S-FEST 2018: Style Over Everything

Wofür steht das erste S in S-FEST? Das ist schnell beantwortet: Für Silvia natürlich. Also dem weiblichen Modellnamen des allerersten und vieler weiterer S-Chassis, die es während der langen Bauzeit von 1976 bis 2002 gab. Folgende Typen existierten: S10 S110 S12 S13 S14 S14a S15 Diese komplette Modellpalette war bei der S-FEST-Premiere, die am 2. Juni in Groß-Zimmern stattfand, zwar nicht anwesend, aber immerhin gaben sich S12, S13, S14, S14a und S15 mit insgesamt über 80 Autos die Ehre: S12: S13 (in Form einer RPS13): S13 als USDM-Cabrio: S14 Zenki: S14a: S15: Das S in S-FEST steht also für Silvia, soviel ist schonmal klar. Ein Auto mit dem Namen einer schwedischen Königin. Hätte schlimmer kommen können. Aber das S kann meiner Meinung nach auch Platzhalter für andere Beschreibungen des S-FESTs sein:   S wie Selbstlob/Selbstkritik: Das S-FEST wurde präsentiert von USED4.net, vertreten von mir, meiner Frau Yvonne und mit Unterstützung der Editoren Arndt Herzwurm und Christian Farkas. Es war Yvonnes und meine Idee und unser eigener Antrieb, der das S-FEST entstehen ließ. Daher ist alles, was ich hier schreibe, automatisch entweder Selbstlob oder Selbstkritik, also irgendwie auch S wie seltsam. Auf diesem Bild posiere ich mit zwei Legenden der S14-Welt: IDH und Loki. S wie supersüß.   S wie schön hier: Die Location beim Fahr•Werk bot ein großes Maß an Abwechslung: Hart parken und dabei gut aussehen: Gut essen und dabei richtig relaxen: Die Uhr jagen und dabei die angefutterten Kalorien verbrennen: Richtig schön einlochen: Ein ziemliches Komplettprogramm also, oder?   S wie Sonnenschein: Ein Outdoor-Event wie das S-FEST steht und fällt mit dem Wetter, trotz der großen Halle, die wir zusätzlich zur Verfügung hatten. Aber das Glück war uns hold, die Sonne rief frühen am Morgen: “Halo, I bims. Und I bims gekomen umd zum bleibem. Lol.” Aufgrund der vielen Sonne produzierten wir alle Vitamin D in rauen Mengen, manche wurden sogar etwas rot dabei, stimmts Dennis? S wie leichter Sonnenbrand. S wie Startzeit: Wir hatten 10 Uhr als offiziellen Beginn des S-FESTs gewählt. Was sich für einige wenige offenbar noch als zu spät herausstellte, da sie bereits um halb 10 Uhr durch das noch offene Tor rollten: “Oh, hallo!” S wie spontan oder auch S wie sch….on sehr früh. Die eigentliche Idee für den frühen Anfang meinerseits war eigentlich, dass die Leute, die eine weite Anreise auf sich nehmen, auch möglichst viel vom S-FEST haben, eben weil es den ganzen Tag dauern würde. Schlau, ne? Dass genau diese Leute mit weiter Anreise aber auch entsprechend früh losfahren mussten, kam mir nicht dabei so wirklich in den S wie Sinn. Dementsprechend zog sich die Hauptanreisewelle dann auch bis ca. 13 Uhr hin, vereinzelt trafen sogar noch am frühen Abend Wagen ein, während andere schon wieder die Heimreise angetreten hatten. S wie schwankende Teilnehmerzahl. Je später der Abend, desto mehr schwankten auch die Teilnehmer selbst. #Caipi   S wie saftige Burger Das Restaurant des FAHR•WERK bietet leckerste Burger allerfeinster Qualitäten, die nach eigener Aussage sogar geschmiedet und nicht nur profan gebraten werden. Dass das dann auch mal etwas länger dauert, erklärt sicher die leicht erhöhten Wartezeiten in der Hauptandrangszeit. Sollte es eine Wiederholung geben, wird das sicher kein Thema mehr sein, weil dann mehr Schmiede den Hammer schwingen werden. Thor hat auf eine erste Anfrage hin wohlwollend reagiert.   S wie Sieger Der S-FEST-Award. Für mich persönlich einer der wichtigsten Bestandteile des S-FESTs. Gewählt durch eine Jury, die aufgrund dutzender subjektiver Urteile am Ende ein objektives Ergebnis erzielen konnte. Typisch Demokratie halt. Tja, da schauen die Despoten dieser Welt nur wie die Kuh ins Uhrwerk. Die Jury bestand konsequenterweise auch aus allen Teilnehmern des S-FESTs. S wie saubere Wahl. Die Verleihung selbst fand dann in der Eventhalle statt. Ich war wirklich null vorbereitet, hatte mir vorab nichts überlegt und wusste in dem Moment auf der Treppe noch nichtmal, wer die Gewinner waren. Hat man sicher gemerkt. Nicht? Verdammt, jetzt...

Japan und die Frage nach dem Warum

“Japan? Warum eigentlich immer Japan?” werde ich regelmäßig gefragt und die Antwort auf diese Frage ist nicht ganz so einfach. Meist kommt dann auch nur ein knappes “finds dort halt gut” raus und somit ist die Sache in der Regel schon wieder vom Tisch. Für mich ist es das Komplettpaket, das mich immer wieder fasziniert. Selbst nach meinem dritten Besuch, überlege ich schon, wann ich wieder zurück gehen kann. Egal wann ich dort war, egal mit wem ich dort war, es war immer eine andere Erfahrung und ich habe immer wieder neue Dinge entdeckt und erlebt. Vielleicht ist es einfach dieser gewisse Flair, der mich so bannt. Akihabara Tokyo. Regen + Licht = Super. Vielleicht sind es auch die Autos, die man hier in freier Wildbahn sieht. An gefühlt jeder Ecke steht ein besonderes Auto herum. Egal was ihr gut findet, es gibt von allem etwas zu sehen. Ich selbst bin, wie solls auch anders sein, der JDM-Welt verfallen. Dieser makellose RX-7 stand beispielsweise in nächster Nähe zu unserem Appartment, jeden Morgen liefen wir daran vorbei. Jeden Morgen habe ich mir gesagt: “Genau so einen will ich auch”. Lack und Zustand 1A, komplett Serie, soweit ich das erkennen konnte. Dieser Ferrari 458 schlummerte hinter den Gittern eines überwachten Parkhauses und schaute finster vor sich hin. Sicher wäre er Viel lieber auf dem Wangan bei Mitternacht. In Japan nicht wirklich eine Rarität und ein Daily im Serienzustand ist dieser Nissan Skyline R34 GTS-T.   Unsere weitere Reise führte uns für einen Tag von Tokyo nach Kyoto. Dort besuchten wir den Fushimi Inari-Taisha Schrein mit seinen tausenden rot/orangenen Torii. Tausende Touris gab es auch vor Ort und ein Bild ohne Touristen im Bild zu machen, ist nochmal eine ganz andere Geschichte haha. Fushimi Inari-Taisha, Kyoto.   Weiter ging unsere Reise nach Osaka. Das Wetter wurde immer besser, während es in Deutschland anfing zu schneien. 😉 RUF-Porsche. Wenn er mich riefe, ich würde ihn erhören.   Auch eine Art Porsche, nur kugeliger. Dieser geslammte Käfer versprühte mehr Charisma als alle New Beetle zusammen.   Durch die Straßen von Tokyo liefen wir täglich ca. 15km. Während dieser Touren findet man, wie ich vorhin schon sagte, wirklich einiges an schönen Autos. Keine feige Sau: Der Fahrer dieses De Lorean nimmt den heftigen Tokioter Verkehr in der Rush Hour auf sich und reist zu seinem nächsten Ziel. Was sein Ziel ist? Möglicherweise 1985, vielleicht aber auch 2025? Kein Yellowbird, aber dennoch genauso auffallend wie Bibo aus der Sesamstraße: Dieser 996 GT3 zeiht derart die Blicke auf sich, dass man den weiße 930 im Vordergrund beinahe übersieht. Stimmts? Gelb gehts weiter: gleich zwei Briten in lime: Die Lotus Elise R ist im automobilen Straßenkampf sicher gut aufgestellt, noch flinker ist aber garantiert der Caterham Super 7. Props für das Nummernschild. Und Colin McRae schaut von oben zu… Dieser Impreza macht jede Fahrt zur Arbeit zur WRC-Prüfung. Ferrari FF: Mehr Platz für die Einkaufstüten und trotzdem immer erster beim Ampelsprint. Herrlich. Nun kommen wir langsam aber sicher zum Ende meines Vortrags und ich hoffe es hat euch gefallen. Ich kann jedem nur empfehlen, wenigstens einmal im Leben nach Japan zu fliegen. Drachenfest in Asakusa Tokyo. Street Performance, Shibuya Crossing Tokyo. Kirschblüten Yoyogi Park Tokyo. Vielleicht versteht ihr jetzt, warum ich auf die Frage “Warum immer nach Japan?” nur so knapp antworte. Japan ist einfach zu vielfältig, um es in einem simplen Satz beschreiben zu können.   Michele Danze – USED4.net INSTA: @mik.wd  ...

My Flo Rida: Von Krokodilen und Klischees Teil II

Fortsetzung Flo Rida-Reisebericht: Von Krokodilen und Klischees Teil II   Nun zu etwas völlig anderem: Meinem persönlichem Lieblingsthema Nissan… Besonders hier hat mich Florida ein wenig (also sehr) enttäuscht. Von den bereits erwähnten Limos, SUVs und Pickups abgesehen, herrschte eine ziemliche Ebbe: Eine S14a und eine S13, beide im Gegenverkehr, beide Serie, mehr S-Chassis war nicht. Erschütternd. Dafür aber immerhin einige Z-Chassis, auch hier oft als Cabrio. 350Z auf Key West. Offenbar authorized. 350Z in Miami. Interessante Häufigkeitsquote Porsche vs. Nissan. Dieser 370Z auf Key West war eine gut gepflegte Augenweide. Ob das Nummernschild OFF20ZZ Absicht ist? Der Verdacht liegt nahe. Auch die auf der gleichen Plattform basierenden G35 bzw. G37 Skylines sah man öfter. Altima L32 mit Foliencarbonhaube. But why? Ein einzelnes Exemplar stach dann aber ganz besonders heraus und dieses eine Mal fühlte ich mich so richtig im Stance-Land USA angekommen. Das G37 S Coupé auf Vossen-Wheels mit Camber und Stretch, möglicherweise sogar static, saß da einsam in seiner Parkbucht und wartete auf seinen Besitzer. Ergreifend. Ein Anblick, der mich auch für die unglaublich vielen und teilweise riesigen Pickups mehr als entschädigte. So lang wie der Laden. So hoch wie die Schule. So breit wie die Straße. Aber genug von diesem kurzen Ausflug in die Landwirtschaft. Der geneigte Leser fragt sich mittlerweile sicher, was denn nur mit Honda bzw. Acura sei. Diese Frage ist durchaus berechtigt, spielen die Hondaholics in der amerikanischen Szene noch immer eine große Rolle. Meine Beute war zwar auch hier nicht überwältigend, aber immerhin gab es das ein oder andere Highlight. So wie diesen texanischen S2000 auf der Seven-Mile-Bridge beispielsweise. True Lies Flashback-Feeling intensifies. Auch wenn es den Honda im Film-Erscheinungsjahr 1995 nur als Studie SSM gab. Noch ein S2000, dieses Mal ein AP2, leicht gezeichnet vom harten Parkplatzkampf in der Innenstadt von Miami Beach. Zwei Integras, einmal Type-R, einmal Type-Unbekannt. Ein echtes Einhorn entdeckte ich in jenem Parkhaus, in dem wir unseren Mietwagen abholten und auch wieder abgaben: Ein Acura NSX Cabrio. Die Internetrecherche führte mich schließlich zu NCE – Newport Convertible Engineering. Sehr interessant, wobei ich prinzipiell die serienmäßige Dachform für eins der schönsten Teile am NSX  halte. So wie bei folgendem Exemplar. Leicht verschwommen und trotzdem rattenscharf: Acura NSX NA1 mit großen Rädern und einem Styling, das einfach niemals alt wird. Große Liebe. Zugegeben, nicht wirklich spektakulär, aber als ich dieses Civic-Coupé im Sonnenuntergang auf dem Parkplatz stehen sah, konnte ich einfach nicht anders. VTEC, leicht, tief und laut. Eine Pocket Rocket aus dem Streetracer-Bilderbuch und dazu bereits ziemlich used. Me gusta si. Mittelschwere Auffahrunfälle gehören hier offenbar zum Tagesgeschäft. Lärm anscheinend auch. Dieser EG5 produzierte einen derart infernalischen Krach, die Passanten waren entsetzt. Ich fands grandios. Achtung, es folgt ein krasser Themenwechsel. Der VW Bulli: eigentlich ja eher in Kalifornien als Strandmobil No. 1 verortet, ist der Hippie-Van auch in Florida häufiger anzutreffen. Häufig zwar, aber niemals 08/15… Ein VW T1 mit Mainzer-Kennzeichen*, herzerfrischender Tieferlegung und mit zeitgenössischen Fuchs-Felgen. *Die Nachfrage beim Besitzer, was er denn von der aktuellen Situation des FSV halten würde, stellte sich aber als unbrauchbar heraus. Es handelte sich hierbei um ein “Wunschkennzeichen” für seinen in Florida zugelassenen Bus. Und da in diesem Bundesstaat offensichtlich kein Zwang für ein Kennzeichen an der Front besteht, kann man sich solche Späße erlauben. Mainz, wie es singt und lacht. Weitere Beispiele für Kennzeichenmissbrauch gefällig? Bitte gerne. Ein Münchener mit Stuttgarter Nummernschild. Ein Stuttgarter mit Münchener Nummernschild. Aber noch einmal zurück zum Thema VW Bus. Auf Floridas südlichster Insel Key West fällt alles etwas kleiner aus. So wie dieser T1. Oder soll man hier eher T0,5 sagen? Dieses Büschen dient hauptsächlich zu Werbezwecken, leider sah ich ihn nie rollend. Ich hege Groll. GO WEST(falia) Der deutsche Hersteller ist auch bei den T3 Multivan (in den USA wird er  “Vanagon” genannt) sehr beliebt. Wo wir gerade dabei sind: Denglisch ist ja generell toll. Man wird in den USA bekanntlich schon...

Advent Advent, die Silvia rennt: Vanessas S14a

Unser heutiges Advents-Girl ist Vanessa, Besitzerin dieser S14a aus Cochem-Zell und gerne flott unterwegs. Wir unterbrechen sie dreist beim Anbringen des USED4-Stickers auf der Heckscheibe: USED4: Hi Vanessa, schönes Auto. Wie lange hast du die S14a denn schon? Vanessa: Danke. Sie gehört mir seit August/September diesen Jahres. USED4: Stimmt es, dass du vorher eher Honda gefahren bist? Was war der Grund für den Wechsel ins Nissan-Lager? Vanessa: Ich hatte keine Lust mehr so oft nach dem Öl zu schauen. 😄 Vanessa: Nein Spaß, ich hatte so gut wie immer einen Honda, darunter zwei S2000 und wollte einfach mal was Neues ausprobieren. Da kam mir die S14 sofort in den Kopf. 🙂 USED4: Warum speziell eine S14a? Vanessa: Ich bekam für eine kurze Zeit eine S14a ausgeliehen und habe mich dabei dann genau in dieses Modell verliebt. USED4: Wo hast du sie denn gekauft? Vanessa: In Bayern. Bayreuth um genau zu sein. Eine echte Fränkin also. USED4: Was gefällt dir daran besonders? Vanessa: Das Beste, was mir an diesem Auto gefällt, ist meine beste Freundin auf dem Beifahrersitz, die immer lacht und glücklich ist, wenn sie den Turbo-Sound hört. 😜 USED4: Und was gefällt dir nicht? Vanessa: Ich bin ganz ehrlich: der Rost! 😄 USED4: Ohja, das typische Leid der S-Chassis-Besitzer. Unternimmst du deswegen etwas? Vanessa: Ja, 2018 wird das Auto komplett restauriert und neu lackiert. Außerdem plane ich Recaro-Sitze und andere Felgen. Ob das alles innerhalb eines Jahres klappt, weiß ich noch nicht, aber ich habe sowieso vor, die S14 lange zu behalten. Von daher mache ich alles langsam, aber richtig. USED4: Tolle Einstellung. Gefällt uns. USED4: War der Ducktail beim Kauf eigentlich schon drauf und soll er auch nach der Lackierung noch deine Heckklappe zieren? Vanessa: Ja, der Ducktail war schon montiert, aber er kommt weg. Stattdessen will ich einen Kouki-Spoiler von der japanischen S14a. USED4: Und hast du auch schon bestimmte Felgen im Sinn? Vanessa: Träumen darf man ja, aber noch nichts konkretes. USED4: Was denkst du, wenn jemand dich fragt, ob das das Auto deines Freunds wäre? 😁 Vanessa: Das ist eine gute Frage, weil es wirklich immer das Erste ist, wovon die Leute ausgehen. Sie sind dann meist sehr erstaunt, wenn ich sage, dass es mein Auto ist. Ob sie das dann am Ende glauben, sei mal dahin gestellt. 😄 Aber auch Frauen können so ein Hobby teilen und immer mehr Frauen finden den Weg dahin und das ist auch gut so. 👍 USED4: Klasse, so sehen wir das auch.  So, jetzt haben wir dich lange genug abgelenkt: Du darfst den Sticker endlich fertig aufkleben. Vanessa: Dankeschön. Haha. USED4: Wir haben zu danken für das nette Gespräch und wünschen dir und deiner Freundin eine gute Heimreise, möglichst ohne Kontrollen. Vanessa: Das wäre schön, ja. *lacht*   Niels Kreischer – USED4.net   Spec List: Interieur: Prosport Ladedruck Anzeige Prosport Öltemp. Anzeige Prosport Wassertemp. Anzeige Apexi Turbotimer Boostcontroller (Blitz) HKS Shorthub Lenkradnabe Nardi Lenkrad geschüsselt Motor: Turboback 3″ 200 Zellen Metallkat Blitz BOV Großer FMIC Fahrwerk/Felgen/Bremsen: D2 Street Gewindefahrwerk XXR 526 Felgen VA 9.5jx18 ET20  mit 225/35   ZR 18 HA 10.5jx18 ET20 mit 255/30 ZR 18 Hinterachse+Diff Pulverbeschichtet und PU gelagert VA Bremsanlage Nissan Skyline Karosserie: Rocketbunny Ducktail Neulackierung in...

Jubiläumsessen: Die EMS wird 50!

Die junge Dame zeigt es an: Die Essen Motor Show feiert in diesem Jahr bereits ihr 50. Jubiläum. Das bedeutet, bereits seit dem Jahr 1967 werden in Essen Autos ausgestellt, die tiefer, breiter, schneller, exklusiver und edler gemacht wurden. Einige Beispiele der 2017er EMS gefällig? Typisch Essen: Eine große Bandbreite an Umbauten wird geboten. Ob BMW, Audi, Nissan, Toyota, Porsche, Mercedes oder Honda. Alles ist da, für jeden Geschmack ist was dabei. Auffallend war die große Präsenz des aktuell erfolgreichsten deutschen Tuners: J.P. Krämer mit seiner stark expandierenden Marke JP Performance Der JP Performance-Stand nahm in diesem Jahr enorme Dimensionen an. Wirklich beeindruckend und offenbar unaufhaltsam. Die Auswahl der präsentierten Wagen entsprach dem jeweiligen Youtube-Hype: Ob R8, TT Clubsport Turbo, R34, 964 oder auch der spektakuläre Neuzugang M3 Turbo. Sie alle waren da und für Jedermann erreichbar. Respekt vor so viel Vertrauen in die Vernunft der Besucher. Trotz des ganzen Erfolgs stets sympathisch, freundlich, neugierig und geduldig. Nicht nur USED4 gegenüber, sondern allen seinen Fans. Ist das vielleicht sogar sein Geheimrezept? Aber nicht allein am JP-Stand waren JP-Autos zu sehen, über die ganze Messe verteilt findet man Projektautos aus seiner Hand. Ein weiterer Name, den man sich merken sollte, ist die Firma Tofugarage von Alex Bettag. Bei USED4 bereits Anfang des Jahres vorgestellt, scheint der Aufstieg der ultrabreiten Rocket Bunnies in Deutschland raketenhäschengleich zu sein: Steil nach oben.   Ein kontroverser Punkt ist und bleibt das Thema “Legalität”. Die rührige Aktion “Tune it Safe” der Polizei, die jedes Jahr mit einem anderen Projekt aufwartet und zu legalem Tuning aufruft, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die Schlinge für Liebhaber getunter Autos in Deutschland immer weiter zuzieht. Wir haben es bei der Anfahrt nach Essen selbst erlebt, als ein dezent tiefergelegter Golf III von einer Autobahnstreife aus dem fließenden Verkehr gezogen wurde. (Ein Golf, bei Weitem nicht so tief wie der diesjährige TiS-Golf, dessen Reifen beim Rangieren schon an den Radläufen geschliffen haben muss und der so niemals einer Kontrolle durch die reguläre Polizei standhalten könnte.) Man wird bei solchen Aktionen das Gefühl nicht los, dass Events wie die EMS von der Polizei genutzt werden, um gezielt umgebaute Autos zu erwischen. Selbstverständlich gibt es nicht “DIE Polizei”, genausowenig wie es “DIE Tuner” gibt. Beide Gruppen sind heterogen, es existieren jeweils unterschiedliche Charaktere und Pauschalisierungen sind immer fehl am Platz. Aber genau solche Pauschalurteile werden momentan in der deutschen Gesellschaft gefällt: Jeder, der sein Auto umbaut, wird automatisch verdächtigt, damit auch zu rasen, Gesetze zu ignorieren und sich und andere gefährden zu wollen. Dabei kann man auch mit einem vollkommen serienmäßigen Auto massiven Schaden anrichten und oft sind es sogar die Tuner, die eher bedächtig und vorsichtig fahren, weil ihr Auto für sie nicht nur materiellen, sondern auch einen immensen ideellen Wert darstellt. Diese Verallgemeinerungen und Verurteilungen kriminalisieren einen nicht unerheblichen Teil der Autofahrer, die jedes Jahr eine Summe beträchtliche Summe an Steuergeldern erzeugen, Arbeitsplätze in der Tuningbranche sichern und ihr Geld lieber in ihr Hobby stecken, statt in Alkohol und Glücksspiele. (Ja, auch ein Tuningprojekt ist ein Glücksspiel und ein umgebautes Auto kann besoffen vor Glück machen, aber man versteht hoffentlich, was wir meinen.) Wie geht es also weiter mit dem Tuning? Die Hersteller bieten mehr und mehr eigene Kits an und grasen so den klassischen Tunern spürbar Marktanteile ab. Aber ist das dann eigentlich noch Tuning? Ist der eigentliche Reiz an der Individualisierung nicht gerade diese Entscheidung für etwas Spezielles, eine ganz bestimmte Marke, eine besondere Farbe, ein edles Material, ein exklusiver Look, eine außergewöhnliche Fahrzeugttiefe? Kann das ein Tuningkit “von der Stange” auch bieten? Wird das Thema E-Mobilität mit seinem großen Anteil an Modularität (Antriebe, Plattformen, Elektronik) auch Einfluss auf den Tuningsektor haben? Fragen über Fragen. Ob die 51. EMS darauf schon Antworten bieten wird? Wir sind jedenfalls sehr gespannt, wie sich das Tuning in seinen vielen Facetten weiterentwickelt. Die EMS läuft noch bis zum 10. Dezember. Wer...

The Wetter, The Wilder: Steißlingen reloaded

Wet and Wild in Steißlingen again. Yeah! Aber die Einschläge kommen näher und näher: Das Driften in Steißlingen wird zukünftig zwischen April und Oktober nicht mehr am Wochenende möglich sein, ab sofort gibt es nur noch eintägige Veranstaltungen an normalen Wochentagen. Dafür ist an einem Montag auch der Preis entsprechend niedriger. Für Locals weiterhin ein super Deal und eine tolle Gelegenheit, das Heck heraushängen zu lassen. Für mich persönlich bedeutet das aber auch gleichzeitig, dass sich die knapp 400km Anfahrt für eine Eintages-Veranstaltung wohl nicht mehr rentieren werden. Daher lief ich am Drift-Wochenende vom 13.-14. Oktober auch mit einem lachenden und einem weinenden Auge durch die Gegend. Eigentlich gab es aber überhaupt keinen Grund für Traurigkeit, denn es herrschte herrlichstes Oktoberwetter und die Stimmung war entsprechend ausgelassen. Das Wetter war sogar so gut, dass das Wasser der Sprinkleranlage teilweise nicht ausreichte und nachgefüllt werden musste. Veranstalter wie eh und je war der SXOC e.V., also der deutsche Motorsportverein, der sich das organisierte Grassroot-Driften auf die Fahnen geschrieben hat. Wie immer vertreten in Person durch die Zahnfee, die auch hier wieder ihren Zauberstab schwang und die wilde Sause gewohnt souverän koordinierte. Fee halt, die können das. Der Mix der angereisten Fahrzeuge war ebenso wild wie die angesprochene Sause, wenn auch die BMW-Dominanz mittlerweile unübersehbar geworden ist. (Oder war sie das nicht schon immer?) Einige S13 waren aber auch im Einsatz. Manche clean, andere mean. Zwei S14 hatten es auch nach Steißlingen geschafft, beide eher im Used-Zustand. Hier das Driftmobil der Zahnfee… Wie man sieht, können Feen nicht nur organisieren. Aber besonders diese S14 aus der Schweiz hatte Style und Power im Überfluss. Bitch Please? Lower than your average framerail…   Die BMW-Meute bestand hauptsächlich aus diversen e36 in den unterschiedlichsten Ausbau- und Verfallstadien. Besonders aus der Masse heraus stach meiner Meinung nach dieser japanisierte e36. Ein echter Schürzenjäger. Jeweils ein cleaner e30, ein wilder e34 im Kuh-Look sowie ein wunderschöner e46 330Ci waren ebenfalls vertreten. Wo die Exoten bleiben? Bitteschön… Der Lexus LS, bestens bekannt aus dem Frühjahrsfeature, war ebenfalls wieder am Start. V8, Fender Flares, fette Felgen, männliche Tiefe und Sticker, die selbstverständlich nur auf der Scheibe kleben, um den Lack zu schonen.   Schönes Bild. Direkt neben der Driftstrecke ist auch ein Fahrsicherheitstrainingsgelände. Und jeder nutzt sein Auto eben so, wie es ihm gefällt (USED4…) Wo unser Fokus liegt, lässt sich aber auch leicht erkennen. Die GT86/BRZ sind eigentlich prädestiniert fürs Driften im Nassen, was dieser 86er von Igor mit sauberen Linien bewies.   Auch die Rumpelgrummel-Fraktion der Z33 ließ von sich hören. Last but not least war auch wieder Jan Pawelczyk am Start und hielt gleichzeitig sowohl die Mazda-, als auch die MX5-Fahne hoch. Wie er dabei auch noch lenken und schalten konnte, ist mir ein Rätsel. Ganz nebenbei zauberte der Tausendsassa auch wieder ein feines Stück Film.   Zum Abschluss noch ein wenig Parkplatz-Eyecandy…Type-Rrrrrrrr Ob sich das Motto auf den Bösen Blick bezieht? Immerhin aus Metall.  +1 für die Window-Visors und +5 für die Felgen. Wenn man aus Tuttlingen kommt, ist man meiner Meinung nach mit dem Kennzeichen schon schwer gestraft. Der Besitzer dieses Impreza Kombis hat dennnoch das Beste daraus gemacht. ja. Ja. JA! (Nur noch ein wenig tiefer vielleicht, eventuell, möglicherweise?) Bereits aus dem 2016er-Feature bekannt, hat dieser e30 nichts, aber auch gar nichts von seinem grandiosen Auftritt eingebüßt. Schmidt Felgen, Hella, Sparco, Momo: Sehet her, staunet, froholocket und sponsoret ihn anschließend.   S15 Spec-R mit Automatik als Daily. Mittlerweile hat sie spürbar an Höhe verloren und die AVS stehen jetzt besser in den Radhäusern. Eine Politur ist ebenfalls geplant. Dieses zwiespältige Gefühl…. GT3 996, vermutlich noch aus der ersten Baureihe mit 360 PS. Bald hab ich dich. Zumindest längsdynamisch. Am Ende sind aber immer die Menschen am wichtigsten. Das gilt für diesen Artikel, wie auch überhaupt.   In diesem Sinne. Niels Kreischer – USED4.net   Das Facebook-Album mit allen diesen und vielen weiteren...

Nürmeet 2017 – Alles bleibt anders

Nürmeet – Das jährliche Treffen der deutschen S-Chassis-Szene am Nürburgring, ununterbrochen stattfindend seit dem Jahr 2003. Eine schöne Tradition, an der man gerne festhält. Aber Leben bedeutet bekanntlich auch steten Wandel.   Und so kam es, wenn auch nicht ganz freiwillig, dass eine neue Nürmeet-Location in der Gegend um den Nürburgring gesucht werden musste. Der angestammte Sitz am Jugendzeltplatz in Niederheckenbach entspricht mittlerweile nicht mehr den brandschutzrechtlichen Bestimmungen und fiel somit als Veranstaltungsort aus. Es wurde aber ein mehr als gleichwertiger Ersatz gefunden: das Eifelvereinshaus in Ulmen. Nicht ganz so romantisch im dunklen Eifeltal wie Niederheckenbach, aber dafür mit besserer Anbindung an die Zivilisation, modernerer Ausstattung und strategisch sehr gut gelegen. (Besonders, wenn man, wie ich, aus Richtung Süden anreist.) Das Wetter meinte es dieses Jahr besonders nett mit dem Nürmeet, bei Sonnenschein und sehr milden Temperaturen war der gut zugängliche Parkplatz (den rot markierten Bordstein immer schräg anfahren, niemals direkt) auch schön gefüllt. Dabei waren wieder viele alte Gesichter zu sehen, aber auch Newcomer feierten ihren Einstand beim Nürmeet. Der Mix an Fahrzeugen war erneut sehr interessant. Von Smart, über Renault Clio R.S Trophy, Porsche Macan S, Subaru Legacy Kombi bis zu den S-Chassis-Modellen S13, S14(a) und S15… R32 GT-R mit 451 PS / 528 NM Sileighty Time Attacker mit SR20DET S15 Spec-R mit 450PS Toyota Starlet GT Turbo Piekfein restaurierte S12 Grand Prix 300 km/h – S13 mit >400 PS CA18DET Rocket Bunny Silvia S13 Widebody 240SX S13 e46 330i auf Sparco mit Radbolzenmod Meine S13 Die Titelheldin des Allstedt-Buches: Sinas S14a DMAX-Style S13   Stagea 25t RS Four mit VQ25DET Rocket Bunny S13 Mehrere MX NA und NB Dieses Blau ist bei S13 extrem selten. Was für ein Zufall, dass sich dieses Mal gleich zwei davon einfanden. Ich hatte dieses Jahr aufgrund anderer Termine nur einen Kurzauftritt am Samstag und blieb deshalb auch die ganze Zeit beim Haus, um keines der Autos zu verpassen. Erschwerend kam hinzu, dass der Fensterhebermechanismus meiner S13 pünktlich beim Einbiegen auf den Nürmeet-Parkplatz aufgab. Folge: das Fenster ließ sich nicht mehr schließen. Keine schöne Aussicht für die anstehende 190km-Heimfahrt am Abend. Aber einen besseren Ort und Zeitpunkt hätte ich mir eigentlich kaum aussuchen können, mit der Hilfe einiger SX-kundiger Hände war das Innenleben der Fahrertür schnell ausgebaut und die Ursache behoben: ein einzelner Draht des Fensterhebebowdenzugs hatte sich abgerollt und um den restlichen Bowdenzug gewickelt. Wir schafften es, die Drahtreste erfolgreich entfernen und dann lief das Fenster auch wieder sauber rauf und runter. An dieser Stelle noch einmal Vielen Dank an alle Helfer. <3 Die “normalen” Teilnehmer, deren Fenster allesamt wunderbar funktionierten, machten sich dagegen auf zur organisierten Schnitzeljagd, besuchten die neue Touristenattraktion Hängebrücke Geierlay  oder natürlich auch die nahegelegenen Nordschleife, auf der am Samstag ein VLN-Lauf stattfand. Nachdem dann die Sonne untergegangen war, wurde der Grill angeworfen und der zweitschönste Teil des Nürmeets begann: Das gemeinsame Essen. Was der schönste Teil des Nürmeets ist? Na die Menschen, die Autos und die Atmosphäre. Das ist mehr als ein Teil? Sorry, ich war in Mathe immer eine Null. Deshalb bin ich auch USED4-Editor geworden.   Fazit: Nürmeet 2017 war ein Schritt in die richtige Richtung. Jetzt vielleicht noch den Termin mehr in den Sommer verlegen und das Nürmeet könnte 2018 sein 15 jähriges Jubiläum in neuer Blüte feiern. So oder so werde ich dann beim Nürmeet 2018 zur Abwechslung auch wieder länger vor Ort sein. Jedes Jahr was Neues – Denn Alles bleibt anders Niels Kreischer – USED4.net   Das Facebook-Album mit allen Bildern ab morgen auf unserer Seite.      ...

Cars, Care, Cult & Cosplay – Asia Arena 2017...

Am Wochenende vom 8.-10. September fand die Asia Arena zum zweiten Mal in Oschersleben statt, was liegt da also näher, als sich das Geschehen einmal näher anzuschauen? Die Jungs und Mädels von Kingsize-Autpflege luden mich dazu ein, mit ihrem Ausstellerfahrzeug “Kumatake” (ein bunt beklebter “Brüllkäfer” mit vielen Details in Form eines Del Sol EH6) anzureisen und es dort auszustellen. Nach der ca. 3,5-stündigen Fahrt mit einigen, navigationsbedingten Komplikationen kam ich kurz vor Mitternacht an und verschaffte mir gleich einen kleinen Überblick. Viele Aussteller hatten bereits ihre Stände aufgebaut, um für den Samstag & Sonntag gerüstet zu sein, darunter auch die üblichen Verdächtigen (Driftbrothers, Monster Energy Drift Team, Team RS Design, Tofugarage). Nach einem kleinen Drink gings dann gleich in die Federn, um fit für den Samstag zu sein. Um 7:30 Uhr gings erstmal zum Frühstück, danach gleich wieder an den Stand, wo Moni Welz (Besitzerin von Kumatake), Steffen Welz (Gegenstück zu Moni) und Markus Begander (ein befreundeter Fahrzeugpflegehändler und Aufbereiter) für zahlreiche Beratungen rund um Fahrzeugpflege bereit standen. Anfänglich machte das Wetter ein paar Schwierigkeiten, gerade für Fahrer auf dem Track machten die leicht feuchten Bedingungen die ganze Sache um einiges interessanter. Als um ca 12:30 der Himmel dann aufriss und die Sonne strahlte, kam das Event richtig ins Rollen, Unmengen an Besuchern fanden den Weg aufs Gelände, überall waren Cosplayerinnen in den interessantesten Kostümen und für die Jungs und Mädels auf der Strecke wurde es auch wieder angenehmer. Durch das gute Wetter wurden auch viele Besucher an unseren Stand gezogen, wovon ca. 30 auch an der Fahrzeugpflege-Bewertung teilnahmen, aber dazu später mehr. Neben Carcare und Cultcars alà Starion, Supra MK2, Prelude BA4 und Co in der Klassik Area gab es auch viel für all die zu sehen, die sich für die japanische Kultur außerhalb der Automobilszene interessieren. So waren, wie zuvor erwähnt, auf dem ganzen Gelände überall verstreut Cosplayerinnen mit Kostümen aus bekannten, japanischen Serien, Mangas, Videospielen, Comic & Anime zu finden. Darunter auch eine aüßerst hübsche Ausgabe der Harley Quinn, bei der ich zugegebenermaßen leichte “Konzentrationsschwierigkeiten” hatte. Sogar Nintendo war dort vertreten, was natürlich perfekt zur ganzen Veranstaltung passte. Zwischen Nachmittag und Abend lief die Fahrzeugbewertung auf Hochtouren, während sich Moni und Steffen weiter um den Stand kümmerten. Abends ging es nach einem Drink nochmal ins Festzelt, wo wir den Tag ausklingen ließen. Nach dem Katerfrühstück des darauffolgenden Tages ging es wieder auf das Gelände, wo wir uns nach dem Öffnen des Standes ersteinmal den Lexus RC-F genauer anschauten. Tolles Auto, kann man nicht anders sagen, aber ich bleib lieber bei meinen geliebten 90ern. Nach der Bewertung inkl. Pokal, der übrigens an Marcel mit seinem silber-grauen 370Z ging, packten wir dann auch zusammen und es war real-life Tetris angesagt. Gar nicht so leicht, mehrere Pavillions inkl. Ware und Standtechnik in einen einzigen Vito zu bekommen. Auf dem Heimweg noch ein kurzer Stopp beim großen M, dann Autos tauschen und Richtung Heimat, erholen. Abschließend kann ich nur sagen, nächstes Jahr auf jedenfall wieder, war echt gut.   Jannik Berzbach –...