Japan Treffen Neu-Ulm 2011...

Am Samstag den 9.05.2011 fand in Neu-Ulm – genauer gesagt in Senden – zum fünften mal das Japan Treffen statt. Diesem Ruf folgte das USED4-Team und fuhr kurzerhand mit dem Eunos und dem Impreza nach Senden, um einige Impressionen von diesem Treffen einzufangen. Leider war das Wetter unterwegs ziemlich wechselhaft und lies nur bedingt Gutes erwarten, aber beim Eintreffen in Senden stand der Wettergott schließlich auf unserer Seite und wärmende Sonnenstrahlen sorgten für hochsommerliche Temperaturen auf dem Platz. Das Event war dabei sehr gut besucht und es herrschte eine klare Dominanz einiger Marken. Vorallem die Honda- und Mitsubishi-Fraktion war stark vertreten. Wer es auf Exoten abgesehen hat kam auch auf seine Kosten: Zahlreiche Nissan Skyline, Toyota Supra, Subaru Impreza und RX7 rundeten das alles gut ab und sorgten für eine tolle Mischung flotter japanischer Sportler. Leider fehlte uns etwas Rahmenprogramm zu der Veranstaltung. Im Großen und Ganzen blieb es bei der Möglichkeit sich mit essbarem einzudecken oder seine Notdurft zu verrichten. Darüber hinaus gab es nicht wirklich „Ablenkungsmöglichkeiten“. Zudem fand das Japaner Treffen in diesem Jahr auch gleichzeitig zum letzten mal statt, was sehr schade ist, da gerade im Süden gute Veranstaltungen Mangelware sind. Direkt an der Einfahrt wurde man auf dem Platz von einem ganzen Rudel Evo’s der verschiedenen Evolutionsstufen begrüßt. Auch ein paar Nissan S13 waren anzutreffen. Die meisten davon sehr dezent gehalten. We like! Zwischen den Autos fand man immer wieder kleine Gruppen, die sich ihren Fachgesprächen hingaben oder Erfahrungen ausgetauscht haben. Ein interessanter Wankelmotor-Exot war auch dieser RX7: Außen dezent… ..und unter der Haube eine wahre Wucht. Interessant war auch dieser Toyota Carina T15,…ein eher ungewöhliches Tuning Objekt. Im Meer der Hondas gefielen uns zwei Exemplare besonders gut: Zum einen dieser cleane EK 4… …zum anderen dieser Facelift. Kampfspuren verleihen...

3. PRO- und Streetlauf IDS Sosnova (CZ)

Bevor ich euch erzähle wie es unseren IDS Jungs am Wochenende in Tschechien ging, eine kurze Ankündigung: Aufgrund des hohen Zulaufes aus dem nicht deutschsprachigen Raum, haben wir uns dafür entschieden die Bildunterschriften bei den Eventberichten auf englisch umzustellen. Dies ermöglicht den englisch sprechenden Gästen unseres Blogs auch ein paar Informationen zu den Bildern zu bekommen. So viel dazu. „Czech me out!„ Der 3. PRO- und Streetlauf der IDS Saison 2011 fand im Autodrom Sosnova CZ statt. Für die 2 unter euch die sich jetzt fragen wo das ist, kein Problem. Die Rennstrecke befindet sich etwa 100 Kilometer nördlich von Prag, unweit des Ortes Ceska Lípa und ist am besten mit einem Geländewagen oder einem Halbkettenfahrzeug zu erreichen. The track was looking pretty fast and exciting to me, which made my decision very easy whether to travel to Sosnova or not ! In der Woche vor dem Event war ich mir noch nicht sicher ob ich hinfahren soll, als ich aber dann dieses Streckenlayout sah, war eine Entscheidung schnell getroffen. Also am Samstag morgen den Wecker auf 2 Uhr gestellt, den E30 startklar gemacht und schnell die 450 Kilometer von München nach Sosnova gefahren. The pitlane was full of drifters and cars which were fairly new to me – There’s a rather big scene  growing up in europe these days. Das Fahrerlager war ziemlich bunt zusammengewürfelt, da es sich bei diesem Lauf um ein Doppelevent mit der Czech Drift Series handelte. Nach JDM Allstars letztes Wochenende ein weiteres Wochenende mit vielen neuen Gesichtern. Those Czech drifters where pretty outstanding, not just because of their funny coloured cars, no… They had very good skills, too. In the pictures above u can see Stanislav Bezouska (E36 M3), Miroslav Pecka (E36 M3) and Ladislav Bezouska (E30 / M5 engine) Diese Jungs (DriftRacing.cz) sind einem besonders aufgefallen. Sie waren so etwas wie die Lokalmatadore vor Ort und kannten die Strecke anscheinend schon relativ gut. Sie überzeugten mit tschechischer Gelassenheit und radikalen Winkeln. Driftgirl Michaela Sacherová and her BMW E30 – she even managed to qualify herself for the street twinbattles and showed some awesome sideways skills! MOAR! Auch bei den Kollegen aus dem böhmischen Nachbarland greifen nicht nur die Jungs ins Lenkrad. Michaela Sacherová zeigt den Männern so gut es ging wo es langeht und macht auch abseits Ihres BMW E30 eine gute Figur. Für Sie reichte es am Wochenende immerhin für die Qualifizierung zu den Twinbattles. Wir sind jetzt schon große Fans von Ihren Winkeln und Kurven! Back to school – at the point where Andy Jaenen and his judgeteam started to explain what to do and what not. Even Patrick Ritzmann stopped complaining about missing sausages at the breakfast buffet. Concentration scheduled ! Vor dem Start des Qualifying fand am Samstag noch das Fahrerbriefing statt, in dem auf die verschiedenen Clipping Points eingegangen wurde und die Judges rund um Andy Jaenen den Fahrern mitteilten, was Sie sehen wollen. Everything in sight – the judgeteam Die Offiziellen hatten vom Turm aus einen sehr guten Blick über das Autodrom Sosnova und beurteilten das nun beginnende Qualifying. Michael Scherr in his Nissan 300ZX was able to qualify 1st after some smokily runs on saturday afternoon. Ladislav Bezouska took the 2nd place on the grid in his supercharged BMW E30 (S38B36) Patrick „Patze“ Ritzmann in his well known Uniroyal BMW E46 super-racecar had some serious angles going on and took the 3rd place in the qualifying. Mr. Philippe Guillod (CH) caught the 6th place in his Nissan S14 – „Du kannst es schaffen!“ One of the funniest persons in drifting : Philipp Stegemann finished 13th in the qualifiying. The MPS guys were very restricted this weekend because they had no mechanics with them. Which meant that they had to handle their Nissan Skylines (R32 + R33) with care. Oliver Harsch finished 15th and was really unhappy with his result. Oli is a pretty stable drifter,...

JDM Allstars Rd. 4 – Anneau du Rhin (F)...

Am vergangenen Wochenende fand in Anneau du Rhin (F) die 4. Runde der JDM-Allstars Drift Series statt. In meinen Augen ein absolutes Highlight, da es das erste mal ist, dass diese Serie einen Lauf auf dem europäischen Festland veranstaltet. Nach dem viele Fahrer bereits letztes Wochenende beim Wheelsfest am Start waren und manche schon zuvor bei JDM AllStars Rd. 3 in Malta, war es für einige das 3. Driftwochenende in Folge. Der erste Besuch der Driftserie in Frankreich hatte auch gleich das größte Starterfeld im Gepäck. Insgesamt starteten 50 Prodriver aus 10 verschiedenen Ländern aus ganz Europa. Am Freitag fand das Qualifying auf dem östlichen Teil der Strecke statt. Hierbei drifteten die PRO’s nur die 200° Rechtskurve. Für die STREET-Klasse wurde ein kleiner Parkour zusammengestellt der für die Zuschauer sehr interessant war, da man die Autos hier deutlich länger sehen konnte. Das Qualifying konnte am Freitag Abend Anthony „Scotty“ Scott (UK) in seinem Skylinepart.com Nissan S13 für sich entscheiden. Dicht gefolgt von Paul Vlasblom (NL – driftking.nl/Rialto BMW E36) und Walton Smith (IRL) in seinem beeindruckenden Jap Performance Parts SUBARU. Walton Smith in his amazing Subaru Impreza placed third in qualifying Bester Deutscher war Patrick Ritzmann in seinem Uniroyal Tyres BMW E46. Patrick „Patze“ Ritzmann was best ranked german drifter after qualifying, he placed fourth in his BMW E46 from Uniroyal Tyres Am Samstag ging es dann zur Sache. Battle-Time in Anneau du Rhin! Die Fahrer wurden von etwa 5000 Zuschauern erwartet die schon gespannt auf die teilweise 160km/h schnellen „entrys“ warteten. Was soll ich an dieser Stelle sagen? Sie wurden nicht enttäuscht. In den TOP 16 Battles traten insgesamt 8 verschiedene Nationalitäten gegeneinander an und es war wie immer richtig knapp. Zum Beispiel konnte sich Jacob Hansen in seinem Jocks Blimport Nissan S15...

Juni17

Bombed Toyota Auris

Was wäre, wenn die Welt sich Grau in Grau entwickeln würde, ein Jeder würde es dem Anderen gleichtun und die Erde wäre voller Dinge die JEDEM gefallen? Die „Hater“ hätten nichts zu beschimpfen, sämtliche Emotionen würden absterben und unsere Welt würde eingehen. Zum Glück gibt es aber Leute wie Philip! Bereit, sich Trends aus Japan und der USA zu widmen. Weg vom aktuellen JDM Trend hin zum Flushness Look! Nach seinem Lexus IS, kam ihm die Idee zu einem Toyota Auris-Umbau eines Freundes. Toyota Auris? Richtig gelesen! Um genau zu sein: Ein Toyota Auris mit Diesel Triebwerk. Er sollte das Alltagsvehikel werden, nachdem der Toyota GT4 zu schade für die Nutzung als Daily wurde. Gesagt, getan – Projekt gefasst. Zuerst wurde das Fahrzeug um ganze 85 cm heruntergeschraubt, um die richtige Flushness herzustellen. Die Felgenwahl gestaltete sich schwierig, sollten doch exotische Exemplare den Auris zieren. Da sich auf dem Lexus schon ebensolche Felgen aus den USA befanden, musste der Auris logischerweise einen anderen Weg gehen…immerhin ist er ein waschechter Europäer….was also nun? Bentley? Mercedes? Porsche? Oder gar noch exotischer? Da es ohnehin geplant war, den Felgen ein mehrfarbigen Look zu verpassen, entschied man sich kurzerhand für diesen Zweck ideal geeignete Maybach Felgen in der Größe 8Jx19 . Lackiert wurden sie in Weiß-Pink, das für den außenstehenden Betrachter während der Fahrt, dank der Flächenunterschiede von Weiß zu Pink, harmonisch verläuft. Wie konnte man den Auris also noch verändern? Der europäische Tunermarkt ist definitiv nicht üppig für dieses Fahrzeug und auch ein Zurückgreifen auf gute japanische oder amerikanische Teile war nicht wirklich möglich. In guter alter DIY-Manier wurde deshalb kurzerhand zum Brenner gegriffen, die Motorhaube geflammt und danach versiegelt. Als besonderes Highlight verstecken sich auf der Haube ein Illest Symbol und diverse Sterne, um sie auch...

Juni15

Hellaflush(ness) Lexus

Schon einmal etwas von Philip Geipel gehört? Jedem, der sich in der letzten Zeit mit den ADAC GT Masters beschäftigt hat, wird dieser Name etwas sagen, da er trotz Neulingsstatus ganz vorn in den Punkten mitfährt. Auch im Yaris Cup machte er schon von sich reden. Spätestens nach seinem Toyota Auris Projekt ist er aber auch durch seine Umbauten bekannt. Ein JDM-Liebender, Motorsportverrückter und äußerst kreativer Kopf, der sich ganz der Marke Toyota verschrieben hat. Da eine MKIV Supra aber nicht wirklich dem Alltag gewachsen ist, musste etwas anderes her. Von der Stange? Wohl kaum. Langstreckentauglich und prestigeträchtig sollte es aber schon sein. Für jemanden wie Phillip kommen deshalb aber noch lange keine Audi, BMW oder Daimler in Frage. Also was liegt dann aus dem Hause Toyota dann dieser Symbiose am nächsten? Genau. LEXUS! Kurzerhand wurde ein Lexus IS220d gekauft, der Dank des D4D Motors mit der wohl aufwändigst konstruierten Abgasanlage und Abgas-Nachbehandlung der Welt, auch ohne Additivzusatz, jetzt schon Euro 6-Niveau erfüllt. Da Philipp aber auch dieses Auto Flush haben wollte, musste der Lexus als Erstes tiefer kommen. Einen ganzen Batzen näherte sich die Bodenplatte dem Asphalt und in den Radkästen fanden aus der USA importierte Vossen Wheels in der Größe 20×9,5J Platz. Dennoch schien Philipp das Alles noch zu langweilig! Die Felgen wurden daher in Violett-Blau schimmerndem Lack getaucht und das Fahrzeug in Reichenbach im Vogtland komplett Mattgrau foliert. Auch eine Mischung aus eigens angefertigten und in den USA besorgten Stickern durften nicht fehlen, um die Heckscheibe ein wenig bunter zu gestalten. Das gesamte Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen, aber für den Alltagsgebrauch ist das Fahrzeug fast schon wieder zu schade. Man darf also gespannt sein, was sich Philip als Nächstes ausdenkt…...

Juni14

One Tasty Strawberry

Die Erdbeere : Sie ist rot, schmeckt je nach Reifeprozess sauer bis süß und gilt seit jeher als Aphrodisiakum. Doch diese japanische Strawberry scheint sich so gar nicht mit all den Eigenschaften einer handelsüblichen Erdbeere anfreunden zu wollen. Sie ist nicht wie üblich rot, sondern weiß und schmeckt eher nach Reifengummi, Schmierstoffen und Dreck (kommt ganz drauf an, wo man seine Zunge drann hält). Ob sie nun als Aphrodisiakum fungiert, lassen wir mal so dahin gestellt. Jedoch ist eins sicher : Je nach Anwendung dürfte Jays S14.5 bei jedem JDM-Enthusiasten das Herz höher schlagen lassen. Nachdem die S14.5 von Japan nach Birmingham importiert wurde, fand sie ihr neues Zuhause im schönen Niedersachsen. Manche fragen sich sicherlich, was es mit dem Zusatz „Strawberry“ auf sich hat. Im Grunde genommen ganz einfach, es handelt sich um eine S15 Front-Conversion, welche ab der A-Säule mit dem S14-Chassis verschmilzt. Das D-Max Bodykit passt wie angegossen an die S14.5. Die Carbonheckklappe wurde allerdings wieder gegen seinen OEM Partner ausgetauscht, damit es zwecks der Eintragung, für den daheim liegenden Heckspoiler, keine Komplikationen gibt. Die eher schlichten Rays Engineering LM GT 4 wurden mittlerweile gegen Rota G-Force in 17″ auf der Vorderachse und 18″ auf der Hinterachse ausgetauscht. Im Innenraum findet man sogut wie alles, was das (Drifter-)Herz begehrt. Von einem tief geschüsselten Momo Lenkrad + Snap Off, über diverse Anzeigen für Öl- , Wasser – und Abgastemperatur, bis hin zu… Bride Gia Low Max Vollschalen in Verbindung mit Takata 6-Punkt Gurten. Wenn sich die ersten Abgase ihren Weg ‚gen Umwelt suchen, verrichtet die HKS Hi-Power Anlage ihr grollendes Werk. Um den GT2860 RS Lader mit Frischluft zu versorgen installierte Jay einen offenen Blitzluftfilter in Verbindung mit einem Z32 Luftmassenmesser. Last but not least : Solch ein Auto will artgerecht bewegt...

CarNight 2011

Die Organisatoren der CAR style Messe präsentierten dieses Jahr ein Tuning-Event der besonderen Art. Allseits bekannt werden Messen über mehrere Tage abgehalten, etwas anders gestaltete sich das Line Up der Car Night HH. Besonders ungewöhnlich für eine Messe ; diese war nur für einige Stunden geöffnet und ging von 20:00 bis 03:00 nachts. Laut Organisator Marco Thillmann soll dies für ein ganz besonderes Flair sorgen, da sich die Teilnehmer um diese Zeit eher auf hiesigen Parkplätzen umliegender Supermarkt-/Fastfood-Ketten oder Tankstellen aufhält. Ziel war es also, die Leute von den Parkplätzen in eine geeignete Messehalle zu befördern, um ihnen somit die Gelegenheit zu bieten ihre Fahrzeuge in einer ganz besonderen Atmosphäre zu präsentieren. Geboten wurde ein messe-typischer Show & Shine und Sound Off Contest, zwei Indoor Ausstellungsbereiche, Sexy Car Wash *rolleyes* und eine Driftshow. Letzteres fand meines erachtens nach ziemlich viel Anklang beim Publikum und bot eine schöne Abwechslung zu den stehenden Partizipanten.   Die Driftshow wurde von den beiden „RPM-Crew Racing“ Driftern Sam Urai… …und Tobias Hinrichs ausgeführt. Der Funkenflug des rechten Hinterreifens errinerte mich direkt an das Power Vehicles Ebisu Touge Video, herrlich ! In der zweiten Driftsession gab die PS13 mit einem tosenden Flammengewitter leider den Geist auf. Man konnte regelrecht die Gerüchteküche auf dem gesamten Messegelände brodeln hören. Es wurden gefühlte 358 Theorien aufgestellt, was wohl der Grund des Ausfalls an der PS13 war.   Wie dem auch sei, wagen wir mal einen Blick in die Elbmarschhalle…   Dieser MR-2 gewann im späteren Verlauf der Messe den Show & Shine Contest in der Kategorie Toyota Allgemein. Old School Stickerbombing ? Jays Strawberry S14 schauen wir uns in den kommenden Tagen nochmals im Detail an. Es lohnt sich ! Wo wir gerade bei Old School waren, sehr cleane FD3S auf Super Advan...

Juni01

Track: Anneau du Rhin...

In unserer neuen Serie möchten wir Euch die Rennstrecken Europas vorstellen und aufzeigen, wie Ihr selbst in der Lage seid, im eigenen oder geliehenen Fahrzeug Eure Runden zu drehen. Eröffnen möchten wir mit einer, für Deutsche günstig gelegenen, Rennstrecke in Nord-Osten Frankreichs: Anneau du Rhin Mit einer Gesamtlänge von ca 2.919 Metern (je nach Variante) und Ihren 7 Rechts- und 4 Linkskurven ist Sie vielleicht nicht die größte Rennstrecke in Frankreich, aber eine sehr schön gelegene und anfängerfreundliche. Fertiggestellt wurde die Strecke im Jahr 1996 und befindet sich seitdem in Privatbesitz. Neben einigen interessanten Haarnadelkombinationen gibt es in Anneau du Rhin auch ausreichend gerade Stücke, auf denen man Geschwindigkeiten jenseits von 200 Stundenkilometern fahren kann. (Diese Aussage bezieht sich NICHT auf den USED4 E30 318is) Hat man die etwas versteckte Waldeinfahrt zur Rennstrecke erst einmal gefunden, fährt man über eine asphaltierte Waldstraße auf das Eingangstor der Rennstrecke zu und muss dann noch ein paar kleine Häuser und Hallen hinter sich lassen bevor man im kleinen Fahrerlager ankommt. Das ist der Blick von der Boxenmauer aus über den östlichen Teil der Strecke. Ganz hinten befindet sich die lange Zielgerade und links an der kleinen Mauer geht es Richtung Wald. In der Mitte stehen Pferde… Pferde? Auf einer Rennstrecke? Wieso nicht! Die Kollegen dort machten den ganzen Tag einen sehr entspannten Eindruck und fühlten sich, trotz des Motorenlärmes, sehr wohl in Ihrem kleinen Areal in der Mitte der Strecke. Jean-Pierre (Name frei erfunden) von der Streckensicherung in der engen Rechtskurve die aus dem Wald zur nächsten Einfahrt in den Wald führt (siehe unten). Das mit dem vielen Wald rund um das Rennareal ist kein Zufall. Anneau du Rhin wurde in einem ehemaligen Jagdrevier gebaut und da sich die Beute von Jägern nun mal im Wald rumtreibt.....