Das Jahr 2012… … ist fast vorbei und wir von USED4 fühlen uns erneut motiviert, euch einen kleinen Rückblick über die letzten 12 Monate zu verschaffen. Was, wo, wann und wie passierte, folgt nun aus der Sicht eines jeden Fotografen. Viel Spaß. Niels Kreischer 2012 begann für mich direkt mit einer intimen Beziehung zu einer kleinen, knackigen Französin. Die Renault Alpine A110 meines freundlichen Autohändlers hatte ich schon des Öfteren in der Halle stehen sehen und irgendwann bat ich dann darum, ein Feature dieses legendären und dank einer umfassenden Restauration äußerst frisch dastehenden Klassikers machen zu dürfen. Vielen Dank, liebe Alpine. Es war mir ein Vergnügen. 🙂 Die Hockenheim Historic-Veranstaltung besuchte ich 2012 zum ersten Mal und ich war kurz gesagt geplättet von den vielen optischen, akustischen und olfaktorischen Eindrücken. Dementsprechend viele Bilder machte ich dann auch und die Auswahl für meinen Artikel und besonders auch für das Facebook-Album fiel mehr wirklich schwer… ^^ Besonders beeindruckt hat mich die Vielfalt der Fahrzeuge (es gab einfach nichts, was es nicht gab), die bewundernswerte Hemmungslosigkeit vieler Besitzer, ihre sündhaft teuren Farzeuge um den Kurs zu werfen sowie die gleichzeitige Entspanntheit der Teilnehmer, Besucher und Organisatoren. Fazit: Eine tolle Veranstaltung – 2013 steht schon im Kalender. 🙂 Im Mai traf mich dann glatt der Schlag: Selbst langjähriger Besitzer eines S13, konnte ich die optische Präsenz von Marc´s Shiny Slider kaum glauben. (Den Namen verpasste ich ihm, Marc selbst zieht dagegen Purple Haze vor, der Schlingel. 😉 ) Gerade frisch aufgebaut und noch lange nicht fertig, war dieses Auto bereits zu diesem Zeitpunkt ein absoluter Showstopper und wir können es kaum erwarten, den Shiny Slider 2.0 im kommenden Jahr hier zu präsentieren: Breiter, lauter und stärker als je zuvor. 🙂 Die DriftChallenge und der...
EMS 2012: Grün & GT...
gepostet von Niels Kreischer
Wir wären ja nicht USED4.net, wenn wir zum obligatorischen GT86/BRZ-Artikel der Essen Motor Show nicht noch etwas draufsetzen könnten: Die grünen Wagen auf der EMS! 😀 Es war wirklich auffällig, wieviele unterschiedliche Modelle sich dem Publikum im satten Apfelgrün präsentierten, darunter selbstverständlich auch der Focus RS, dessen Electric Green-Lackierung während seiner Bauzeit quasi zur Standardfarbe mutierte und somit das alteingesessene RS-Blau ablöste. Aber auch andere Hersteller, wie beispielsweise Opel mit dem Corsa OPC… Subaru mit dem XV… oder Heico-Sportiv mit ihrem V40-Dieselbrenner und 600 NM, haben den Trend erkannt und setzen auf den Hulk-Effekt des grünen Lacks. Daneben nutzen selbstverständlich auch die Tuner diesen auffälligen Farbton, um die Besonderheit ihrer Kreation entsprechend zu unterstreichen, wie diese beiden Audi R8… und der Porsche Panamera eindrucksvoll demonstrieren. Dazu kommen noch Old- und Youngtimer, wie dieser Golf MK1… und sein entfernter Verwandter, der Porsche 911 (964). Last but not least setzen auch die Drifter auf das Neongrün, was nicht zuletzt in den Logofarben des neuen Stars am Energy-Getränkehimmel begründet sein dürfte. Aber wer wären wir denn, wenn ausgerechnet wir uns über die Farbe Grün beschwerten? 😉 In der Galerie findet ihr neben den Grünlingen auch noch die eingangs erwähnten GT86- und BRZ-Varianten, die auf der EMS tatsächlich in erstaunlich großer Anzahl aufgefahren waren. Ich denke, man kann Toyota und Subaru jetzt schon zu diesem großen Erfolg gratulieren, denn wann bitteschön hat ein japanischer Hersteller das letzte Mal so einen Eindruck in der deutschen Tunerszene hinterlassen? Und nun viel Vergnügen beim Betrachten der Bilder. Bei Desktopwünschen bitte einfach eine kurze Mail an niels.kreischer@used4.net 🙂 Niels Kreischer –...
Essen Motor Show 2012...
gepostet von Dominik Jahnke
Essen Motor Show 2012 Irgendjemand hat mir mal erzählt, dass man sich die Essen Motor Show absolut sparen kann. Es würde da sehr wild und laut zugehen, sagte man mir und ich dachte mir nur: „Geil, da müssen wir auf jeden Fall hin!“ So kam es, dass sich mehr als die Hälfte der USED4-Crew, also Max, Niels, Dominik und Stefan am Samstag des 01.12. zum ersten Besuchertag vor den Toren der Essen Motor Show 2013 zum Frühschoppen traf. Mit bester Unterstützung von Martin Montag (Drift United) konnten wir dann die insgesamt 12 Messehallen stürmen, um euch mit unseren Eindrücken zu versorgen. Los geht’s: Max Pischkale „Och nee, bitte nicht Essen Motor Show“, waren meine ersten Gedanken, als ich gefragt wurde, ob ich auch Lust habe, mich samstagmorgens in aller Herrgottsfrühe aus dem Bett zu rollen. Meine letztjährigen Erfahrungen waren aufgrund des hohen Anteils an, ich nenne es mal, „deutschen 90er-Jahre Retro-Motorsports“, eher verhalten, womit ich mich letztendlich überhaupt nicht identifizieren kann. Nachdem ich mich informierte, wer was ausstellte, wurde ich jedoch schnell hellhörig und sagte zu. Da ich ganz genau wusste, dass sich der Rest der Rasselbande mit der Quertreiberei befassen würde, tauchte ich bei den Edeltunern, wie z.B. Brabus, unter. Brabus B63 – 620 Widestar In der nächsten Halle fand ich auch schon einen meiner Messe- Lieblinge, den Lexus Prototyp „TS-650“ aus der eigenen Toyota-Motorsportabteilung namens TMG. Das Datenblatt dieses Autobahnboliden lässt einen nur so mit der Zunge schnalzen und man zieht unwillkürlich Parallelen zu einem Automobilhersteller aus Ingolstadt. Ein 5L V8 Bi-Turbo mit 650 PS und 765 Nm zerren an der Hinterachse und beschleunigen das 2050 kg schwere Biest in 3,9 Sekunden auf Tempo 100. Schluss ist erst nach 320 km/h, dank eines 8-Gang-Automatikgetriebes. Eine Carbon-Keramik Bremsanlage aus dem Hause Brembo sorgt für...
BMW E34 ///M5 – 20 Jahre Motorsport...
gepostet von Stefan Brencher
„Um zu wissen das 5 mehr als 3 ist, muss man in Mathe keine 1 gehabt haben!“ Ohne viel Gelaber zu Nr. 6 von 20 existierenden BMW E34 M5 – 20 jahre Motorsport Edition Danke Konstantin! Stefan Brencher –...
BMW Motorsport
gepostet von Stefan Brencher
BMW MOTORSPORT Von meinen bisherigen 13 Autos waren 7 von BMW, dem Premiumautomobilhersteller aus der schönsten Stadt der Welt – München. (3x E36 318is 1x E36 325i 1x E30 318is 1x E46 323Ci und mein aktueller, ein E46 320d) Für mich ist BMW, speziell durch den Heckantrieb, eine solide Plattform für ein sportlich bewegbares Fahrzeug im überschaubarem Preisrahmen (wenn man bei den Modellen vor 2000 bleibt). Im letzten Frühjahr habe ich euch daher meine Eindrücke aus dem BMW Museum in München mitgebracht. Darin vernachlässigt wurde eine der mitunter schönsten Abteilungen des Museums, genau, der Bereich in dem es um BMW Motorsport geht. Lange bevor sich BMW darauf konzentrierte, teure und nutzlose Autos zu bauen, waren sie da nämlich mal ganz groß unterwegs. Los ging das alles irgendwann 1929 glaube ich. Da machte BMW das erste Mal im internationalen Automobilsport auf sich aufmerksam. In der Formel 1 zeigten sie sich zeitweise auch mit einem eigenen Team. Formel 1 reizt mich aber bis heute nicht, daher gucken wir uns mal die aktuell ausgestellten Tourenwagen ab 1972 an: Die Erfolgsgeschichte des BMW-Tourenwagensport begann im Jahr 1972 mit diesem aufgeblasenem BMW 3.0 CSL. Mit seinen insgesamt 6 Europameistertiteln zwischen 1973 und 1979 ist er der erfolgreichste Tourenwagen der 1970er. Bis 1976 ging er auch vier Mal in Folge als Sieger der 24 Stunden von Spa-Fancorchamps hervor. Ein paar beeindruckende Zahlen dieser Rennversion des E9-CSL: 3498cm³ Hubraum, 440 PS bei 8500/min, 4 Sekunden auf 100km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von 275km/h. Weiter gehts mit diesem abgefahrenen Flügeltier! Mördergerät mit feinster Aerodynamiktechnik aus dem Jahre 1977 – BMW 320 Gruppe 5 Junior Team. Mit etwa 300PS aus einem 2L Motor war dieser 3er BMW (Basis E21) eine absolute Waffe auf den verschiedensten europäischen Rennstrecken. Später gab es von diesem Fahrzeug...
SNAPSHOT: Smokers of Rotterdam...
gepostet von Stefan Brencher
Die letzten drei Wochenenden habe ich mich in Holland rumgetrieben. Von Düsseldorf aus sind es ja auch nur wenige Kilometer bis zur Grenze. Zuerst war ich in Ede um DUMPd zu besuchen und die beiden darauffolgenden Wochenenden in Amsterdam und Rotterdam. Da ich ja für mich privat auch immer gerne fotografiere, ist die Kamera natürlich bei jedem Ausflug dabei. Hin und wieder schieße ich dann bei solchen privaten Ausflügen Bilder von denen ich denke das es auch die Leser von USED4.net interessieren könnte. Hier ein kurzer Eindruck aus Rotterdam: Das die Jungs aus NL eine erstklassige Auto- und Tuningszene haben wissen wir alle aus verschiedensten im Internet zu findenen Videos. In den Großstädten merkt man davon allerdings wenig bis gar nichts. Das würde ich jetzt nichtmal unbedingt NL zuschreiben, sondern behaupte das man im täglichen Leben auch in anderen eruopäischen Städten tagsüber wenig heißes Material zu sehen bekommt. Neben dem Porsche auf dem Parkdeck, den ich eigentlich nur der Location wegen fotografiert habe, ist mir noch dieser Honda S2000 aufgefallen. Die Dichtung zwischen Fahrersitz und Lenkrad ließ aber schon erahnen das hier eher selten im oberen Drehzahlbereich gespielt wird. Jetzt fangen sich sicher die Ersten an zu fragen: „Ja, wenn da nix los ist, was soll dann der Snapshot hier?!“ – unsinnig.. Ja, abwarten.. Eins geht in NL nämlich scheinbar auch in Großstädten gut – Moppeds! Dazu scheinen die Käsefreunde ein sehr gutes Verhältnis zu haben. An der Ampel: Durch die Anwesenheit der Kamera fühlte sich dieser holländische Rollerfahrer motiviert die Pelle kreisen zu lassen.. So spektakulär finde ich einen Burnout nicht, aber die Rauchentwicklung war nicht zu verachten. Schnell war in der ganzen Straße nicht mehr viel zu sehen.. Die sich in der Straße bewegenden Autos wunderten sich doch stark über den...
Snapshot: A JDM Monster…R35GTR...
gepostet von Philipp Berndt
Dass der R35 GTR die Massen polarisiert, sieht man ihm sofort an. Er wird sprichwörtlich von Einigen gehasst und von vielen Anderen geliebt. Ein faszinierendes Auto durch und durch. Auch wenn er vielleicht von vielen Besitzern älterer Nissan Skyline GT-R (noch) nicht in der Familie akzeptiert wird, kann er wahrlich seine Gene nicht verstecken. Die extrem breit auslaufende C-Säule, die optisch kaschierte und fast schon nicht sichtbare B-Säule, die an einen Knochen erinnernde Karosserieformen… Ja man sieht ihm seine Herkunft deutlich an. Als Erster seiner DNA-Gattung durfte er in die ganze Welt verkauft werden, und das mit großem Erfolg. Er lehrte Ferrari, Porsche, Aston Martin und Co. das Fürchten. Auf alltäglichen Straßen sowie auch auf den Rennstrecken. Um das zuerreichen, musste er aber seine Familie verraten: Sein legendärer Reihensechszylinder RB26DETT wurde durch einen V6 mit 3,8 Liter Hubraum mit dem Namen VR38DETT ersetzt, auch die S-HICAS Allradenkung verschmähte er. Ihm sei es verziehen, holte er sich dafür doch den Rundenrekord auf der Nordschleife mit 7:26,7 Minuten….und das trotz 200kg Gewichtsaufschlag zu seinem „Vorgänger“ R34 GT-R…..das Motto der Nissan Ingenieure war vermutlich „Abtrieb durch Masse“! Ein Grand Turismo ist er allerdings…..wahrlich Grande….Im Gegensatz zu einem 911 oder gar einem Ferrari 458, mit denen er sich häufiger duellieren dürfte, haben hinten auch 2 Personen mehr oder weniger Platz. So wie seine Ahnen auch schon. Und so reist es sich in einem GT-R jeder Bauart und Generation doch recht bequem (Sofern noch der Serientrimm vorliegt). Die aktuell 530 PS stehen ihm natürlich ebenfalls sehr gut. Und das nicht nur Skyline, Silvia und dem Rest der „Nissan-Rasselbande“ Carbon und ein JDM Look gut tut, sieht man an diesem Exemplar, das ich in Singapore vor meine USED4 Linse bekam. Die Farbe und das Gesamtkonzept harmonieren perfekt und so müssen sich...
DUMPd 2012
gepostet von Stefan Brencher
tief – tiefer – DUMPd let’s go LOW! In den alten ENKA-Fabrikhallen in Ede (NL) fand gestern eine Veranstaltung mit dem Namen DUMPd statt. Viel zu erklären gibt es da nicht, es war einfach ein Treffen von Menschen die auf richtig tiefe Fahrzeuge stehen. Von denen gab es dort auch eine Menge zu sehen. Im Endeffekt ist ja jeder „Sportwagen“ ein bisschen tiefergelegt. Dies gehört mittlerweile zum Standardtuning am eigenen Fahrzeug. Zurückgreifen kann man hierbei auf verschiedenste Mittel in unterschiedlichsten Preisklassen. Die einen brauchen ein unfassbar teures Gewindefahrwerk und jede Menge Spezialfahrwerksteile, die anderen bedienen sich mit Dämpfern und Federn aus dem Tuningregal zahlreicher Hersteller. Im Fall dieses Peugeot tippe ich auf die günstigste Variante – abgeflexte Federn. Zurück zum Treffen. Da es dies markenoffen war, wurde auch die unterschiedlichsten Fabrikate ausgestellt, was mich immer sehr begeistert. Neben Tuningklassikern wie Nissan, BMW, VW und Honda fand man auch einige exotischere Fahrzeuge. Neben unserem attraktiven Promo-Girl Anastasia steht zum Beispiel eines dieser exotischeren Modelle. Ein Saker Car mit einem V6 Mittelmotor. Die Fans der attraktiven Fahrwerksgeometrie konnten sich auf dem Gelände der ENKA-Fabrik im Innen- und Außenbereich verteilen. Die Anzahl der Stellplätze im Innenbereich war dabei aber stark limitiert. Teilnehmer von DUMPd 2013 sollten sich vielleicht jetzt schon mal einen Platz sichern. Zu gewinnen gab es unter allen Besuchern übrigens diesen geDUMPden VW Jetta. So wie ich es mitbekommen habe, wechselte er am Nachmittag noch über zu seinem neuen und glücklichen Besitzer. Weiter ging es in den Innenbereich wo Anastasia fleißig die USED4.net Sticker unters Volk brachte. Wer keinen bekommen hat, kann sich hier welche bestellen. Kostenfrei gibt es diese wieder auf dem nächsten Event mit USED4.net – Augen auf! Nachdem die Temperature draußen wie in der Wüste waren, kam das kühle Bier zur...