveau der Fahrer war unglaublich hoch, kaum Dreher, heftige Geschwindigkeiten, wildeste Tandems und teilweise Drifts ĂŒber die komplette Strecke. Ballern, Ballern, Ballern.   Next Level of Awarding Ob Tandem, Best Drift Car, Best Team, Forever Broken oder der Globetrotter-Award fĂŒr die weiteste Anreise (Australien!): Die Preisverleihung ist mit Shoey und Skateboards als Preis auf jeden Fall Another Level.   Next Level of Style (im Fahrerlager) Die Pitlane beim Next Level strotzte nur so vor automobilem Eye Candy. Hot Cars, Cool Dudes, Nice Babes Mein Fazit: FĂŒr jeden Drifter und Drift-Fan, der Style und Skills auf eine Stufe stellt, ist Next Level ganz einfach Pflichtprogramm, das man mindestens einmal erlebt haben sollte Punkt. Dazu kommen geile Leute aus ganz Europa und der Welt und eine relaxte AtmosphĂ€re mit Burger, Beer and Beats. Hier treffen sich Leute mit der gleichen Einstellung und mit Bock auf eine richtig geile Zeit. Niels   Andy Kmoch Next Level – Style over Function! “NĂ€chstes Jahr mĂŒssen wir da mal mit dem eigenen Auto...

Allstedt 2019 – Loco Loco

Viva los Doriftos oder “Wer hats erfunden”? Allstedt-Drift im fĂŒnften Jahr: Alles neu, alles anders? Nach der VereinsneugrĂŒndung im Februar und der Umbennenung in SXOC Skidclub e.V. galt der Plan, den Mainevent in Allstedt noch perfekter zu organisieren und den ĂŒberaus kultivierten und polyglotten Teilnehmern ein exklusives WohlfĂŒhlerlebnis mit dem gewissen Esprit bei gleichzeitigem glamourösem Komfort und exquisiter Rundumversorgung zu ermöglichen. What? Achwas, blanker Bullshit. Allstedt war, ist und wird immer sein: Dreckig, laut, wild und zerstörerisch. Allstedt war, ist und wird deshalb auch immer sein: Eines der geilsten Wochenenden des Jahres. Allstedt-Drift ist das pure Leben, hier kommen sozusagen alle Schichten der Gesellschaft zusammen: Die Staubschicht trifft auf die Gummischicht Der Fahrer des BMW mit Schicht-im-Schacht-weil-Diff-im-Sack philosophiert mit den weiblichen Streckenpostenschichten Die 10W-60-Ölschicht auf dem Pleuellager hatte bei 7.199 U/Min spontanes Schichtende und die Gleitschicht auf dem Pleuellager sagte daraufhin auch Tschau   Besonders bemerkenswert an der diesjĂ€hrigen Veranstaltung war die fortgeschrittene Tieferlegung (bei den R33 analog der Seetiefgang) der angetretenen Drifter. Eine optisch deutliche Verbesserung gegenĂŒber den Vorjahren und ein Schritt in genau die richtige Richtung, meiner Meinung nach. Ein weiterer “Fortschritt” ist das geballtere Auftreten von Nicht-BMWs. Die Fahrer eines weißblauen Propellermobils mögen mir verzeihen. Aber ein waschechter Nissan Laurel C35 oder ein Miata mit eingebauter V8-Nebelmaschine bringen im Gesamtbild einfach die notwendige Abwechslung fĂŒrs Auge. Von heißen S13 mit/ohne Motorhaube und schleifenden Karossen gar nicht erst zu reden. Same Same but different: Die S14 der Zahnfee und die S14a von Sina. Aber natĂŒrlich sind die BMWs das RĂŒckgrat des Allstedt-Drifts, das steht außer Frage. Ob im Fahrerlager…. Oder auf der Strecke: Ohne die Armada der BMWs wĂ€rs leerer und langweiliger. In der Boxengasse war auch dieses Jahr wieder High-Life und das trotz des Alkoholverbots fĂŒr die Fahrer. Gucciletten, Minibikes, Sombreros, feiste Aristos, fest verschweißte Turbo-KrĂŒmmer-Kombinationen, geile S15, Fellhandschellen und die Folgen der Tieferlegung, lecker Essen, heiße e30, lĂŒsterne Blicke und Swag, Swag, Swag. Der Pavillonhersteller 24MX hat unterdessen offensichtlich eine MarktlĂŒcke entdeckt. Eine ganz besondere Premiere nach vier geplanten und nicht durchgefĂŒhrten AnlĂ€ufen: Das Gruppenbild!   Auch ohne HĂ€nde oben ein tolles Bild von so vielen Menschen, die die gleiche Leidenschaft teilen: Bier und Ballern. 😀 Die Shirt- und Hoodie-Sammel ĂŒber den USED4-Shop war im Gegensatz zum Gruppenbild weniger dornig und hinterließ viele glĂŒckliche Gesichter, die im Anschluss an die Übergabe ihr Shirt mit dem fetten HATE-Aufdruck sofort anzogen. Manchmal hing dabei sogar noch ein anderer Fahrer dran. Unglaublich, diese SXOC-Bois.   Die Bilder zu den HATE- und auch den anderen Wettbewerben hier im Artikel sind nur ein Teil aller Aufnahmen. Sie werden im Facebook-Album veröffentlicht. Aber nun den Siegern in den einzelnen Kategorien: Die Happy Awesome Tandem Escalation gewann das Schweizer-Team Foot da Fuck Down. GlĂŒckwunsch und Gruezi in die Schwyz! Zweiter wurde das Team Outlaw Garage & Nanashi Driftdudes. Eine austro-deutsche Erfolgskombination. Den ehrenvollen dritten Platz belegte das reine S-Chassis-Team mit der perfekten Combo aus S13 (Adrian Endrich), S14a (Martin Weigmann) und S15 (Thomas Gatke). Die Platzierungen des Limbos:                         1.) Dennis “Pika Pika” Köhler 2.) Captain Jan Pawelcyzk 3.) Markus “Hardcore” Fleckenstein Best Entry: 1.) Jan Pawelcyzk auf seiner M.S. Videography 2.) Jan “The Smile” Skala 3. Davide Occibianco auf seinem Dreiachtvier-Compact Der Preis fĂŒr das geilste KostĂŒm ging zu gleichen Teilen an He-Markus Fleckenstein und and die Schweizer Chaos-Crew Foot the Fuck Down in ihren farbenfrohen AnzĂŒgen. Bester Crash des Wochenendes war eindeutig David (und es hat) Patsch (gemacht). LadeluftkĂŒhler sind bekanntlich Verschleißteile. Den grĂ¶ĂŸten Pokal bekam aber selbstverstĂ€ndlich Arthur im Soarer des JDM-Shops, weil er seiner Mutter versprochen hatte, einen Pokal mit nach Hause zu bringen. Der sprichwörtliche Flair von Allstedt: Heiß, wild, manchmal tragisch, meistens ausgelassen und immer unwiderstehlich.   Allstedt ist, wenn die Zahnfee Herzchen macht… … und der Ferrari 458 auf den billigen PlĂ€tzen parkt. In diesem Sinne: Stay loco Wir sehen uns 2020 und bis...

Sensation White am Black Friday

Weiß ist die hellste aller Farben. Es ist, wie Schwarz und Grau, eine unbunte Farbe. Weiß ist keine Spektralfarbe, sondern entsteht durch ein Gemisch aus Einzelfarben, das den gleichen Farbeindruck hervorruft wie Sonnenlicht. – Quelle Wikipedia Das ist die wissenschaftliche Definition von Weiß. DarĂŒber hinaus gibt es noch viele weitere Interpretationen, Deutungen und leider auch MissbrĂ€uche. Aber als Autofarbe ist und war Weiß schon immer sehr beliebt, in Europa, aber auch in Asien, hier besonders in Japan, wo Weiß noch deutlicher Unschuld und Reinheit bedeutet, als in unserem Kulturkreis. In frĂŒheren Zeiten war es auch die Grundfarbe fĂŒr Polizei- und Krankenwagen und auch bei anderen Behörden und Pflegediensten durchaus beliebt, da Weiß als Standardfarbe ohne jegliche Effekte meistens keinen Aufpreis kostete. Irgendwann wandelte sich diese Farbdefinition der reinen Basisaustattung aber hin zum Lifestyle-Farbton. Hip, fresh, trendy, offen und eben anti-bunt. Das Weiß begann daraufhin bei manchen Herstellern metallisch zu schimmern, wurde frostig-matt oder nur fĂŒr bestimmte Sondermodelle angeboten, kurz gesagt: Von der ehemaligen Sparfarbe entwickelte es sich zum aufpreispflichtigen und begehrenswerten Extra. Und exakt an dieser Stelle setzen wir ein: Zwei BMW in weiß, drei S-Chassis in der gleichen Farbe und obwohl sie sich nicht am gleichen Ort befinden, sind sie symbolisch verbunden. Bevor es aber zu esoterisch wird, kommen wir zu den harten Fakten: BMW e36 320i Eigentlich schwarz, wurde dieses Cabrio Bj. 96 von seinem Besitzer Tim als sein GesellenstĂŒck fĂŒr die LackiererprĂŒfung in Perlweiß (A96) umlackiert. Die Specs: Baujahr: 1996 Im Besitz seit: 21.06.2018 Besonderheiten zur (serienmĂ€ĂŸigen) Ausstattung: Nichts Motor/Getriebe: 2L 150PS Schaltgetriebe Fahrwerk/Achsen: H&R Gewindefahrwerk hĂ€rteverstellbar Bremse: Original Interieur: Original (außer nachtrĂ€gliches Bluetooth Radio) Exterieur: (Bodykit, Lackierung): M-Paket, perlweiss ( A96 ) Felgen: Falken-FK 452 mfs ( 225/40R18) Sonstiges: Alles original Grund fĂŒr den Kauf des Autos : Der Grund fĂŒr den Kauf meines e36 ist ganz einfach mein Traum, den ich mir nun endlich selber erfĂŒllt habe Positives/Negatives: Positiver Punkt: Die Form von der Karosserie, 6 Zylinder, Optik Negativer Punkt: Spritverbrauch, Beschleunigung Weitere PlĂ€ne/Zukunft: Mein weiterer Plan ist es meinen e36 komplett auf M3 umzubauen – natĂŒrlich alles mit Originalteilen –   BMW F30 328i Bj. 2011 Sportline 2L TwinScroll-Turbo mit 245 PS Z-Performance-Felgen in 8,5×19 ET 35 mit 225/40 R19 und 9,5×19 ET 35 mit 255/35 R19 H+R-Federn 40-45mm BMW-Sportbremse mit 4-Kolben Aluminium-Festsattel an der VA und 2-Kolben Aluminium-Festsattel an der HA Gelochte und genutete, innenbelĂŒftete BMW Leichtbau-Sportbremsscheiben mit genietetem Aluminiumtopf in 370 x 30 mm (Durchmesser x Dicke) an der VA und 345 x 24 mm an der HA Auspuff optimiert Streut leistungsmĂ€ĂŸig stark nach oben Im direkten Vergleich fĂ€llt auf, wie sehr sich die Dimensionen des Mittelklassemodells “BMW 3er” im Laufe der Jahrzehnte geĂ€ndert haben. Liegt es daran, dass die Menschen immer grĂ¶ĂŸer werden? (Sowohl vertikal als auch horizontal) Liegt es an den gestiegenen Sicherheitsanforderungen fĂŒr Insassen aber auch FußgĂ€nger? Oder ist das “Bigger is better”-Grundprinzip die Hauptursache? Vermutlich spielt alles eine Rolle, aber man fragt sich schon, wohin das noch fĂŒhren soll, wenn ein neuer 8er BMW bereits stramme 1,90m breit ist und so jede linke Baustellenspur und auch so mancher Tiefgaragenparkplatz tabu ist. Wird es eine Gegenbewegung durch die Elektrifizierung und den Forschritt bei den Materialien geben? Weniger Platz fĂŒr die Antriebstechnik, besserer Insassenschutz bei gleichbleibenden oder sogar schrumpfenden Abmessungen? Schau’n mer mal. Aber eins steht fest: Schöne Mittelklasseautos konnte BMW schon immer. Daran hat sich nichts geĂ€ndert. Und in Weiß kommen die Konturen ganz besonders gut zur Geltung. Nun wird es japanisch-weiß… Die Autos von Alex (S13), Moritz (S14a) und Patrick (S15) sind allesamt originale Modelle aus Japan, d.h. rechtsgelenkt und mit erweiterter Ausstattung gegenĂŒber den europĂ€ischen Modellen. FĂŒr die S15 trifft das nicht ganz zu, denn sie wurde in Europa erst gar nicht angeboten. Die Farbe Weiß hat, wie bereits erwĂ€hnt, in Japan einen besonders hohen Stellenwert und dementsprechend oft gibt es auch weiße Lackierungen. Im Falle eines SportcoupĂ©s wie dem S-Chassis macht man damit alles richtig,...

Allstedt 2018: All In (Achtung: Kein 56K)

Po Po Pokerface! Bereits Lady Gaga wusste es: Das ganze Leben ist ein (Poker-)Spiel. Besonders anschaulich spiegelt sich dieser Umstand wider bei einem Event, wie dem SXOC Drift-Matsuri, stattfindend im allzeit aufstrebenden Allstedt (blĂŒhende Landschaften seit 1990). Aber beginnen wir von vorn, also genauer gesagt, bei den Teilnehmern dieses Spiels: Der König, der frĂŒher mal eine Fee war, mit seinem Pokerface, das sehr nach Bierdurst aussieht. Bahlo, der Herz-Bube. TrĂ€gt Schwarz-Orange-Rot. Sowas kann nur Beauty-Bahlo. Das Waibel (auf Hochdeutsch: die Dame) Der Joker (Tobi, skeptisch, in der Mitte) Das Ass (In Köln wĂŒrde man auch sagen: Dat Ass. Martin mit Molly.) Zu den Regeln: Gespielt wird seit jeher auf einem ehemaligen russischen MilitĂ€rflugplatz nahe der Stadt Allstedt, im Grenzgebiet zwischen ThĂŒringen und Sachsen-Anhalt. Die Regeln sind entsprechend hart, aber gerecht: Wer mitspielt, kann viel gewinnen… Skills, Fame, 08/15-Ebay-Pokale: … aber auch alles verlieren. Motoren, Autos, Selbstbewusstsein: Gespielt wird dabei in mehreren Varianten. Freies Driften Unterteilt in die Klassen: “Can’t touch this” (Roter Aufkleber) “Call me maybe” (Gelber Aufkleber) “Gimme all your lovin’! (GrĂŒner Aufkleber) Drift – Limbo (Leider keine Action-Bilder verfĂŒgbar, weil ich selbst mit meinem SX bei Start und Ziel stand und den Limbo-Teilnehmern beim Wegfahren zusah.) Typisch Fotograf: Zur rechten Zeit am falschen Ort. Oder so. Sorry dafĂŒr.   Hard Parking Eine ganz besondere Form des Pokerns: Viele Teilnehmer waren vor Ort und hohe EinsĂ€tze wĂ€ren auch möglich gewesen, aber im Grunde genommen sind alle zu feige und behalten ihre Chips fĂŒr sich. Im Endeffekt ging es nur um die coolsten ParkplĂ€tze. Schön anzusehen waren sie aber dennoch. H.A.T.E. – Masters Dabei handelt es sich natĂŒrlich nicht um eine Meisterschaft von Terroristen, sondern um eine besonders spektakulĂ€re Art des gemeinsamen Drifts: Tandem Ausgeschrieben bedeutet H.A.T.E. daher auch: Happy Awesome Tandem Escalation D.h. Driften mit möglichst wenig Abstand zwischen den Autos, gleichen Winkeln, Ă€hnlichen Geschwindigkeiten und möglichst synchronen Bewegungen. Verdiente H.A.T.E.-Sieger wurde Dominik in seinem R32 und der KapitĂ€n zur See, David P. auf seiner Motorbarkasse Typ R33. Zwei Skyline gewinnen ein Drift-Battle… Nomuken wĂŒrde vor Stolz auf 2 Meter anwachsen, hĂ€tte er davon erfahren. Diverse andere, nicht weniger wichtige Pokale wurden verteilt, wie z.B. fĂŒr die Besten Schweizer (Phil, Dani und Amarin): “Foot da Vögt down”. Zudem wurden die lustigen Drei auch Zweite im H.A.T.E.n. Die besten Low Power – Rangers (Jan mit seinem MX5 NA und Daniel im AE86) Schönstes Auto und Best Entry (Pommes) “Bestes Synchrones-Reifen-von-der-Felge-gezogen-bekommen” (Stefan und Niko) Pokal fĂŒr die Kategorie Vorher-noch-nie-einen-Pokal-bekommen (Bumfi) Last and really least fĂŒr das Beste KostĂŒm, das ich durch ein wenig Körpereinsatz erschleichen konnte. Lauter Spinner in der Jury, ich sags euch. Neben Egoschmeicheleien durch Preisverleihungen wurde aber selbstverstĂ€ndlich auch fĂŒr das leibliche Wohl der Mitspieler gesorgt. Und zwar in Form eines ausgewachsenen Linienbusses, der zu einem Food Truck samt Bar umgestrickt wurde. Hier konnte man die Runde Bier seines Kumpels spielend leicht mit einer Runde JĂ€germeister raisen, ohne zu bluffen. Mögliche Royal Flushs aus dem Autofenster auf der Heimfahrt inbegriffen. Kein Pokerspiel wĂ€re komplett ohne die Zuschauer und das Team, das hinter dem Mitspieler steht. Sie sind nicht nur Statisten, im Gegenteil, ohne Fans und Freunde wĂ€re das Ganze nur halb so spaßig. Wenn ĂŒberhaupt. Aber auch Allstedt ist kein Spiel ohne Ende. Und wie stets, muss am Ende aufgerĂ€umt werden. NatĂŒrlich bekommt man den pulverisierten Gummi nicht weg, aber die vielen großen Brocken und TrĂŒmmerstĂŒcke mĂŒssen runter von der Strecke.   GlĂŒcklicherweise fanden sich fĂŒr diese mĂŒhselige Arbeit ausreichend Freiwillige. Man kann mit Fug und Recht sagen: Alles Asse, jeder ging mit, keiner ging raus! (Oceans) Eleven tons of used tires. Wie sieht die Zukunft von Allstedt aus? Das ist derzeit offen, soviel sei schonmal gesagt. Ein Split Pot, ein Flop, ein Cash Game oder das “d” aus Skidclub streichen? Alles ist möglich. Typisch Allstedt. Aber egal wie, Driften ist nicht tot, dafĂŒr macht es einfach zuviel Spaß. Ein leiser Vorgeschmack auf die Zukunft von der...

S-FEST 2018: Style Over Everything

WofĂŒr steht das erste S in S-FEST? Das ist schnell beantwortet: FĂŒr Silvia natĂŒrlich. Also dem weiblichen Modellnamen des allerersten und vieler weiterer S-Chassis, die es wĂ€hrend der langen Bauzeit von 1976 bis 2002 gab. Folgende Typen existierten: S10 S110 S12 S13 S14 S14a S15 Diese komplette Modellpalette war bei der S-FEST-Premiere, die am 2. Juni in Groß-Zimmern stattfand, zwar nicht anwesend, aber immerhin gaben sich S12, S13, S14, S14a und S15 mit insgesamt ĂŒber 80 Autos die Ehre: S12: S13 (in Form einer RPS13): S13 als USDM-Cabrio: S14 Zenki: S14a: S15: Das S in S-FEST steht also fĂŒr Silvia, soviel ist schonmal klar. Ein Auto mit dem Namen einer schwedischen Königin. HĂ€tte schlimmer kommen können. Aber das S kann meiner Meinung nach auch Platzhalter fĂŒr andere Beschreibungen des S-FESTs sein:   S wie Selbstlob/Selbstkritik: Das S-FEST wurde prĂ€sentiert von USED4.net, vertreten von mir, meiner Frau Yvonne und mit UnterstĂŒtzung der Editoren Arndt Herzwurm und Christian Farkas. Es war Yvonnes und meine Idee und unser eigener Antrieb, der das S-FEST entstehen ließ. Daher ist alles, was ich hier schreibe, automatisch entweder Selbstlob oder Selbstkritik, also irgendwie auch S wie seltsam. Auf diesem Bild posiere ich mit zwei Legenden der S14-Welt: IDH und Loki. S wie supersĂŒĂŸ.   S wie schön hier: Die Location beim Fahr‱Werk bot ein großes Maß an Abwechslung: Hart parken und dabei gut aussehen: Gut essen und dabei richtig relaxen: Die Uhr jagen und dabei die angefutterten Kalorien verbrennen: Richtig schön einlochen: Ein ziemliches Komplettprogramm also, oder?   S wie Sonnenschein: Ein Outdoor-Event wie das S-FEST steht und fĂ€llt mit dem Wetter, trotz der großen Halle, die wir zusĂ€tzlich zur VerfĂŒgung hatten. Aber das GlĂŒck war uns hold, die Sonne rief frĂŒhen am Morgen: “Halo, I bims. Und I bims gekomen umd zum bleibem. Lol.” Aufgrund der vielen Sonne produzierten wir alle Vitamin D in rauen Mengen, manche wurden sogar etwas rot dabei, stimmts Dennis? S wie leichter Sonnenbrand. S wie Startzeit: Wir hatten 10 Uhr als offiziellen Beginn des S-FESTs gewĂ€hlt. Was sich fĂŒr einige wenige offenbar noch als zu spĂ€t herausstellte, da sie bereits um halb 10 Uhr durch das noch offene Tor rollten: “Oh, hallo!” S wie spontan oder auch S wie sch….on sehr frĂŒh. Die eigentliche Idee fĂŒr den frĂŒhen Anfang meinerseits war eigentlich, dass die Leute, die eine weite Anreise auf sich nehmen, auch möglichst viel vom S-FEST haben, eben weil es den ganzen Tag dauern wĂŒrde. Schlau, ne? Dass genau diese Leute mit weiter Anreise aber auch entsprechend frĂŒh losfahren mussten, kam mir nicht dabei so wirklich in den S wie Sinn. Dementsprechend zog sich die Hauptanreisewelle dann auch bis ca. 13 Uhr hin, vereinzelt trafen sogar noch am frĂŒhen Abend Wagen ein, wĂ€hrend andere schon wieder die Heimreise angetreten hatten. S wie schwankende Teilnehmerzahl. Je spĂ€ter der Abend, desto mehr schwankten auch die Teilnehmer selbst. #Caipi   S wie saftige Burger Das Restaurant des FAHR‱WERK bietet leckerste Burger allerfeinster QualitĂ€ten, die nach eigener Aussage sogar geschmiedet und nicht nur profan gebraten werden. Dass das dann auch mal etwas lĂ€nger dauert, erklĂ€rt sicher die leicht erhöhten Wartezeiten in der Hauptandrangszeit. Sollte es eine Wiederholung geben, wird das sicher kein Thema mehr sein, weil dann mehr Schmiede den Hammer schwingen werden. Thor hat auf eine erste Anfrage hin wohlwollend reagiert.   S wie Sieger Der S-FEST-Award. FĂŒr mich persönlich einer der wichtigsten Bestandteile des S-FESTs. GewĂ€hlt durch eine Jury, die aufgrund dutzender subjektiver Urteile am Ende ein objektives Ergebnis erzielen konnte. Typisch Demokratie halt. Tja, da schauen die Despoten dieser Welt nur wie die Kuh ins Uhrwerk. Die Jury bestand konsequenterweise auch aus allen Teilnehmern des S-FESTs. S wie saubere Wahl. Die Verleihung selbst fand dann in der Eventhalle statt. Ich war wirklich null vorbereitet, hatte mir vorab nichts ĂŒberlegt und wusste in dem Moment auf der Treppe noch nichtmal, wer die Gewinner waren. Hat man sicher gemerkt. Nicht? Verdammt, jetzt...

NĂŒrmeet 2017 – Alles bleibt anders

NĂŒrmeet – Das jĂ€hrliche Treffen der deutschen S-Chassis-Szene am NĂŒrburgring, ununterbrochen stattfindend seit dem Jahr 2003. Eine schöne Tradition, an der man gerne festhĂ€lt. Aber Leben bedeutet bekanntlich auch steten Wandel.   Und so kam es, wenn auch nicht ganz freiwillig, dass eine neue NĂŒrmeet-Location in der Gegend um den NĂŒrburgring gesucht werden musste. Der angestammte Sitz am Jugendzeltplatz in Niederheckenbach entspricht mittlerweile nicht mehr den brandschutzrechtlichen Bestimmungen und fiel somit als Veranstaltungsort aus. Es wurde aber ein mehr als gleichwertiger Ersatz gefunden: das Eifelvereinshaus in Ulmen. Nicht ganz so romantisch im dunklen Eifeltal wie Niederheckenbach, aber dafĂŒr mit besserer Anbindung an die Zivilisation, modernerer Ausstattung und strategisch sehr gut gelegen. (Besonders, wenn man, wie ich, aus Richtung SĂŒden anreist.) Das Wetter meinte es dieses Jahr besonders nett mit dem NĂŒrmeet, bei Sonnenschein und sehr milden Temperaturen war der gut zugĂ€ngliche Parkplatz (den rot markierten Bordstein immer schrĂ€g anfahren, niemals direkt) auch schön gefĂŒllt. Dabei waren wieder viele alte Gesichter zu sehen, aber auch Newcomer feierten ihren Einstand beim NĂŒrmeet. Der Mix an Fahrzeugen war erneut sehr interessant. Von Smart, ĂŒber Renault Clio R.S Trophy, Porsche Macan S, Subaru Legacy Kombi bis zu den S-Chassis-Modellen S13, S14(a) und S15… R32 GT-R mit 451 PS / 528 NM Sileighty Time Attacker mit SR20DET S15 Spec-R mit 450PS Toyota Starlet GT Turbo Piekfein restaurierte S12 Grand Prix 300 km/h – S13 mit >400 PS CA18DET Rocket Bunny Silvia S13 Widebody 240SX S13 e46 330i auf Sparco mit Radbolzenmod Meine S13 Die Titelheldin des Allstedt-Buches: Sinas S14a DMAX-Style S13   Stagea 25t RS Four mit VQ25DET Rocket Bunny S13 Mehrere MX NA und NB Dieses Blau ist bei S13 extrem selten. Was fĂŒr ein Zufall, dass sich dieses Mal gleich zwei davon einfanden. Ich hatte dieses Jahr aufgrund anderer Termine nur einen Kurzauftritt am Samstag und blieb deshalb auch die ganze Zeit beim Haus, um keines der Autos zu verpassen. Erschwerend kam hinzu, dass der Fensterhebermechanismus meiner S13 pĂŒnktlich beim Einbiegen auf den NĂŒrmeet-Parkplatz aufgab. Folge: das Fenster ließ sich nicht mehr schließen. Keine schöne Aussicht fĂŒr die anstehende 190km-Heimfahrt am Abend. Aber einen besseren Ort und Zeitpunkt hĂ€tte ich mir eigentlich kaum aussuchen können, mit der Hilfe einiger SX-kundiger HĂ€nde war das Innenleben der FahrertĂŒr schnell ausgebaut und die Ursache behoben: ein einzelner Draht des Fensterhebebowdenzugs hatte sich abgerollt und um den restlichen Bowdenzug gewickelt. Wir schafften es, die Drahtreste erfolgreich entfernen und dann lief das Fenster auch wieder sauber rauf und runter. An dieser Stelle noch einmal Vielen Dank an alle Helfer. <3 Die “normalen” Teilnehmer, deren Fenster allesamt wunderbar funktionierten, machten sich dagegen auf zur organisierten Schnitzeljagd, besuchten die neue Touristenattraktion HĂ€ngebrĂŒcke Geierlay  oder natĂŒrlich auch die nahegelegenen Nordschleife, auf der am Samstag ein VLN-Lauf stattfand. Nachdem dann die Sonne untergegangen war, wurde der Grill angeworfen und der zweitschönste Teil des NĂŒrmeets begann: Das gemeinsame Essen. Was der schönste Teil des NĂŒrmeets ist? Na die Menschen, die Autos und die AtmosphĂ€re. Das ist mehr als ein Teil? Sorry, ich war in Mathe immer eine Null. Deshalb bin ich auch USED4-Editor geworden.   Fazit: NĂŒrmeet 2017 war ein Schritt in die richtige Richtung. Jetzt vielleicht noch den Termin mehr in den Sommer verlegen und das NĂŒrmeet könnte 2018 sein 15 jĂ€hriges JubilĂ€um in neuer BlĂŒte feiern. So oder so werde ich dann beim NĂŒrmeet 2018 zur Abwechslung auch wieder lĂ€nger vor Ort sein. Jedes Jahr was Neues – Denn Alles bleibt anders Niels Kreischer – USED4.net   Das Facebook-Album mit allen Bildern ab morgen auf unserer Seite.      ...

FinalBoss 2017 – Go Hard or Go Home

Am Ende war der Anfang: Kurz vor dem Jahreswechsel 16-17 kam sie zum ersten Mal auf, die Idee “FinalBoss 2017”. Zuerst klang es allerdings noch wie eine der ĂŒblichen WhatsApp-Spinnereien. At the end there was the beginning: Shortly before the turn of the year 16-17 the idea of FinalBoss 2017 came up. First it sounded like a typical WhatsApp-Bullshit. Aber spĂ€testens nachdem alle das Video gesehen hatten, wurde es dann schnell konkret: FlĂŒge gecheckt, Urlaub geprĂŒft, UnterkĂŒnfte gesucht. At least since everybody had watched the video, the plans became serious: flights were booked, vacations were checked and hotels were searched. Am Ende waren wir dann sieben Zwerg… Jungs, die sich auf den Weg nach Schottland machten, Schneewittchen ließen wir dieses Mal zu Hause. Finally seven dwar… dudes made their way to Scotland, leaving Snow White at home this time. SpĂ€tabends in Edinburgh angekommen, ging es am nĂ€chsten Tag direkt zum ca. eine Autostunde entfernt gelegenen Lochgelly Raceway, von dem das Driftland ein Teil des GelĂ€ndes einnimmt. Arriving in Edinburgh late at night we were heading the next day to the approximately one hour away Lochgelly Raceway, which Driftland is a part of. Driftland –  Einen passenderen Namen hĂ€tte man nicht finden können fĂŒr eine Driftstrecke, die nur fĂŒr diesen einen Zweck gebaut wurde, dabei vergleichsweise preiswert ist (z.B. kostete das komplette FinalBoss-Wochenende die Fahrer nur 250ÂŁ inkl. Camping), relativ laxe GerĂ€uschlimits (103dB) hat und ein fĂŒr die Zuschauer zu 100% einsehbares, sehr abwechslungsreiches Layout bietet. Klingt wie ein Traum. Ist aber die RealitĂ€t. Driftland – a more appropriate name would’nt have been possible for this drifttrack, solely built for this purpose, relatively cheap (the weekend charge for drivers incl. camping was only 250ÂŁ), lax noise emission limits (103db) and an really varying layout, for the viewers nearly 100% accessible. Sounds like a dream. Is reality though.   Das Layout der Strecke ist ein Mix aus diversen japanischen Kursen The layout of the track is a mix of diverse japanese courses SelbstverstĂ€ndlich gibt es eine Wall zum Tappen und viel Platz fĂŒr schnelle und ausgedehnte Drifts Of course there is a wall for tapping and a lot of space for fast and extended drifts Die Streckenbelag ist glatt und eben, perfekt fĂŒr die, vom Veranstalter FinalBoss geforderte, heftige Tiefe der Autos Tiefe, Felgen, Sticker, JDM: Möglichst genau den Style der japanischen Drifter Anfang der Nuller Jahre zu treffen, ist eine Besonderheit der Veranstaltung The road surface is smooth and even, just perfect for some crazy lowness of the cars, which was requested by the promoter FinalBoss Lowness, wheels, livery, JDM: The urge to meet the original style of the JDM drifter scene at the beginning of the century is one speciality of the event. Teams wie Low Origin, Dori Labs oder Bustin Loose, aber auch Einzelfahrer wie zum Beispiel der e30 mit SR20 und mĂ€nnlicher Tiefe vermittelten dabei die Botschaft: Egal wie gut du auch fahren kannst, du musst dabei cool aussehen. Teams like Low Origin, Dori Labs and Bustin Loose but also single drivers for example the e30 with an SR20 engine and a manly lowness communicate the message: No matter how good you may drive, you definitely have to look cool while doing it. Aber nicht nur auf der Strecke gab es viel zu sehen, auch der Besucherparkplatz war voll mit automobiler Hotness But not only on track there was a lot to see, also the visitors car park was filled with motorized hotness Der Parkplatz diente gleichzeitig auch als Fahrerlager und Boxengasse, in der repariert und instandgesetzt werden konnte Dass das Ganze auf einem Kiesplatz ohne jegliche Versiegelung gegen Öl und anderen FlĂŒssigkeiten ablief, verwunderte (offenbar nur) uns Deutsche 😀 The parking space not only served as a visitors parking lot but also as a paddock for the drivers and their machines to relax and repair All that happening on an unsealed surface, where oil and other...