Sei es Drift, Drag, Time Attack oder Stance, S-Chassis sind seit über 20 Jahren ein fester Bestandteil der globalen Tuning-Kultur und erfreuen sich seit jeher über eine treue und stetig wachsende Fan-Base. Ganz getreu dem Motto „Wer suchet, der findet“ offeriert der fast unüberschaubar große Zubehörmarkt beinahe alles was das Herz begehrt. Roberts S13 lief zwar einige Jahre in England, kann aber seine japanischen Wurzeln spätestens beim Querlesen der Speclist nicht lange vor uns verstecken ! If it’s drift, time attack or stance, the s-chassis has been a main player of the tuning culture for over 20 years now, with a loyal and steady growing fanbase. The nearly unmanageable amounts of after market tuning parts deliver anything your heart desires. Robert’s S13 has been running in the UK for a while, but by reading trough the speclist, it won’t be able to hide its japanese heritage ! Genauer gesagt handelt es sich bei dieser S13 um eine late spec 180SX aus dem Jahre 1998. More specifically, this is a late spec 180SX from the year 1998. Ehemals im unscheinbaren weiß getüncht, erstrahlt die S13 mittlerweile im auffälligen Lila, welches sehr schön mit den scharfen Kanten des Uras Type 3 Bodykits harmoniert. Formelry in an undescript white paint, the S13 shines in an conspicuous purple, which perfectly harmonizes with the sharp edges of the URAS Type 3 Bodykits. Das Sonnenlicht entlockt dem speziell angemischten Lila seinen blauen Perlmutteffekt – Schönes Detail ! The sunlight elicits the specially mixed purple its blue pearl effect – Beautiful detail! Die weiß gepulverten Work Emotion CR Kai in den Dimensionen 18×9,5 ET20 geben einen schönen Kontrast zur knalligen Außenhaut des 180SX und sitzen wie die Faust aufs Auge. Das Sahnehäubchen bilden die von Driftworks bezogenen Neochrome Lugnuts. The white...
Tesla Model S: Stealth Modus...
gepostet von Rog Stadelmann
Ich persönliche habe (hatte) eine kritische Einstellung gegenüber Elektroautos. Es geht doch nichts über lauten Motorenlärm und Benzingeruch oder das Geräusch, wenn die Gänge reingehauen werden. Für mich waren Elektroautos ein Produkt für städtische Naturfreunde und Grüne, die mit ihrem Elektromobil ins Reformhaus fahren, um dort ihren Biosalat und umweltfreundliches Abwaschmittel zu kaufen. das 10€ kostet, ausgerüstet mit einem farbigen Halstuch, Hanfpullover und Birkenstocksandalen. Versteht mich nicht falsch, Umweltschutz ist gut, auch ich trenne meinen Abfall und entsorge Batterien fachgerecht. Aber ihr wisst was ich meine. Jedenfalls hatte ich von Tesla Zürich eine Einladung bekommen, den Tesla Model S mal zu fahren. Ich habe viel davon gehört : es solle viel Fahrspass bereiten, es soll sehr alltagstauglich und dennoch sportlich sein. Ich wollte mir trotzdem meine eigene Meinung bilden. Personally, I had a very critical opinion about electrical cars before. I mean, what is driving without the loud sounds of your engine and the smell of petrol. The sound of the gearbox when you shift gears. To me, electric cars are for eco freaks who drive to the bio store to purchase their overprices bio salad and eco friendly detergent for 10$ dressed with a colorfoul scarf, hemp pullover and some awkward looking health sandals. Don’t get me wrong, protecting your environment is good, even I seperate my batteries from the regular trash. But you know where I am going here. Anyways, I received an Invitation from Tesla in Zurich to test drive their newest model s. I heard alot about ist. It’s supposed to be really fun to drive and be a very reliable everyday car but yet still have very sporty caracteristics. I still wanted to experience it myself. Meine Erwartungen wurden übertroffen. Und wie! Solch eine Wahnsinns- Beschleunigung hatte ich wirklich...
Vom UK BNR34 und der großen Liebe...
gepostet von Philipp Berndt
Dass wir alle Enthusiasten sind, ist unbestritten. Doch welchen Enthusiasmus Daniel „Sky“ in seinen GT-R steckte, ist jenseits jeder Vorstellungskraft. Der wohl bekannteste BNR34 GT-R V-Spec Deutschlands zickte Daniel schon des Öfteren an, jedoch ließ er sich niemals von ihm abbringen. Jeder Andere hätte den Wagen wohl schon abgestoßen und wäre einen anderen Weg gegangen, doch nicht Daniel! Die Liebe zu seinem Auto spiegelt sich auch an den Details wider. Wir hatten die Ehre, mit Daniel zu sprechen, sein Projekt zu analysieren und es einmal genau unter die Lupe zu nehmen! Wie auch schon zu den Storys um BNR32 sowie BCNR33, starten wir mit einer kurzen Zusammenfassung: Zur Passion um den BNR34 im Allgemeinen und ein kleiner Einblick in dessen Legende. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern, wurde der 34er wesentlich herzlicher in der Szene aufgenommen, was wohl auch seinen maskulinen Zügen geschuldet ist. Erneut mit leicht modifizierter Motorstruktur gegenüber R32 und R33, wurde das Fahrzeug bis 2002 in einer Auflage von 11.344 Stück gebaut. In Japan ohnehin als Legende bekannt, erlangte er seinen Bekanntheitsgrad weltweit durch den „The Fast and the Furious“ Franchise. Der am 30.11.2013 verstorbene Paul Walker steuerte im 2. Teil seinen ersten BNR34 GTR und blieb dem Wagentyp bis in die letzten Filme treu. Auch privat ließ er es sich nicht nehmen, ein solches Fahrzeug (sowie weitere GT-R Versionen aus verschiedensten Epochen) in seine automobile Sammlung aufzunehmen. Wer einmal das Gefühl, dass diese Fahrzeuge vermitteln, selbst spüren kann und in den Genuss kommt, ein solches Fahrzeug zu fahren, weiß ,wovon ich spreche. Unbestreitbar ist der 34er GT-R der Inbegriff des Japanese Muscle und die Ikone einer ganzen Szene. Ehrfürchtig betrachten ihn auch Porsche- und Ferrari-Fahrer. Authentisch geblieben, steht das Fahrzeug zu seiner DNA und übertreibt nicht mit seinen Spoilerpaketen und...
Garagen zum Träumen: Japan-Trip zu den Top-Tunern
gepostet von Niels Kreischer
Ich weiß nicht wie es euch geht, aber Ferien und Urlaub zu haben, ohne dabei an Autos und Teile zu denken, das funktioniert bei mir einfach nicht. Ganz besonders dann nicht, wenn man sich im Land der aufgehenden Sonne aufhält! Also der Geburtsstätte von Nissan, Toyota, Honda, Nismo usw. Mitte 2013 hatte ich mich zusammen mit einem Kollegen für drei Wochen durch Japan gekämpft. Die Garagen, die wir währenddessen besucht haben, möchte ich euch auf keinen Fall vorenthalten. Angefangen hat das Sightseeing bei Kakimoto Racing in Osaka. Handarbeit und Perfektion werden bei Kakimoto Racing sehr groß geschrieben. Auch die Auswahl der Komponenten wird mit dem Kunden besprochen und berücksichtigt. Auf der Hebebühne befand sich gerade ein Honda NSX, der noch mitten in der Aufbauphase steckte. Mittlerweile ist er fertig aufgebaut, und meines Wissens hat er auch schon die eine oder andere Rennerfahrung gesammelt. Ebenfalls in Osaka legten wir einen Boxenstopp bei Jenesis ein DER C10 Skyline Schmiede schlechthin und wir wurden nicht enttäuscht! Rechts im Bild ist einer von 197 produzierten C110 GT-R Skyline zu sehen. Diese Fahrzeuge befinden sich ausschließlich in Japan, da sie zum japanischen Kulturerbe gehören und nicht exportiert werden dürfen. Weiter ging es nach Nagoya zu Rocky Auto. Eine Garage, die durch Datsun / Nissan Auf- und Umbauten bekannt wurde. Und das hat einen Grund: Perfektion und saubere Verarbeitung bis ins kleinste Detail. Allein schon der Fuhrpark vor der Garage ließ erahnen, was uns erwarten würde. Eine Schönheit neben der anderen, die sicher nicht nur mein JDM-Herz höher schlagen lässt. Gebaut mit einem einzigen Ziel: Luft und Benzin in Leistung umzuwandeln! Obwohl Rocky nur japanisch spricht, war er sehr offen uns gegenüber und hatte sichtlich Freude daran, uns seine Lieblinge zu präsentieren. In Tokyo waren die Heiligen Hallen der Omori Factory von NISMO Pflichtprogramm. Das neu gebaute und Anfang 2013 eröffnete Firmengelände lässt keine Wünsche offen. Vorausgesetzt man hat das nötige Kleingeld. Ein Ort zum Träumen und Verweilen…. Der Gendanke daran, was wohl hier schon alles entstand, beziehungsweise entstehen wird, ist einfach faszinierend… Sogar auf der Toilette bekam man die Faszination Motorsport zu spüren. Ich hoffe, euch hat mein kurzer Einblick ein kleines bisschen gefallen. Was meine Wenigkeit angeht, war ich sicher nicht das letzte Mal in Japan. Und wenn ich so darüber nachdenke, wer will schon profane Badeferien, wenn man Autogeschichte anfassen, Benzindämpfe einatmen und Autoteile nach Hause tragen kann? Manuel Frey – USED4.net...
Winteraction im Thomatal by Drift-Schule...
gepostet von Stefan Brencher
Aufgrund einiger glücklicher und unglücklicher Umstände habe ich seit August 2013 kein Auto mit Heckantrieb mehr. Wie genau das passieren konnte, weiß ich leider auch nicht mehr so ganz genau, aber wie unangenehm es tatsächlich ist, spüre ich von Tag zu Tag mehr. Driften ist meine Passion seitdem ich meinen Führerschein besitze und ohnehin gehört in meinen Augen der Antrieb eines Sportwagens nach hinten. Nun saß ich Weihnachten am Tisch, scrollte meinen Facebook-Feed durch, um mir Driftautovideos anzusehen, während vor der Tür mein Renault Megane stand und gar nicht wusste, warum ich immer mit gemischten Gefühlen einsteige. STOP, nein, das muss aufhören… Ich muss irgendwas, irgendwie, irgendwo driften! „MAMA!“ (die einzige in unserer Familie die noch über ein heckgetriebenes Auto verfügt) „ich brauch dein Auto bitte!“ Etwas hin und her später hielt ich die Schlüssel zu ihrem BMW E46 325ci in der Hand! „Sehr gut“ dachte ich mir so.. „und jetzt?“ GOOGLE: „driftevent dezember österreich“ – ZACK, Treffer – die Drift-Schule, die ich bereits 2012 bei einem Event in Aldenhoven begleitet habe, veranstaltete am 27.11. in Thomatal (Österreich) ein Winterdrifttag auf Eis & Schnee.. GEIL! Alles gedreht und dann am frühen Freitagmorgen in Richtung Alpen aufgebrochen! Mama war sich glaube ich nicht ganz klar warum und wozu ich den BMW brauchte, aber gut, an dieser Stelle vielen Dank! Angekommen wurde ich durch Florian Franz begrüßt, der zusammen mit Florian Seibold die Drift-Schule schmeißt. Das Teilnehmerfeld und die Bedingungen vor Ort versprachen einen Tag voller Seitwärtsbeschleunigung auf anspruchvollstem Terrain. Nach und nach traffen alle Teilnehmer ein und bereiteten ihre Fahrzeuge auf den Tag vor. Oben zu sehen ein Subaru Impreza STi in der wohl beliebtesten Farbe WR Blue Mica. Strecke und Teilnehmer immer im Blick, der Drift-Schule BMW am Rand der Piste. Bei der Strecke...
Jahresrückblick 2013: 12 Monate USED4...
gepostet von Niels Kreischer
Schon wieder ist ein Jahr vorbei, erneut ist viel passiert und der USED4.net-Jahresrückblick geht in seine mittlerweile dritte Runde. Euch allen da draußen einfach nur zu danken, würde uns nach gar nicht ausreichen. Ihr habt mehr verdient, denn ihr seid es, die das alles immer wieder möglich machen und deshalb freuen wir uns, euch nun als großes Dankeschön die Eindrücke der Menschen zu präsentieren, die USED4.net täglich mit Leben füllen. Mit einem einfachen Klick auf den Namen springt ihr zum jeweiligen USED4-Editor und seinem Rückblick. Niels Kreischer Johannes Holländer Max Pischkale Stefan Brencher Philipp Berndt Niels Kreischer: Mein Jahr begann in der Sonne: Im atemberaubenden Dubai am Jumeirah Beach, um genau zu sein. Dort befindet sich DIE Flaniermeile der Arabischen Emirate und alles was die automobile Welt an Sportwagen und Luxuskarossen zu bieten hat, kann man hier bequem im Sitzen an sich vorbeirollen sehen… Besonders die Bandbreite der Modelle ist dabei beachtlich. Vom extremen Aventador… bis zum Street-Sleeper 240Z mit Turboumbau war alles vertreten… IDS Faschingsdrift am Hockenheimring: Eisigkalt trotz bestem Sonnenschein. Aber je kälter die Luft, desto höher die Leistung. Und das merkte man den Fahrern an, sie gaben einfach alles. Hier kämpfen René „The Shredder“ Portz und Chris Krämer in seinem 1JZ-S13 um die besten Winkel. Im Februar war ich dann Gast bei den NoName-Heroes in Mannheim und lernte viele ebenso nette wie autoverrückte Menschen kennen. Dieser R33 stand dabei zur rechten Zeit am rechten Ort… und dieser Miata beweist, dass Mazdas kleiner Roadster nicht für alle Körpergrößen gemacht ist… Bei einem Besuch von Freunden in Dillingen lief uns dieser Lancia über den Weg. Ein Traum in Gelb oder doch eher ein Gelber Teufel? Am 1. Mai stand das Überfest auf dem Programm. Eine echte Bereicherung für...
Essen Motorshow 2013 – Teil II...
gepostet von Dominik Jahnke
Im zweiten Teil unserer EMS2K13 Berichterstattung, möchte ich euch in die DMAX Motorsport Arena des Messekomplex‘ Essen begleiten. Wer einige der ausgestellten Fahrzeuge in Action sehen wollte, war hier genau an der richtigen Adresse – Motorsport hautnah und unverfälscht. So gaben sich neben einigen Tourenwagen und Motorradkünstlern auch unsere Drift United Fahrer und einige andere Partizipanten europäischer Drift-Serien die Ehre. That Garage/Drift Energy Fahrer Rene Portz, besser bekannt unter dem Pseudonym „THE SHREDDER“ scheuchte seinen Skyline in bekannter Manier über den engen Kurs. Drift-Veteran Remmo Niezen sorgte mit seinen bekannten Signature-Moves für gute Stimmung unter den Zuschauern. Lang nicht mehr gesehen und doch wieder erkannt (5€ ins Phrasenschwein an dieser Stelle) – Mirek Duda vom Drift Team NRW ! Danielle Murphy hielt auch in diesem Jahr die irische Flagge hoch und überzeugte vor allem die männlichen Taxigäste mit ihrem Können hinter dem Steuer ihrer S14a. Ob der GT-86 auch irgendwann mal einen ähnlichen Legenden-Status erreichen wird, wie sein AE-86 Urahne ? Wenn ihr mich fragt, ist Toyota auf dem richtigen Weg! Tobias Hinrichs vom Team Elbsliders kurz vor seiner nächsten Taxifahrt. Nach der zweiten Drift-Taxi Session machten wir uns auf den Weg in die sogenannte „Boxengasse“ hier tummelte sich alles, was im Motorsport-Zirkus Rang und Namen hat. Da durfte das Charged-Import Racing Team natürlich nicht fehlen, welches den von Dom La Roche pilotierten R32 Skyline am Drift United Stand zur Schau stellte. So sehen Sieger aus ! Champion der Drift United Saison 2013 Markus Müller nahm im Rahmen der Essen Motor Show seine wohl verdienten Preise entgegen, welche mit freundlicher Unterstützung von Bilstein Fahrwerke und Sonax Pflegemittel verliehen wurden. Gratulation zum Sieg Markus, wir drücken dir auch für die kommende Saison die Daumen und hoffen auf ein tolles Ergebnis im kommenden Jahr ! Bevor...
Essen Motor Show 2013 – Teil I
gepostet von Niels Kreischer
Die Essen Motor Show 2013 oder auch EMS 2k13 für die Hipster unter euch: Wie jedes Jahr DER Magnet schlechthin für die europäische Autotuningszene. Superlative am laufenden Band: Über 500 Aussteller auf 110.000 Quadratmetern des Essener Messegeländes präsentieren ihre Fahrzeuge, Rückleuchten, Verstärker, Alarmanlagen, Unterbodenbeleuchtungen, Auspuffanlagen, Felgensortimente und vieles mehr. Auch Bodykits gab es zuhauf, oftmals präsentiert von sympathischen Hostessen. Man könnte beinahe sagen: Ein Fest für Schürzenjäger. Dabei ist besonders die Bandbreite der Preise bemerkenswert. Vom 150 € Gewindefahrwerk (mit ABE) für den Golf III bis zum Brabus B63S, einer G-Klasse mit drei Achsen und sechs Rädern für scheichmäßige 482.232 €, ist auf der Essen Motor Show für jeden Geldbeutel bzw. -koffer etwas dabei. Für die kleinen Fluchten: Vor Zombies, Dinosauriern oder der Apokalypse allgemein. Aber auch Veredler anderer Marken waren eindrucksvoll vertreten, wobei in diesem speziellen Fall die Betonung auf „Druck“ liegt. Die Firma Praban verwandelt einen Lamborghini Gallardo in ein Twin-Turbo-Monster mit 850 PS. Bei Stage 1 wohlgemerkt. Spielen TÜV und Portemonnaie dagegen keine tragende Rolle, sind auch 1200 PS machbar. Dicke Hose(nrohre): Externe Wastegates und zwei Kats, die zügig auf Temperatur kommen dürften. Blau macht glücklich – Das war der Werbespruch von VW Ende des letzten Jahrtausends. Dieser Golf von Dectane nimmt das Motto auf, interpretiert es aber neu. Chromfolie: Ein weiterer Beleg dafür, dass gerade die besonders netten Dinge leider oft verboten sind. Auch der Motorsport warf seine langen Schatten bis nach Essen. In diesem Fall mit einem sehr berühmten Wagen eines noch berühmteren Fahrers: Das Peugeot-Pikes-Peak-Monster (auch PöPeiPiMo gennant) von Sébastien Loeb hieß die Besucher am West-Eingang mit einem freundlichen Lächeln willkommen… Mag Berge. Zum Frühstück. Zum Beispiel den Pikes Peak in 8:13.878 Minuten. Peugeot 208 T16. Auch ein anderes Peugeot-Modell überzeugte mit einem wahrhaft bösen Blick und beinahe sardonischem Grinsen á la Vincent Cassel: Huch! Erzeugt Gänsehaut beim Blick in den Rückspiegel: Oxigin Peugeot RCZ. Andere Wagen sahen dagegen eher harmlos aus, hatten es dabei aber umso dicker unter der Haube. Korrekt, dieser Ex-Post-VW-Fridolin hat einen Mittelmotor. Also nix mit „unter der Haube“. Dafür ist es aber auch ein 6 Liter W12 aus einem Phaeton. Wohl für die Express-Pakete. Tiefer liegt nur die Titanic – Dieser Schenkelklopfer kommt mir immer beim Anblick derartig herabgelassener Automobile in den Sinn. Sei es nun ein Bulli am Boden… …oder ein BMW-Duo mit ohne Luft in den Radhäusern… …bis hin zu einem belgischen Audi A8 oder einem deutschen Passat: Moar low, good Show. Ein anderes Modell war besonders zahlreich vertreten: Der Porsche 911 feierte sein 50. Jubiläum und das halbe Jahrhundert wurde mit einer Schau vieler verschiedener Modelle zelebriert. Stellt man alle 911-Modelle der vergangen fünf Jahrzehnte in einer Reihe nebeneinander auf, kann man folgende Entwicklung feststellen: Vom Käfer zum Killer. Hier zwei dem Auge besonders gefällige Exemplare… Auch die echten Rennwagen konnte man erneut bewundern, sei es aus der DTM, wie dieser Audi A5… …wer jetzt auch an eine Kragenechse denkt, muss sich nicht schämen. Er ist nicht allein. Oder auch eine good ol‘ C-Klasse aus der nicht mehr ganz so goldenen, aber immer noch glänzenden Zeit der DTM Anfang der 90er. Als das T noch für Tourenwagen und nicht für „Teure Gleichteilautos mit Serienwagensilhouetten“ stand. Aston Martin mit Frittentheke. Pardon Mylord, Aston Martin with a Fish ’n‘ Chips-Bar. Und zum Abschluss meines Berichts nun noch drei unkommentierte Bilder, die meiner Meinung nach genau das widerspiegeln, was Essen ausmacht… Abschluss? Nicht ganz. Als nächstes kommt Dominik mit dem Teil II, einem Bericht über die Drifterei auf der EMS, den ich mit einer meiner wenigen Aufnahmen aus der Halle 7.0 einleiten möchte… Ralf Stirken in seinem e36 mit einem künstlerisch wertvollem Decal: Das Facebook-Album zur EMS folgt in den nächsten Tagen. Niels Kreischer -USED4.net ...