Impressionen des Auftakts der IDS-Saison 2012: Der Driftzirkus ist wieder da. đ Die Nebelmaschine: Der spĂ€tere Sieger der Pro-Divison Patrick „Patze“ Ritzmann lĂ€sst es in seinem e46 mit 2JZ krĂ€ftig qualmen. Noch ein e46, Ă€hnlich viel Dunst. Bayrische Mist* Werke? (*Mist ist englisch fĂŒr „Nebel“ đ ) Dimi PatsatzisÂŽ S13 bekommt nach einer Neulackierung an altbekannter Stelle den USED4-Sticker wieder fachmĂ€nnisch aufgeklebt. Bringt ca. 35 PS. đ Got angle? Yes MaÂŽam. Niels Kreischer – USED4.net Am Sonntag bei den Twinbattles ging es bei einigen Paarungen eng her. Die Verfolger von Patze hatten schwer mit den SichtverhĂ€ltnissen auf der Strecke zu kĂ€mpfen. Mit einer groĂartigen Leistung sicherte sich Markus Militzer den zweiten Platz in der Pro Wertung. Rene Portz schaffte es leider nicht auf’s Treppchen, unterhielt das Publikum aber mit eindrucksvollen Burnouts Das Treppchen der Pro Klasse: 1.Platz Patrick Ritzmann, 2.Platz Markus Militzer und der dritte Platz ging an Ronny Thimmig, der es gleich beim ersten Pro Lauf seiner Karriere auf’s Podium schaffte. Johannes HollĂ€nder – USED4.net...
Shiny Slider
gepostet von Niels Kreischer
Lust auf einen kleinen Klischee-Test? Wie stellt ihr euch folgendes Auto vor: Ein deutscher Nissan 200 SX S13, Drift-Spec… Alles klar. Und jetzt streicht bitte direkt wieder die im Kopfkino aufgepoppten Bilder einer Missile mit Zip-Tie-SchĂŒrzen, abgefahrenen Winterreifen auf Serienfelgen und mehr Dellen als PS. Denn Marc ist anders. Marc liebt schöne S13 UND er liebt Driften. Genau aus diesem Grund sieht seine ÂŽ91er S13 einerseits aus wie der Eyecatcher vor dem Kino bei der nĂ€chsten TF&TF-Premiere und wird andererseits regelmĂ€Ăig im instabilen Fahrzustand um eine Kurve bewegt. Der Innenraum: Wenn FunktionalitĂ€t so sexy aussieht, dann hat man es richtig gemacht. Objects in the rearview mirror may appear lighter than they are : Die Carbonspiegel(chen) stammen von der Firma TCS. MarcÂŽs Vorbilder sind nach eigener Angabe nicht die europĂ€ischen Querfahrer, die Walltaps als Auszeichnung und QualitĂ€tsmerkmal sehen, er hat vielmehr die Abteilung der japanischen Drifter im Sinn, die fĂŒr nĂ€chtliche Tandem-Touge im Zentimeter-Abstand bevorzugt ihre hochglanzpolierten Karossen mit sĂŒndhaft teuren Felgen verwenden und (meistens) auch heil nach Hause bringen. Denn bitte was ist cooler, als ein edles Luxusteil so zu behandeln, als wĂ€re es gar nichts besonderes? Man denke nur an die Bilder von Kate Moss mit Gummistiefeln im Matsch von Glastonbury. đ Zu dieser bewundernswerten Einstellung kommen bei Marc auch noch erstklassige handwerkliche FĂ€higkeiten hinzu. Seinen SX hat er in Eigenregie gestrippt, gecleant, die RadlĂ€ufe bearbeitet, den Innenraum in Light Silber (Nissan) herauslackiert und zuletzt auch die AuĂenhaut in dieses sagenhafte Candy Purple getaucht, das ihr hier auf den Bildern bewundern könnt. … Ein Sitz, ein KĂ€fig und viel nacktes Blech. Daran sattsehen? Unmöglich. Ein besonderes Highlight ist der Pleie-KĂ€fig, der von Marc in der Wagen(auĂen)farbe lackiert wurde und so einen weiteren Punkt auf der langen Liste der Aaahs und Ooohs bei diesem...
Tuning World Bodensee 2012...
gepostet von Johannes HollÀnder
Am gestrigen Samstag den 28.April, öffnete die Tuning World bereits zum 10. Mal ihre Pforten. Seit 2003 strömen jedes Jahr an die 100.000 Besucher auf die Messe, die mit einer FlĂ€che von 95.000mÂČ aufwarten kann. In den 12 Hallen prĂ€sentieren 228 Unternehmen ihre Produkte und Neuheiten und 152 Tuning Clubs sich selbst und ihre Fahrzeuge vor. Insgesamt trifft man so auf ca. 1.000 Fahrzeuge. Wie auch in den vergangenen Jahren werden die prĂ€sentierten Wagen von einer Fachjury bewertet, die ĂŒber die Vergabe diverser Preise, wie beispielsweise dem Yokohama Tuning Award zu entscheiden hat. Das Rahmenprogramm umfasst unter anderem die Wahl zur Miss Tuning, eine Low Rider Show, die Drift Show des Falken Teams und natĂŒrlich die After Show Partys. Die Messe ist noch bis zum 1. Mai geöffnet, solltet ihr also noch keine Ideen oder PlĂ€ne fĂŒr das verlĂ€ngerte Wochenende haben, ein Besuch ist durchaus interessant und lohnenswert. Bei dem European Tuning Showdown traten viele hochwertige Umbauten an Die Fahrzeuge sind teilweise bis in die letzte Ecke veredelt Nach wie vor stark vertreten in der VW Scene, der Rat- oder Retro-Look Vor der Driftshow zeigte der Beatboxer Robeats, wieviel Musik aus einem Mund kommen kann In der Halle B2 findet man auch Drifts im Kleinformat –Johannes HollĂ€nder...
Bosch Hockenheim Historic 2012: Der Bericht...
gepostet von Niels Kreischer
Alte Autos ĂŒben auf viele Menschen eine besondere Faszination aus, weil zu dem LebensgefĂŒhl der Freiheit und der IndividualitĂ€t auf Wunsch auch noch die Komponente SentimentalitĂ€t mitgeliefert wird. Das erste Auto oder den damaligen Traum auf RĂ€dern noch einmal live zu sehen, hören und vielleicht auch riechen zu können, bringt vielen, oftmals bereits angejahrten Fans die Erinnerung an die Zeit zurĂŒck, als man selbst noch jung und dynamisch war. Aber natĂŒrlich fĂŒhlen sich nicht nur die Ă€lterem Semester zum mobilen Kuturgut hingezogen, auch die U40-Generation weiĂ die pure und noch nachvollziehbare Technik, den Chrom, das Vinyl und die reine Lust am Objekt mit Geschichte und Patina zu schĂ€tzen. Oftmals sind die Autos Ă€lter als ihre EigentĂŒmer. Wo sonst gibt es das noch in unserer konsumorientierten Wegwerfgesellschaft, wo das Neue schon per se besser, weil eben neu ist. In diesem Zusammenhang ist sicher auch der Andrang zu erklĂ€ren, der am Wochenende vom 11.-13. April auf den Hockenheimring stattfand. Die 20.000 zahlenden GĂ€ste bekamen aber auch ein volles Programm geboten: Von morgens FrĂŒh bis zum spĂ€ten Abend hörte man den Klang der Motoren (von Larm zu sprechen, wĂ€re Blasphemie), sah die Renner aus den verschiedensten Epochen in ihrer jeweiligen Klasse um den Sieg fighten, konnte in der Boxengasse den Mechanikern auf die Finger schauen oder auch im proppevollen Fahrerlager sich kulinarischen, technischen oder optischen GenĂŒssen hingeben. Da das Hockenheim Historic den Zusatz „Jim Clark Revival“ im Namen fĂŒhrt und diesem legendĂ€ren Rennfahrer mit einer Gedenkfeier samt Niederlegung eines Kranzes gedachte, an dieser Stelle eine Retrospektive: (Quelle: Wikipedia) Jim Clark war aktiver Formel 1-Rennfahrer in der Zeit von 1960 bis 1968 und konnte die Weltmeisterschaft gleich zweimal gewinnen: In den Jahren 1963 und 65. Aufgrund seiner Fahrweise und seines Talents wird er von vielen Top-Fahrern wie Jackie...
Carfreitag 2012
gepostet von Stefan Brencher
NĂŒrburg (Rheinland-Pfalz) – Freitag der 06.04.2012 – Auf den StraĂen in ganz Westeuropa findet der sogenannte Carfreitag statt. Ein Tag, den sich viele als Anlass genommen haben, ihre Sommerautos aus den Garagen zu holen und sich dann gemeinsam mit anderen Autoenthusiasten an verschiedenen Automobilen-KultstĂ€tten zu treffen, um dort den Anfang der bevorstehenden „Autotuning-Saison“ zu feiern. So auch an unser aller Lieblingsrennstrecke, der Nordschleife. Ich schaffte es in den frĂŒhen Morgenstunden, eine Runde in meinem E36 318is zu drehen, bevor die Strecke dann ab ca. 10 Uhr das erste Mal gesperrt war. UnfĂ€lle auf der Nordschleife sind leider regelmĂ€Ăig an der Tagesordnung, aber an so stark frequentierten Tagen wie dem Carfreitag, an dem die Nordschleife etwa 20.000 Besucher anzieht, maximiert sich die Anzahl der UnfĂ€lle bedauerlicherweise noch weiter. Hierzu muss ich klar sagen, dass es falsch ist, die Schuld immer bei den bekannten Proleten und AnfĂ€ngern zu suchen. Oft sind es die gut betuchten sogenannten „Profi-Rennfahrer“, die mit dem Wort „Touristenfahrten“ nicht viel anfangen können und mit deutlich zu viel Elan an die 20,832 km lange Eifelrunde gehen. Bei besagten UnfĂ€llen ist auch immer schnell ein „Rettungsteam“ vor Ort um Fahrer und Fahrzeug zu bergen, eventuell ausgelaufene Betriebsmittel aufzufangen und um Leitplanken zu erneuern. Speichert euch bitte unbedingt die Telefonnummer der Streckensicherung: 080 00/302 – 112 – Schnelles Melden eines Unfalles kann Leben retten! Aber zurĂŒck zum eigentlichen Geschehen. Im BrĂŒnnchen, an der Zufahrt und im Adenauer Forst war um die Mittagszeit bei feinstem, wenn auch etwas kĂŒhlem Sonnenschein richtig was los und die meisten feierten friedlich und beobachteten das Geschehen auf der Eifelachterbahn. Als Beifahrer von Felix Aretz im E46 320d touring um den Ring.. Erst war das Taxi hinter uns, dann vor uns! FĂŒr die Kollegen der Rennleitung blieb die Suche nach...
DM-Performance Dyno Day...
gepostet von Robert Kwiecien
Der Name Mack ist in der deutschen Driftszene bereits fĂŒr extravagante Umbauten mit stark aufgeblasenen 1JZ und 2JZ Motoren bekannt. Dass die Herren Mack – ausnahmsweise mal nicht verwandt und nicht verschwĂ€gert – im April 2012 zur Eröffnung der eigenen Tuning Werkstatt DM-Performance riefen, war daher auch langsam an der Zeit und natĂŒrlich lieĂen sich die Schwaben nicht lumpen und jeder der was auf sich hĂ€lt, karrte seinen getunten Wagen â egal ob Japaner, EuropĂ€er oder Ami â nach Leipheim. Schon bei der Einfahrt auf dem Platz war zu sehen, dass hier ernst gemeintes Tuning stattfindet und so dauerte es auch nicht lange, bis die ersten Wagen auf dem PrĂŒfstand die Muskeln spielen lieĂen. Auf dem Platz war das Treiben sehr bunt gemischt und vom Golf, ĂŒber 5er BMW, Toyota Supra, RX7, einige Impreza bis hin zu diversen europĂ€ischen Kompakt- und Kleinwagen war fĂŒr jeden etwas dabei. Besonders der anwesende Toyota Supra hat einen sehr sauberen Eindruck hinterlassen. Sauberes Tuning vom Feinsten. Die Drifter haben derweil abseits des Platzes ordentlich die Gummis rauchen lassen und diverse ReifensĂ€tze geshreddert. Besser kann man die Saison 2012 nicht einlĂ€uten. Abseits der Drift-Action konnten die Tuner an diesem durchaus sonnigen Sonntag ein tolles Treffen genieĂen und fachsimpeln. SchlieĂlich war stets irgendwo eine geöffnete Motorhaube â typisch Tuner Treffen – zu finden um die man sich gleich in der Gruppe herum scharrte. Alles in allem hat DM-Performance einen hervorragenden Start hingelegt, der richtig Lust auf das Jahr 2012 macht und eines ist sicher: Beim nĂ€chsten Dynoday sind wir wieder dabei. Fotos zum DM-Performance Dyno Day findet ihr natĂŒrlich in unserem Facebook Album. Robert Kwiecien â USED4.net ...
IDS Training MĂŒllenbach 2012...
gepostet von Johannes HollÀnder
Endlich ist es wieder soweit: Der FrĂŒhling hat begonnen und mit ihm die Autosaison. Am Samstag, den 24.03.2012, war auch der kleine Start der Driftsaison am NĂŒrburgring. Genauer gesagt fand dort das freie Training der IDS Fahrer statt. Bei sehr angenehmen 17°C und Sonnenschein lieĂen es die Fahrer – ob Pro oder Street Klasse – ordentlich fliegen. Doch nun lass ich die Bilder sprechen, denn diese sagen bekanntlich mehr als 1000 Worte. Nebenan fanden auch die Einstell- und Trainingsfahrten der VLN auf der Nordschleife statt. Leider versagten bei einem Scirocco vor einer Kurve die Bremsen, dadurch durchbrach dieser die Absperrung und kam auf dem Kurs der IDS zum stehen. GlĂŒcklicherweise blieb der Fahrer unverletzt und kam keinem Fahrzeug der IDS in die Quere. Der Samstag lieferte einige tolle Momente und lĂ€sst auf eine spannende Saison hoffen. Die Fahrer sind in einer guten Form und die Autos machen ebenfalls einen tollen Eindruck. Der Saisonstart findet mit den ersten WertungslĂ€ufen der Pro und Street Klasse am 13./14.05.2012 am Hockenheim statt. Alle Termine entnehmt ihr der offiziellen IDS Seite – Johannes HollĂ€nder...
Drift United : Kick Off 2012...
gepostet von Dominik Jahnke
Mit zwei neuen Serien bringt DRIFT UNITED frischen Wind in den deutschen Driftsport – Die Serien „DRIFT UNITED Drift Series“ und „DRIFT UNITED Gymkhana Battle“ bieten genĂŒgend Spielraum, um Neueinsteiger und alten Hasen auf die Strecke zu kriegen und ordentlich die Reifen qualmen zu lassen. DRIFT UNITED selbst versteht sich als Label unter dem die beiden oben genannten Serien ausgetragen werden. Kick Off der Gymkhana Serie ist im Rahmen des BMW-Syndikat Asphaltfiebers vom 06.07.2012 bis 08.07.2012 in Obermehler-Schlotheim/ ThĂŒringen. Doch wie genau funktioniert diese neue Rennserie und was zeichnet sie aus? Kein Problem, die ErklĂ€rung folgt sogleich ! In der oben gezeigten, roten Zone wird nicht gedriftet, alle restlichen „Obstacles“ sind im permanenten Drift auszufĂŒhren. Wer als erster die Zielzone erreicht, gewinnt das Battle. Bei kurzzeitigem Verlassen der Strecke oder BerĂŒhrungen mit der Streckenbegrenzung hagelt es Strafsekunden, welche sich letztendlich negativ auf die Endzeit im Ziel auswirken können – Hierbeit ist absolute PrĂ€zision gefragt ! Die Qualifikationen finden in EinzellĂ€ufen statt, hierbei werden die Top 16 ermittelt, welche dann im K.O.-System gegeneinander antreten. Das Spannende bei der ganzen Geschichte : Bevor sich die beiden Kontrahenten auf ihre Linie einsortieren, wird die erste Kurve im Twindrift gefahren, was in erster Linie die Spannung erhöht, aber auch den Battle-Faktor in den Vordergrund stellen soll. AuĂerdem ist das „King of The 4th Gear“ Event rot im Kalender anzustreichen. Fahrer und Zuschauer lockt diese Veranstaltung mit vielen Preisen und einem Wanderpokal, der sich gewaschen hat. Mehr dazu auf facebook Weitere Informationen rund um das Thema DRIFT UNITED, sowie alle Termine fĂŒr die Saison 2012 findet ihr auf der gleichnamigen Homepage http://www.driftunited.com/ oder via facebook http://www.facebook.com/driftunited Dominik Jahnke –...