S-FEST ’26 – TOP SECRET 🥷🏽

Größer? Besser? Cooler! Mit mehr Platz und einem Rekord bei den Teilnehmern und Besuchern, haben wir mit unserem großartigen Team beim S-FEST ’26 einen großen Erfolg geschafft. Noch wichtiger war uns aber, zusätzlich Style und Coolness ins Spiel zu bringen. Deshalb hatte dieses Jahr die SunDown-Experience Premiere: der Vorabend zum Main-Event als exklusives Pre-Meet nur für unsere angemeldeten Teilnehmer. Auf einem separaten Teil des S-FEST-Geländes, mit besonderer Musikauswahl, spezieller Beleuchtung und einer einmaligen Atmosphäre im Sonnenuntergang. Cocktail in der Hand, Sonnenbrille auf der Nase, Miami Vice-Theme im Hintergrund und Bilder wie diese vor Augen… Entspannte Stimmung und einfach mehr Zeit, sich zu connecten, eigene Bilder zu machen und einfach das Hier und Jetzt zu genießen. Besonders für unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die von weiter weg (Niederlande, UK, Bosnien oder auch Korfu) zu uns kommen, wollten wir einfach mehr S-FEST-Zeit möglich machen, damit die An- und Abfahrt nicht länger ist, als das eigentliche Treffen: Quality Time statt Quälerei. Vielen Dank, dass ihr diese weite Strecken auf euch nehmt, um beim S-FEST dabei zu sein. More S-FEST: Mit dem S-FEST-Combo-Ticket für SunDown + Main-Event bekamen sie das definitiv. Für uns steht fest: 2027 wird es wieder ein SunDown geben. Denn Bilder wie diese machen richtig Spaß. Das Wetter ist immer Glückssache, dieses Jahr hatten wir das große Los gezogen: ein Wochenende früher und wir hätten bei 15 Grad im Regen und Wind gestanden, aber am 23. und 24. Mai strahlte in Groß-Zimmern wolkenloser Sonnenschein von früh bis spät. Dementsprechend voll, heiß und wild war das Main-Event dann auch. In diesem Jahr neu: Drei hohe Nobori-Flags an der Einfahrt, einen >7m langen Banner am Einlasstor, die S-FEST-Hollywood-Buchstaben und die Leuchtreklame über der Cocktailbar: In Sachen Optik geben wir unser Bestes, dass ihr jederzeit wisst, auf welcher Veranstaltung ihr gerade euren Pikachu-Hut herumtragt. Wie bereits erwähnt, war die SunDown-Experience ein Testkonzept, das am Ende sehr gut ankam. Wir hatten hierfür speziell keine Parkordnung festgelegt, also eine Trennung nach S-Chassis und Strangern. Der eigentliche Plan war, die Autos dann noch am Abend oder am nächsten Morgen umzuparken, was sich dann aber als nicht machbar herausstellte, weil schon ab 10 Uhr die ersten Main-Event-Teilnehmer auf der STYLE STREET warteten. Deshalb standen die Stranger und S-Chassis besonders auf dem SunDown-Gelände bunt gemischt. Einerseits schön anzusehen, andererseits ist das S-FEST ein S-Chassis-Treffen mit zusätzlichem Stranger-Bereich. Und das werden wir 2027 auch wieder so handhaben. Tolle Autos wie der 240Z (übrigens BEST STRANGER-Gewinner), der Eunos-Cosmo, Mitsu Evo, MX5 mit SR20 Einzeldrossel, R35 GT-R und viele andere Highlights mehr, boten den Besuchern, aber auch den S-Chassis-Besitzern, neue Inspirationen, eine große Abwechslung und einfach geile Autos. Die Pokale waren für uns ein weiteres Highlight, weil sie das diesjährige Thema „TOP SECRET“ perfekt darstellten. Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnerinnen und Gewinnern. Auf dem S-FEST-Insta-Account könnt ihr in den nächsten Tagen alle Titelträgerautos noch einmal sehen. Apropos Gewinnerinnen und Gewinner: die Awards 2026 wurden erstmalig von einer Jury aus anerkannten Experten ermittelt. Die da wären in alphabetischer Reihenfolge: AlexAlexDanielJensMarkusStefan Die bisherige Wahl durch alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, hatte sich in den letzten Jahren als immer aufwändiger herausgestellt, sodass die Anzahl der Wahlzettel trotz (und eben auch wegen) wachsender Teilnehmerzahl eher stagnierte. Dass ihr jetzt einfach mehr Zeit zum Reden, Kartfahren und Minigolfspielen hattet, ist ein weiterer Punkt auf unserer Liste, die S-FEST-Erfahrung für euch so entspannt und trotzdem abwechslungsreich wie möglich zu machen. Stichwort Abwechslung: mal kein Limbo, dieses Jahr gabs stattdessen wieder was auf die Ohren. Wobei es beim Sound-Contest in erster Linie nicht um Krach ging, sondern um einen besonderen Klang. Besonders krass oder besonders schön? Die Jury, bestehend aus fünf Zuschauergruppen mit Nummerntafeln, entschied. default default default Klangstarker Gewinner wurde der bereits erwähnte MX5 mit SR20VE-Sauger mit Einzeldrosselanlage und heftigem Racecar-Sound. An dieser Stelle möchten Yvonne und ich uns nochmal bei unserem Team bedanken, die wieder Großes geleistet haben und ohne die das alles nicht möglich wäre. D A N...

S-FEST #23 – STYLE IS KING 👑

Eins ist sicher: das erste „S“ in S-FEST steht für „Sonne„. Und das zweite „S“ für „Sexy„. Denn auch dieses Jahr wurden wir beim S-FEST #23 am 28. Mai von der Sonne mehr als verwöhnt und das Level an automobiler Erotik erreichte ungeahnte Höhen. Von der tiefen S12 bis zur period correcten S15 waren durch die Bank Hochkaräter angereist, die den Besuchern einen Augenschmaus sondergleichen boten. Mit einer neuen Rekordteilnehmerzahl von fast 140 Autos auf dem Gelände konnten wir auch einen weiteren Zuwachs an Interesse verzeichnen, der uns absolut glücklich und zuversichtlich macht. Die Szene lebt und trotz aller Widerstände schaffen wir es, ein solches Treffen zu auf die Beine zu stellen. In Deutschland. Denn je mehr Teilnehmerautos, desto mehr Menschen auf dem Gelände, ganz egal ob Teilnehmer oder Besucher. Und das bedeutet mehr Gespräche, mehr Kontakte, mehr Inspirationen, mehr Anregungen und einfach ein größerer Zusammenhalt in unserer speziellen Welt. Auch in diesem Jahr gab es wieder die S-FEST-Awards, erneut mit einem ganz individuellen und in Handarbeit hergestellten Pokal, hier im Motorraum des BEST ENGINE BAY-Gewinners zu sehen. Alle weiteren Gewinnerinnen und Gewinner hier: BEST S12 BEST PS13 und COOLEST INTERIOR BEST S13 und HOTTEST WHEELS BEST S14 BEST S14a BEST S15 MOST JDM BEST PAINT BEST STRANGER FARTHEST TRIP Ganz neu war in diesem Jahr die S-FEST-Waage, also die Möglichkeit, das eigene Auto zu wiegen und dabei sogar die Radlastverteilung zu erfahren: Der Gewinner hatte 1.080 Kilo mit seiner S13.  Lightweight Baby! Wir können nicht alle Autos zeigen, die an diesem Tag da waren, aber wir können es immerhin versuchen… FARTHEST TRIP     Zum Abschluss noch das Video der Jowald Factory, das den Vibe und den Spirit des S-FEST #23 in bewegten Bildern perfekt wiedergibt: Sonne, Eis und heiße Karren. 🔥   Am 19. Mai 2024 heißt es dann: S-FEST 24/7 So stay tuned…   Bilder: Daniel Busch, Leon Uhlich, Julian Tschekan, Fast Lane Text: Niels Kreischer – USED4.net...

S-FEST 2022 – ’21 STYLE STREET

Endlich wieder S-FEST! Nachdem es 2020 nur eine Ausweichveranstaltung in der Klassikstadt Frankfurt gab, mit deutlich reduziertem Programm und kleinem, aber feinem Teilnehmerkreis und 2021 coronabedingt komplett alles ausfallen musste, konnten wir dieses Jahr wieder voll durchstarten. Das für 2021 geplante Motto ’21 STYLE STREET fanden wir so gut, dass wir es einfach 2022 beibehalten haben, daher der vielleicht etwas merkwürdige Name. Ein mögliches Verbot von Verbrennerneuzulassungen 2035, extrem hohe Spritpreise, der wachsende Druck der Polizei auf uns Tuner und unsere Autos… Es gibt viele Faktoren, die uns den Spaß an unserem Hobby und der Leidenschaft für automobile Individualität nehmen wollen. Dazu kommt die Zersplitterung im Internet, d.h. es gibt schon lange nicht nur ein Forum, in dem sich jeder trifft, nein heute gibt es WhatsApp, Insta, TikTok, Facebook und die wenigen, verbliebenen Foren, in denen sich die (immer älter werdenden) Enthusiasten tummeln. Das ist ein Nachteil für die Szene, weil zwar viele permanent online sind, aber möglicherweise nicht in exakt der WhatsApp-Gruppe, in der das für sie gerade sehr relevante Thema besprochen wird. Aus diesen ganzen Gründen finden wir ein Treffen wie das S-FEST extrem wichtig, damit die Szene nicht nur weiterlebt, sondern wieder enger zusammenwächst. Menschen persönlich treffen, sich zu verbinden, Kontakte zu knüpfen, die vielleicht online so gar nicht entstanden wären, den Nachwuchs einmal die Autos in der Realität erleben zu lassen und einfach zu sehen, dass es noch mehr Leute gibt, die genauso irre sind und richtig Spaß dabei haben. Dazu noch gut Essen und Trinken, ein bisschen Kart fahren oder Minigolf spielen, das eigene Auto unter der Limbo-Stange durchscheuchen oder zum Best Sound Contest antretenlassen… Das Motto der Kartbahn Fahrwerk lautet „Für deine beste Zeit“ und das passt auch perfekt zum S-FEST, finden wir. Wir freuen uns daher sehr, dass wir 2022 wieder daran anknüpfen konnten, nach dieser langen Pause und trotz der vielen besch… Dinge, die aktuell auf unserer Welt passieren. Das Motto STYLE STREET sollte daher nicht nur eine leere Worthülse sein, wir hatten extra einen 10m langen Teppich in S-FEST-Pink anfertigen lassen, der seit 2020 in unserem Keller auf seinen Einsatz wartete. Unter den angereisten Autos waren wieder viele Hochkaräter und auch wenn aufgrund der Wettervorhersage so manche(r) nicht gekommen war, war die Auswahl für die Awards in ihren vielfältigen Kategorien nicht leicht. Die Preisverleihung fand dann wieder am späten Nachmittag in der großen Eventhalle statt, während draußen der Regen prasselte, der uns dafür aber den ganzen Tag über in Ruhe gelassen hatte. Wer genau eine der handgemachten und individuellen Trophäen gewonnen hat, kann man prima auf unserem Insta-Kanal verfolgen. Hier posten wir nach und nach alle Gewinnerinnen und Gewinner: @_sfest_ Erstmalig hatten wir übrigens auch einen BEST STRANGER – Award für das beste Nicht-S-Chassis, hier konnte sich Freddy mit seinem geslammten LS gegen die harte Konkurrenz durchsetzen: Last but not least geht unser Dank an das grandiose S-FEST-Team, der gar nicht groß genug ausfallen kann: Andy, Basti, Dominik, Jan, Jens, Kim², Lisa, Marius, Matthias, Phil, Sandy, Sina, Steven, Timo und Vroni. Ohne euch und eure Mithilfe wäre es nicht möglich gewesen, dass das S-FEST mehr ist, als ein reines Autotreffen auf einem Parkplatz. <3 Save the Date: Fronleichnam, Samstag, der 10. Juni 2023 Wir sehen uns in Groß-Zimmern… <3 Der S-FEST -Webshop geht in Kürze online, dort bekommt ihr dann alles von Duftbäumen, Sticker, Caps zu Shirts und Tank-Tops. Bilder: Dominik Jahnke, Dennis Stoffregen und Niels Kreischer Text: Niels Kreischer – USED4.net und Yvonne Spilger –...

S-Fest 2019: Make Style Great Again

S-Fest zum Zweiten: Nach der Premiere im letzten Jahr folgte am 1. Juni die Neuauflage unserer Ansammlung der heißen und heftigen S-Chassis aus Nah und Fern auf dem Gelände der Kartbahn Fahrwerk in Groß-Zimmern bei Darmstadt. Wir hatten uns dafür richtig viel vorgenommen: Mehr Teilnehmer bei weiter gesteigerter Qualität der Autos, zusätzliche Programmpunkte wie Car Limbo, mehr Kategorien für Awards, keine Engpässe beim Burgernachschub und eine funktionierene Musikanlage im Außenbereich. Auch wenn ich als Veranstalter garantiert nicht ganz objektiv bin, würde ich trotzdem behaupten, dass das S-Fest-Team bei den genannten Punkten erfolgreich war. v.l.nr.r. Lisa, Basti, ich (total erledigt), Yvonne, Sonja, Roman, Marius, Jan, Kim, Sina und Steven. Auf dem Bild fehlen Nils, Benni, Matthias und Kim. Das ist das S-Fest-Team, das im Vorfeld und auch während der Veranstaltung freiwillig viele Stunden an Arbeitsleistung  abgeliefert hat. Vielen Dank dafür. Da auch das Wetter wieder einwandfrei mitspielte und das „S“ in S-Fest erneut für „Sonne“ hätte stehen können, kam es am Ende nur noch auf die Teilnehmer an, ob die Party ein Erfolg wird. Und was soll ich sagen… Über 100 Wagen und damit entsprechend viele Fahrer, Beifahrer, aber auch viele sonstige Besucher und Freunde haben für tolle Bilder gesorgt. Gechillte, relaxte, gut gelaunte, gesprächige und durstige Menschen überall, große Hilfsbereitschaft, wenn es z.B. um das Wiederanbauen von zuvor demontierten Anbauteilen oder gar um das Transportieren von ganzen Autos ging. Wie zum Beispiel bei Michi, der erst seine brutale Dori-S13 per Trailer aufs Gelände schaffte, dann die 40km nach Erbach weiterfuhr und Romans 2018er-Sieger-S14 auflud und ebenfalls zum S-Fest trailerte. Und das Ganze dann am Sonntag selbstverständlich wieder retour. <3 Das ist für mich, was das S-Fest ausmacht und vom virtuellen Leben bei WA/FB und in den Foren unterscheidet: Teamgeist und Kontakte knüpfen in der realen Welt. Ich habe beim S-Fest Menschen gesehen, von denen ich wusste, dass sie sich früher öfter mal virtuell gefetzt hatten und die sich jetzt die Hand gaben und wie zwei ganz normale Autogestörte miteinander redeten. Sowas finde ich super, wir haben es ja auch schon schwer genug, unser Hobby gegen den Zeitgeist zu verteidigen, der uns pauschal in eine Schublade mit den Idioten und Kriminellen steckt. Die Polizei hätte wirklich dabei sein müssen… (ja, natürlich nur theoretisch. Haha.): Dieser Samstag war an Gelassenheit und Gechilltheit kaum zu überbieten und das, obwohl die Meisten trotzdem großen Spaß hatten. Spaß? Speaking of Car Limbo…   How low can u go? Tanja, Costa, Raphy, Chrisso, Markus, Chris und Jan traten an, um das Niveau des S-Fests massiv zu senken. Um genau zu sein, beträgt die Serienhöhe einer S13 und S15 1,29m, die S14(a) ist 1,30m hoch. Ein handelsüblicher Reisebus hat 1,32m. Mit einer 30mm-Tieferlegung brauchte man da also gar nicht erst anzukommen, das „MAX 1,25m-Schild“ als S-Fest-Maximalhöhe hing auch nicht ohne Grund da. Jan Skala ging dann noch weit über diese Marke hinaus: Er rockte den Contest mit einer Siegerhöhe von heftigen 1,20m. Lotus-Level quasi. Auch wenn böse Zungen behaupten, dass in erster Linie der dicke 1JZ im Motorraum für die Tiefe verantwortlich sei, denke ich doch, dass es eher die schweren Jungs im Kofferraum waren, die die Dachlinie unter der Schnur haarscharf hindurchgleiten ließen. Die Marke für nächstes Jahr ist also gesetzt: Wir wollen Zwanzigzwanzig die Einszwanzig fallen sehen. Das Teilnehmervoting für die S-Fest-Awards hatte sich 2018 sehr bewährt, denn demokratischer kann eine Wahl wohl kaum sein: Keine Jury mit Einzelmeinungen bestimmt die Sieger, nein die Betroffenen selbst wählen unter sich die Top-Autos aus. Neu war dieses Jahr der Ausgang einiger Kategorien: Es gab bei insgesamt drei Awards zwei Sieger mit gleicher Punktzahl. Da mussten wir erstmal kurz überlegen… Aber der Reihe nach: Den Award für die weiteste Anreise bekam Nils mit seiner wunderschönen S14a, der mit seiner Freundin als Beifahrerin eine Strecke von 614km einfach zurückgelegt hatte. Respekt.   Als kleine Überraschung hatten wir uns einen besonderen Preis für den schönsten Motorraum einfallen lassen, den...

S-FEST 2018: Style Over Everything

Wofür steht das erste S in S-FEST? Das ist schnell beantwortet: Für Silvia natürlich. Also dem weiblichen Modellnamen des allerersten und vieler weiterer S-Chassis, die es während der langen Bauzeit von 1976 bis 2002 gab. Folgende Typen existierten: S10 S110 S12 S13 S14 S14a S15 Diese komplette Modellpalette war bei der S-FEST-Premiere, die am 2. Juni in Groß-Zimmern stattfand, zwar nicht anwesend, aber immerhin gaben sich S12, S13, S14, S14a und S15 mit insgesamt über 80 Autos die Ehre: S12: S13 (in Form einer RPS13): S13 als USDM-Cabrio: S14 Zenki: S14a: S15: Das S in S-FEST steht also für Silvia, soviel ist schonmal klar. Ein Auto mit dem Namen einer schwedischen Königin. Hätte schlimmer kommen können. Aber das S kann meiner Meinung nach auch Platzhalter für andere Beschreibungen des S-FESTs sein:   S wie Selbstlob/Selbstkritik: Das S-FEST wurde präsentiert von USED4.net, vertreten von mir, meiner Frau Yvonne und mit Unterstützung der Editoren Arndt Herzwurm und Christian Farkas. Es war Yvonnes und meine Idee und unser eigener Antrieb, der das S-FEST entstehen ließ. Daher ist alles, was ich hier schreibe, automatisch entweder Selbstlob oder Selbstkritik, also irgendwie auch S wie seltsam. Auf diesem Bild posiere ich mit zwei Legenden der S14-Welt: IDH und Loki. S wie supersüß.   S wie schön hier: Die Location beim Fahr•Werk bot ein großes Maß an Abwechslung: Hart parken und dabei gut aussehen: Gut essen und dabei richtig relaxen: Die Uhr jagen und dabei die angefutterten Kalorien verbrennen: Richtig schön einlochen: Ein ziemliches Komplettprogramm also, oder?   S wie Sonnenschein: Ein Outdoor-Event wie das S-FEST steht und fällt mit dem Wetter, trotz der großen Halle, die wir zusätzlich zur Verfügung hatten. Aber das Glück war uns hold, die Sonne rief frühen am Morgen: „Halo, I bims. Und I bims gekomen umd zum bleibem. Lol.“ Aufgrund der vielen Sonne produzierten wir alle Vitamin D in rauen Mengen, manche wurden sogar etwas rot dabei, stimmts Dennis? S wie leichter Sonnenbrand. S wie Startzeit: Wir hatten 10 Uhr als offiziellen Beginn des S-FESTs gewählt. Was sich für einige wenige offenbar noch als zu spät herausstellte, da sie bereits um halb 10 Uhr durch das noch offene Tor rollten: „Oh, hallo!“ S wie spontan oder auch S wie sch….on sehr früh. Die eigentliche Idee für den frühen Anfang meinerseits war eigentlich, dass die Leute, die eine weite Anreise auf sich nehmen, auch möglichst viel vom S-FEST haben, eben weil es den ganzen Tag dauern würde. Schlau, ne? Dass genau diese Leute mit weiter Anreise aber auch entsprechend früh losfahren mussten, kam mir nicht dabei so wirklich in den S wie Sinn. Dementsprechend zog sich die Hauptanreisewelle dann auch bis ca. 13 Uhr hin, vereinzelt trafen sogar noch am frühen Abend Wagen ein, während andere schon wieder die Heimreise angetreten hatten. S wie schwankende Teilnehmerzahl. Je später der Abend, desto mehr schwankten auch die Teilnehmer selbst. #Caipi   S wie saftige Burger Das Restaurant des FAHR•WERK bietet leckerste Burger allerfeinster Qualitäten, die nach eigener Aussage sogar geschmiedet und nicht nur profan gebraten werden. Dass das dann auch mal etwas länger dauert, erklärt sicher die leicht erhöhten Wartezeiten in der Hauptandrangszeit. Sollte es eine Wiederholung geben, wird das sicher kein Thema mehr sein, weil dann mehr Schmiede den Hammer schwingen werden. Thor hat auf eine erste Anfrage hin wohlwollend reagiert.   S wie Sieger Der S-FEST-Award. Für mich persönlich einer der wichtigsten Bestandteile des S-FESTs. Gewählt durch eine Jury, die aufgrund dutzender subjektiver Urteile am Ende ein objektives Ergebnis erzielen konnte. Typisch Demokratie halt. Tja, da schauen die Despoten dieser Welt nur wie die Kuh ins Uhrwerk. Die Jury bestand konsequenterweise auch aus allen Teilnehmern des S-FESTs. S wie saubere Wahl. Die Verleihung selbst fand dann in der Eventhalle statt. Ich war wirklich null vorbereitet, hatte mir vorab nichts überlegt und wusste in dem Moment auf der Treppe noch nichtmal, wer die Gewinner waren. Hat man sicher gemerkt. Nicht? Verdammt, jetzt...

Nürmeet 2017 – Alles bleibt anders

Nürmeet – Das jährliche Treffen der deutschen S-Chassis-Szene am Nürburgring, ununterbrochen stattfindend seit dem Jahr 2003. Eine schöne Tradition, an der man gerne festhält. Aber Leben bedeutet bekanntlich auch steten Wandel.   Und so kam es, wenn auch nicht ganz freiwillig, dass eine neue Nürmeet-Location in der Gegend um den Nürburgring gesucht werden musste. Der angestammte Sitz am Jugendzeltplatz in Niederheckenbach entspricht mittlerweile nicht mehr den brandschutzrechtlichen Bestimmungen und fiel somit als Veranstaltungsort aus. Es wurde aber ein mehr als gleichwertiger Ersatz gefunden: das Eifelvereinshaus in Ulmen. Nicht ganz so romantisch im dunklen Eifeltal wie Niederheckenbach, aber dafür mit besserer Anbindung an die Zivilisation, modernerer Ausstattung und strategisch sehr gut gelegen. (Besonders, wenn man, wie ich, aus Richtung Süden anreist.) Das Wetter meinte es dieses Jahr besonders nett mit dem Nürmeet, bei Sonnenschein und sehr milden Temperaturen war der gut zugängliche Parkplatz (den rot markierten Bordstein immer schräg anfahren, niemals direkt) auch schön gefüllt. Dabei waren wieder viele alte Gesichter zu sehen, aber auch Newcomer feierten ihren Einstand beim Nürmeet. Der Mix an Fahrzeugen war erneut sehr interessant. Von Smart, über Renault Clio R.S Trophy, Porsche Macan S, Subaru Legacy Kombi bis zu den S-Chassis-Modellen S13, S14(a) und S15… R32 GT-R mit 451 PS / 528 NM Sileighty Time Attacker mit SR20DET S15 Spec-R mit 450PS Toyota Starlet GT Turbo Piekfein restaurierte S12 Grand Prix 300 km/h – S13 mit >400 PS CA18DET Rocket Bunny Silvia S13 Widebody 240SX S13 e46 330i auf Sparco mit Radbolzenmod Meine S13 Die Titelheldin des Allstedt-Buches: Sinas S14a DMAX-Style S13   Stagea 25t RS Four mit VQ25DET Rocket Bunny S13 Mehrere MX NA und NB Dieses Blau ist bei S13 extrem selten. Was für ein Zufall, dass sich dieses Mal gleich zwei davon einfanden. Ich hatte dieses Jahr aufgrund anderer Termine nur einen Kurzauftritt am Samstag und blieb deshalb auch die ganze Zeit beim Haus, um keines der Autos zu verpassen. Erschwerend kam hinzu, dass der Fensterhebermechanismus meiner S13 pünktlich beim Einbiegen auf den Nürmeet-Parkplatz aufgab. Folge: das Fenster ließ sich nicht mehr schließen. Keine schöne Aussicht für die anstehende 190km-Heimfahrt am Abend. Aber einen besseren Ort und Zeitpunkt hätte ich mir eigentlich kaum aussuchen können, mit der Hilfe einiger SX-kundiger Hände war das Innenleben der Fahrertür schnell ausgebaut und die Ursache behoben: ein einzelner Draht des Fensterhebebowdenzugs hatte sich abgerollt und um den restlichen Bowdenzug gewickelt. Wir schafften es, die Drahtreste erfolgreich entfernen und dann lief das Fenster auch wieder sauber rauf und runter. An dieser Stelle noch einmal Vielen Dank an alle Helfer. <3 Die „normalen“ Teilnehmer, deren Fenster allesamt wunderbar funktionierten, machten sich dagegen auf zur organisierten Schnitzeljagd, besuchten die neue Touristenattraktion Hängebrücke Geierlay  oder natürlich auch die nahegelegenen Nordschleife, auf der am Samstag ein VLN-Lauf stattfand. Nachdem dann die Sonne untergegangen war, wurde der Grill angeworfen und der zweitschönste Teil des Nürmeets begann: Das gemeinsame Essen. Was der schönste Teil des Nürmeets ist? Na die Menschen, die Autos und die Atmosphäre. Das ist mehr als ein Teil? Sorry, ich war in Mathe immer eine Null. Deshalb bin ich auch USED4-Editor geworden.   Fazit: Nürmeet 2017 war ein Schritt in die richtige Richtung. Jetzt vielleicht noch den Termin mehr in den Sommer verlegen und das Nürmeet könnte 2018 sein 15 jähriges Jubiläum in neuer Blüte feiern. So oder so werde ich dann beim Nürmeet 2018 zur Abwechslung auch wieder länger vor Ort sein. Jedes Jahr was Neues – Denn Alles bleibt anders Niels Kreischer – USED4.net   Das Facebook-Album mit allen Bildern ab morgen auf unserer Seite.      ...

Nürmeet 2016: Eifelsüchtig

Werden gute Dinge eigentlich besser, wenn man sie wiederholt? Aus Sicht des Nürmeets, dem jährlichen privat organisierten Treffen der S-Chassis-Szene in einem abgelegenen Eifeltal in der Nähe des Nürburgrings, gilt dieser Grundsatz uneingeschränkt. Die Routiniertheit und Professionalität bei der Organisation und im Ablauf sind mittlerweile höher als bei so manchem kommerziellen Treffen. Es wird alles geboten: Von A wie All-Inclusive über I wie Indoor-Camping, S wie Schnitzeljagd, bis zu Z wie Zum Vorstellen bitte Aufstehen. Vielen Dank dafür an das engagierte Team und die vielen Helfer. Umso bedauerlicher war es bei der diesjährigen Ausgabe, dass die Teilnehmerzahl gegenüber des Massenansturms der letzten Jahre etwas zurückgegangen ist. Die Ursachen hierfür sind meiner Meinung nach vielfältig: Die wachsende Anzahl von Events für Fahrer asiatischer Fahrzeuge in ganz Deutschland Das vorhergesagte schlechte Wetter (was nur zu einem kleinen Teil auch wirklich zutraf. Typisch Eifel eben) Viele unfertige Großprojekte und kurzfristige Ausfälle durch Schäden Die bereits angesprochene Routine ist für manche möglicherweise eher ein Malus als ein Bonus, ständige Abwechslung ist erwünscht Aber trotz der überschaubaren Massen traf man auch wieder neue Gesichter und hörte neue, interessante Geschichten. Dass das Level der Autos von Jahr zu Jahr steigt, ist unbestreitbar. Auch wenn dieses Jahr einige der besonders edlen und schnellen S-Chassis zu Hause geblieben waren, spricht meiner Meinung nach aber für Lebendigkeit der Szene, dass das Angebot an gut gemachten Projekten dennoch vorhanden war. Woran das liegt? Die Preise steigen und die Stückzahl der vorhandenen Wagen sinkt, sodass sich mittlerweile sogar aufwändige Restaurationen lohnen. Dass ein Auto selten wird, ist aber nicht gleichbedeutend damit, dass auch sein Wert steigt. Unbeliebte Exoten bleiben daher günstig. S12 (wie die weiße Grand Prix aus den Niederlanden auf dem Bild oben) und S15 sind sowohl selten als auch begehrt und befinden sich bereits in höheren Preisregionen, als noch vor ein paar Jahren. Aber auch S13 und S14 haben eine wachsende Fangemeinde, die stetigen Nachwuchs verzeichnet. So gibt es 20-Jährige Neuanmelder im SXCE.de, die sich gerade eine S13 vom ersten Geld gekauft haben und sich mit dem Satz vorstellen, dass der 200SX ihr Traumauto und Ziel war, seitdem sie 13 Jahre alt sind. Die Ursache hierfür mag man zu recht beim Internet, der weltweiten Drifterei und den gängigen Autosimulationen suchen, aber dass der Reiz, ein mehr oder weniger analoges, ehrliches, hinterradgetriebenes und turboaufgeladenes Fahrzeug sein Eigen zu nennen, überhaupt noch bei der Generation App(le) vorhanden ist, macht Hoffnung. Der Morgen in Niederheckenbach ist in der Regel frisch und kalt. Gelegentlich ist er zusätzlich auch noch sonnig und dann entstehen Bilder wie diese hier.     Ob Zenki, Chuki oder gar Kouki: Wir lieben sie alle.   Aber auch andere Modelle sind herzlich willkommen. Für viele ehemalige S-Chassis-Besitzer ist das Nürmeet eben auch ein Treffen mit Freunden, unabhängig davon, welches Logo das eigene Auto ziert.   Mein ganz persönliches Fazit zur 2016er-Ausgabe: Kleiner aber feiner. Mehr Zeit für Gespräche, weniger Hektik. Und selbst wenn das Treffen noch weiter schrumpfen sollte (wovon ich aber keinesfalls ausgehe, wenn ich an die tollen Projekte in der Pipeline denke), ich werde weiter in die Eifel fahren. Ganz nach dem olympischen Motto „Dabei sein ist alles, mit SX ists aber noch besser.“ Denn wie für das Nürmeet selbst, gilt auch für die obligatorische Vorstellungsrunde: jedes weitere Jahr macht es wertvoller. Besonders, wenn man sagen kann: „Bei wie vielen Nürmeets ich dabei war? Na bei allen.“ Eben Eifelsüchtig durch und durch. Niels Kreischer –...

Sep.30

Nürmeet 2014: Die S-Chassis-Szene lebt!...

Das jährliche Treffen der S-Chassis-Szene mit Teilnehmern aus Deutschland, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und Luxemburg, auch kurz genannt „Nürmeet“, fand 2014 bereits zum 12. Mal statt und seine Popluarität scheint ungebrochen. Eine im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gewachsene Anzahl an S12, S13, S14 und S15 machten sich auf den Weg ins tiefe Eifeltal, in dem der beschauliche Ort Niederheckenbach liegt. Doch was sind eigentlich die Beweggründe für einen Besuch auf dem Nürmeet? Der Austausch mit anderen Besitzern, die man bisher möglicherweise nur aus dem Forum SXCE.de her kannte. Das Begutachten der Wagen, Fachsimpeleien und Benzingespräche, eigene Ideen zu präsentieren oder sich inspirieren zu lassen und dazu natürlich die erstklassige Verpflegung vom Grill sowie das abwechslungsreiche Abendprogramm samt obligatorischen Vorstellungsrunden am Freitag-  und Samstagabend zu genießen.   Ebenfalls zur Tradition gehören der gemeinsame Ausflug über die Eifelstraßen  am Samstag sowie die Fahrt zur Nordschleife, die dann von vielen auch für eine Runde auf der Strecke genutzt wird. Das Nürmeet ist trotz des diesjährigen Wachstums ingesamt ein kleines, aber feines Autotreffen geblieben, das seinen ganz individuellen Charme aus der Mischung von PS-Geflüster, Lagerfeuerromantik und Familienausflug besitzt und deshalb für ein harten Kern seit Jahren einen festen Termin im Kalender darstellt.   Auch wenn dieses Jahr das Wetter am Haupttag, dem Samstag, nicht wirklich berauschend war, hinderte das die Teilnehmer nicht daran, die ehemalige Wiese (mittlerweile mehr ein Schotterplatz) vor dem Jugendheim in Niederheckenbach zu stürmen und sich ganz der Leidenschaft nach Turbos, Felgen und Bodykits hinzugeben. S15³ Rocket Bunny-S13 Nürmeet ohne Noud und seine RB25-S13: Onvorstelbaar! So dezent können 412 PS aus 1.8 Liter Hubraum aussehen… S14a mit der richtigen Höhe, passenden Felgen und erstklassiger Stickerauswahl. Hecktrick: S15, S13 Silvia, R32 und der Rest S14 bzw. S14a. Die NoName-Heroes waren ebenfalls zu Gast und...