D1 Stella – Drifttraining in Monza (I)

Unser Freund und Kollege Marco Bolognese war am Wochenende bei der D1 Stella, Italiens große Driftrennserie, diese hatte ein offenes Training in Monza. Nicht nur „Bolo“ war vor Ort, auch einige Schweizer Drifter des Teams „Speedindustries“ und unser alter Bekannter Dino Rockstroh waren am Start. Dieser Trainingslauf gibt auch schonmal einen kleinen Ausblick auf den IDS Lauf in Monza (16.-18.September) , viele italienischen Fahrer sind mit BMW E92 Modellen am Start gewesen und Alain Thomet, Fahrer von Speedindustries zeigte schonmal wie sein Auto diese Saison aussieht, das Stadtwappen von Zürich ziert jetzt auch Haube und Dach des S14. Die D1 Stella fährt am 10.-11. September übrigends auch in Hockenheim, vielleicht ein netter Anlass dort mal mitzufahren. Doch nun lassen wir die Bilder sprechen: Schaut nach einem Impact aus, ging aber nochmal gut, der AE86 war letztes Jahr einige Male bei der IDS dabei Aus diesem Winkel schwer zu erkennen, Alain hat jetzt  auf Haube und Dach ads Stadtwappen Zürichs, das ist Heimatliebe. vorne im Grill schön zu erkenne, zusätzliche Verstrebungen um den Motor zu schützen. Nicht nur als Teammanager, sonder auch als Fahrer ein Ass, Don Icon im R32 Zwei der E92 M3´s nicht so spektakulär wie derjeniger der Gräff´s, aber immerhin Dino´s S14 ist sogar streetlegal Das schaut nach Leistung an der Hinterachse aus, hier fährt Mann lieber ohne Frontschürze, ist Material schonender Auch ein Rider des Speedindustries Team, in einem noch gut erhaltenem 200SX mit RB25 Noch ein schweizer Rider… dieser im S14A und gleich mit zwei GoPro´s auf dem Dach Alles andere als Stock und trotzdem Standardoptik dieser M3 aus „Bella Italia“ Schön im Bild: Die runden Kouki Rückleuchten, welche es so in Europa nie am S13 gab, leider. Tobias Welti´s S13 hat die 180SX Front mit feststehenden Scheinwerfern Einige Fans haben es zum Training geschafft, es scheint Driften etabliert sich zunehmend Wild beklebt… italienischer E92 M3 Und weils so schön war, gleich nochmal: ein bunt beklebter E92 M3… aus Italien. Die Nähe zur Schweiz macht sich im Startfeld bemerkbar. Hat er seine zweite GoPro verloren? Schnell, guter Winkel, viel Rauch. Man darf harte beim IDS Lauf in Italien und dem D1 Stella Lauf in Hockenheim erwarten Die Website des Veranstalters: http://www.drifting.it/ Vielen Dank an Bolo für die Bilder!...

Feb.28

Automuseen in Schramberg – Teil I „Erfinderzeiten“...

Schramberg liegt Mitten im Schwarzwald, die kleine Stadt liegt an einer Schnittstelle mehrer Täler und wird von drei Burgen umringt, einst war hier das Mekka der deutschen Uhrenindustrie, von der damaligen Blütezeit der Industrie ist nicht mehr viel übrig, die ehemaligen Fabrikgebäude werden meist anderweitig genutzt von Tanzschulen, Stoffhändler und Werbeagenturen. Das Uhren und Autos miteinander funktionieren, beweist das Museum „Erfinderzeiten“, welches seit 2009 in einer alten Uhrenfabrik untergebracht ist. Das Museum vereint verschiedene Sammlungen an alten Autos, vornehmlich deutscher Konstrukteure, alte Motorräder und Uhren aus der Vergangenheit und Gegenwart. In dem großen Backsteinbau, welcher an die Hamburger Speicherstadt findet man auf vier Stockwerken unzählige automobile Schätze. Für neun Euro gibt es die Schramberger Museumskarte, mit der man alle drei Museen besichtigen kann, das zweite Museum ist das Dieselmuseum, keine 100 Meter von dem „Erfinderzeiten“ entfernt, das Dieselmuseum zeigt verschiedene alte Dieselmaschinen und Motoren, leider war es bei unserem Besuch geschlossen, es wird aber demnächst wieder offen sein, doch nun widmen wir uns dem „Erfinderzeiten Museum“ Das Museum „Erfinderzeiten“ ist in einer ehemaligen Uhrenfabrik untergebracht. In der Nachkriegszeit wollte jeder mobil sein, darum entstanden viele Mopeds mit Auto-Allüren „Ein Holzvergaser im Schwarzwald, das ist genial“ – dieser Opel fährt mit Holz Ob Ardi, Horex oder Zündapp, viele der schönen Marken gibt es heute leider nicht mehr Der Name zeugt noch vom Wirtschaftswunder, wie würde ein Model der Marke „Gutbrod“ wohl heute aussehen? Der „Eiltransporter“ ist eine Mischung aus Traktor und halbiertem Kübelwagen, Hauptsache Platz für die Waren Der Tempo ist einigen sicher noch bekannt, war er doch einer der meist genutzten Lieferwagen der frühen Nachkriegszeit. Diese zwei Ex-US-Army Jeeps wurden im Schwarzwald zu mobilen Holzsägen umgebaut, die Not machte erfinderisch. Der Konstrukteur des „Grohbach“ wollte beweisen, dass man mit wenig Mitteln ein eigenes Auto...

Feb.27

The Projects: Stretched ’n‘ Slammed

Wie bei vielen anderen Autoschraubern ist auch für mich der Winter die Zeit das Auto für die nächste Saison vorzubereiten und viel Freizeit beim Schrauben zu verbringen. Im Herbst 2010 habe ich die Entscheidung getroffen den S13 aufzugeben und ein neues Projekt zu starten.  Die Wahl des Fahrzeugs fiel mir dabei nicht schwer. Ein Mazda MX5 sollte es unbedingt werden. Durch Features auf diversen Blogs wurde mir der Mazda wieder ins Gedächtnis gerufen, schließlich wollte ich schon als 18 Jähriger einen MX5 kaufen. Gesagt, getan. Oktober 2010 kaufte ich diesen silbernen MK1 Eunos Roadster in Kent, unweit von London. Der Preis war mehr als fair und die Goodies durchaus schmackhaft. Verbaut sind mittlerweile ein HSD Gewindefahrwerk, dass nach den Lackierarbeiten weiter in Richtung Boden gedreht wird, ein HKS Fächerkrümmer, eine Garage Vary Frontspoiler Lippe und ein KG Works Ducktail. Dieses Wochenende war es dann endlich soweit: In mühevoller Handarbeit hab ich die neuen Außenbette der BBS RM012 montiert. Sie messen jetzt 9×15 ET1 an der Vorderachse und 9,5×15 ET-5 an der Hinterachse. Aufwändig war dabei auch die Montage der Reifen auf die Felge. Mit Hilfe von Spanngurten und eines Fahrradschlauches ist es möglich gewesen die 195/50 R15 Reifen mit Luft zu füllen. Soweit der aktuelle Stand vom Roadster Projekt. Sobald die Lackierarbeiten abgeschlossen sind und alle Teile an ihrem Platz sind, folgt noch ein ausführliches Feature zum USED4 Eunos Roadster. Johannes Holländer –...

Feb.24

BMWleaks – M5 Erlkönig...

Das Testzentrum von Getrag in St.Georgen im Schwarzwald ist nicht dafür bekannt tausende Erlkönige quer durchs Jahr zu beherbergen, wie man es vielleicht von der Nordschleife kennt, doch ab und zu traut sich auch hier mal ein schöner Wagen her. Auf der Heimfahrt habe ich heute diesen Erlkönig erlegt: Der nagelneue BMW M5 F10 in der Erprobungsphase des neuen 8-Gang-Getriebes. Hier noch die Heckansicht mit den vier Endtöpfen. Schaut doch ganz ordentlich aus, der „Kleine“ Der 2011er M5 F10 wird mit über 580 PS ausgestattet sein, das Drehmoment steigt dank „BÜK“ Biturbo-Aufladung auf satte 720 NM! Das ist schiere Gigantomanie, aber geil. Fabian...

Drift-Schule Neuhausen ob Eck

Seit Jahren schon finden in Neuhausen ob Eck Drifttrainings statt, das erste Mal als ich dort war, war es noch ein trockener Event. Fahrer aller Art tummelten sich dort, ein noch etwas jüngerer Andreas Distel riss die Radhausverkleidung seines M3 heraus, mittels eines platzenden Reifen, Martin Reinsch zeigte das er das einhändige Driften beherrschte und ein Mitarbeiter vom Flugplatz bewachte die ganze Szenerie und machte sorgfältig seine Dezibelmessungen. Nach drei Jahren war ich nun mal wieder in Neuhausen, wo mittlerweile Hochbetrieb herrscht, nicht nur im Nahen Industriegebiet, nein auch die Verkehrstrainingsflächen werden nun regelmäßig von der Drift-Schule angemietet, um erfahrenen und jungen Driftern Trainingsmöglichkeiten zu geben. Mittlerweile sind alle Veranstaltungen nur noch nass zu fahren, aus Lärmschutzgründen, dafür wurde aber ein Schulungsraum an die Strecke gebaut, wo man sich Verpflegen und in Ruhe niederlassen kann, falls man mal nicht fahren will. Die Strecke ist relativ langsam, bietet aber gerade für den Anfänger optimale Trainingsmöglichkeiten, bewässert wird alle 30 Minuten mittels einem Traktor und Wasserfass. Doch hier nun die Bilder: Das neu erbaute Schulungszentrum Hier ein Blick über das Fahrerlager, im Hintergrund der Tower des alten Militärflughafens War bei meiner Ankunft schon ausser Betrieb: Ein netter R32 aus der Schweiz Einige gute Anstellwinkel zeigte der „Binford“ E30, die GoPro ist natürlich mit dabei Der Müller´sche E30 ist eigentlich zu schade um ihn zu driften Eine interessante Kampflackierung hat dieser Lancer Evolution VIII Geht schon als Driftmissle durch, der E30 mit Toyota Swap Der SHA von Persien driftete auch  mit… in seinem USDM E36 Bewässerungsfahrt Wunderschöne S13 mit Rückleuchten des Kouki Models Zuri-Drift Nachwuchs war auch kräftig am trainieren Die Jungs von AM Motorsport in der Schweiz übten ebenfalls mit ihrem S13 Eher unbeliebt bei den Driftern, aber dennoch driftbar: RX8 Stock geht auch Quer: ein M3 E92 mit Axel Mack auf dem Instuktorensitz Nicht der einzige Fahrer, den KSPORT sponsert, der weiß wie ein Dirt Drop funktioniert Auch schon ein alter Hase: Die Zahnfee im S14 Freude am Fahren:  Nissan – Schöner Winkel übrigends! Dieser Compact fiel durch seine ausßergewöhnliche Farbgebung auf, nicht durch seine Leistung Bis in die Dämmerung wird in Neuhausen gedriftet und dank Bewässerung halten die Reifen auch etwas 😉 Full Feature kommt demnächst: R34 GTR aus der Schweiz … porno! Freut euch drauf 🙂 Die Driftschule biete die Trainings unter: http://drift-schule.de Los gehts ab 99 Euro für den halben Tag...

Jan.23

Händler Check: SVA Imports...

Da Jahr 2011 beginnt gleich mit einem neuen Roadtrip: Wiedermal ging es für einen der USED4.net-Jungs nach UK um ein Fahrzeug zu importieren. Ein „Mitsubishi EVOlution V“ sollte es werden. Mit dem hilfreichen USED4.net-Leitfaden „UK Import? Wie geht das?“ konnte sich der zukünftige Besitzer über alle relevanten Fakten ein Bild machen und war für die Tour bestens gerüstet. Gleich am Freitag den 14.01.11 spät abends los Richtung französische Küste. Es wurde die ganze Nacht durchgefahren und wir haben versucht in Belgien nicht anzuhalten. Samstag früh um 6 Uhr konnten wir dann auf die Insel übersetzen und dort die kurze Reise zu SVA Imports antreten. Dieser Händler liegt etwa 10km westlich von Dover und ist mit einem Navigationsgerät auch einfach zu finden. Dort angekommen waren wir erst mal alle sehr überrascht: Der ganze Hof steht voll mit abgefahrenen JDM-Fahrzeugen aller Couleur. Hie reihen sich Evo’s, Supra’s und verschiedene Skyline aneinander wie Golf’s und Fiesta’s in deutschen Parkhäusern. Begrüßt wurde wir durch den Besitzer und Betreiber von SVA Imports, dessen Name mir leider wegen der absoluten Reizüberflutung entfallen ist. Nach kurzer Zeit entdeckten wir auch den EVO, der abgeholt werden sollte, und begannen damit ihn ordentlich unter die Lupe zu nehmen. Das Fahrzeug befindet sich in einem sehr guten, nahezu originalen Zustand und hatte statt der angegeben 55.000 Meilen dann doch nur 55.000 Kilometer auf der Uhr. Umso besser. Nachdem ich selber schon mal einen Rechtslenker besaß  und diesen auch durch den englischen Linksverkehr bewegt habe, wurde mir die Ehre der Probefahrt zuteil. Viel bleibt nicht zu sagen, außer: „Geil, Geil, Geil!“ – Die Kiste geht wirklich gut los und der Serienlader setzt bereits ab etwa 2000rpm ein und katapultierte den Lancer in sehr kurzer Zeit weit über die erlaubte Höchstgeschwindigkeit hinaus. Ich könnte noch viel...

Freies Fahren auf dem Wachauring 12.12.2010...

Was macht man am besten am 3. Advent? Ganz klar, ausschlafen, Mittagessen mit der Familie und später dann Kaffe und Kuchen bei den Großeltern… Nicht so die vollgasfesten und drehzahlorientierten Drifter aus Niederösterreich und Umgebung.  Die versammelten sich am 12.12.2010 auf dem Wachauring in Melk um im Rahmen des „freien-Fahren Auto-bewässert“ möglichst besinnlich und festlich die Reifen kreisen zu lassen. Nachdem wir am 07.11.2010 schon vor Ort waren um uns das Spektakel anzusehen, durften wir es uns auch diesmal nicht entgehen lassen. Dem eisigen Wind und dem Schneefall zum Trotz versammelten sich bereits am Sonntag um 7:30 Uhr viele ambitionierte Rennfahrer im Fahrerlager und bereiteten ihre Boliden in der Boxengasse auf den Tag vor. Nachdem Thomas Leichtfried vom ÖAMTC, Organisator dieser genialen Veranstaltung, die Gruppen eingeteilt hatte, konnte es los gehen. Diesen Gruppeneinteilungen ist es zu verdanken das nur ähnliche Fahrzeuge mit Fahrern ähnlichen Geschicks in eine Gruppe kommen und man auf der Strecke nicht bedrängt oder behindert wird. Neben vielen heckangetriebenen Fahrzeugen waren auch sehr viele Allradautos an der Strecke vertreten. Hier reichte die Palette vom AUDI RS4 über Subaru Impreza bis zum Mitsubishi Evolution. Nicht jeder will driften, viele kommen auch um auf einer professionell bewässerten Strecke zu sehen was das Auto kann und wie es sich im absoluten Grenzbereich verhält. Alles in allem war es wieder ein toller Tag mit viel Action und Spaß im Fahrsicherheitszentrum Melk. Die Jungs vom ÖAMTC rund um Thomas Leichtfried haben wieder alles perfekt organisiert und dafür gesorgt das jeder seinen Spaß hat. Das nächste „Auto-bewässert“ findet am 15.01.2011 statt. Wie immer ist es wichtig sich vorher anzumelden, da die Startplätze auf 50 limitiert sind. Die Bilder vom Event findet ihr in unserem Facebook Fotoalbum und auf www.freies-fahren.at. Stefan Brencher –...

Dez.08

Porsche-Museum in Stuttgart

Lohnt sich ein Besuch im Porsche-Museum in Stuttgart-Zuffenhausen? Hat man auch nur einen Milliliter Benzin im Blut, beantwortet sich diese Frage von allein. Sollte man jedenfalls meinen, denn Porsche ist nicht umsonst einer der faszinierendsten Autohersteller der Welt, hat eine ebenso glorreiche wie lange Tradition und eine immens große Fangemeinde auf dem ganzen Globus. Als automobiler Enthusiast gleichwelcher Ausprägung ist es daher eine Art Pflicht, dem repräsentativen Aushängeschild und mittlerweile zu einem Art Wahrzeichen der Porsche AG gewordenen Museum, einen Besuch abzustatten. Nur: Allzu hohe Erwartungen haben es an sich, enttäuscht zu werden. Dies trifft leider in gewisser Weise auch hier zu. Die Kritikpunkte sind schnell aufgezählt Der Umfang der Ausstellung insgesamt ist zu gering, selbst wenn man jedes Schild liest, ist man nach 1,5 Stunden durch. Von einem Hersteller, der berühmt ist für seine Klein-  und Kleinstserien, würde man sich noch mehr Vielfalt erwarten. Viele Modelle werden gar nicht gezeigt, dafür andere mehr als ausreichend. („Oh, noch ein 356. Diesmal in rot.“) Konkret gibt es beispielsweise keine Porsche 912 und 914 zu sehen. Auf die Möglichkeit, in einem aktuellen Porsche-Modell Probe zu sitzen, ohne abschätzende Blicke des Händlers auf sich zu spüren, wird verzichtet. Warum eigentlich? Reicht der Eintrittspreis für eine solche Aktion, die sicher jeder Museumsbesucher mit Begeisterung nutzen würde, nicht aus? Davon abgesehen, ist das Museum natürlich ein architektonisches Meisterwerk (wenn auch von außen größer wirkend als es innen tatsächlich ist), man bekommt wertvolle und teilweise berühmte Einzelstücke gezeigt, die Technik von damals und heute wird anschaulich und an Beispielen gut erklärt. Es ist ein heller und sehr lichter Bau, der geschickt mit Perspektiven und räumlicher Wahrnehmung spielt. Nach ca. zwei Stunden verlässt man das Museum dann wieder und versucht sich klarzumachen, dass man eben im ideellen Herzen von Porsche war und viele und kleine und große Jungs in Asien, Amerika und Australien davon träumen, es einem gleich zu tun. Man weiß nicht, ob man es ihnen wirklich wünschen soll, weil sie möglicherweise anschließend ebenso ernüchtert wären. Aber genug der Worte, hier die Impressionen: Porsche 959 Ein Mann. Ein Wort. Die Sau. (Man achte auf die Beschriftung) Even Steve! Old School Dish 12V Geschüttelt, nicht gerührt. Can you say „Downforce“? Glasfaserkomponente (GfK) Niels Kreischer –...