USED4 besuchte für euch die Finalläufe der IDS und der Falken European Drift Championship. Doch bevor wir uns in die Driftaction auf der Strecke stürzen, schauen wir vorerst im Fahrerlager vorbei. Jedem, der sich ein wenig mit der europäischen Driftszene auskennt, dürften die Begriffe „Gatebil“ und „Drift Monkey“ geläufig sein und das Herz höher schlagen lassen. Jedenfalls ging es mir so als ich sah, dass die Jungs um das norwegische Drift Monkey Team den weiten Weg auf sich genommen haben, um mit dem JZZ30 Soarer an den Start zu gehen. Hier sehen wir Harald Müllers Breitbau S15, welche ich leider nie auf der Strecke hab fahren sehen. Wenn ich mir vorstelle, dieses mattschwarze Biest im full lock das Micheal Schumacher S hochknallen zu sehen…hrhr Team Falken darf bei den Finalläufen natürlich nicht fehlen und ging mit 4 Fahrzeugen an den Start. Leider mussten die beiden Skylines wegen technischer Probleme vorzeitig aufgeben. Der orangenen R33.4 brannte sogar während der Trainingsläufe… Auch Andreas Distel war im Fahrerlager anzutreffen, um seinen Ex D1GP Chaser über die Müllebach-Schleife zu scheuchen. Ebenfalls aus der Schweiz – Speed Industries, welche schon von diversen Grip Trackdays auf Anneau du Rhin bekannt sind, nahmen ebenfalls Teil. Oben zu sehen, ist die aus Japan importierte Silvia PS13 (Ebisu approved !) Außerdem im Gepäck hatten sie den goldenen AE86 Levin und den roten R32 GTS-t. Besonders beeindruckt hat mich diese Onevia (PS13 + RS13 Front), welche mit den Drift Monkeys angereist ist. So hat ein Driftauto auszusehen – 100% WIN ! Used and abused R33 Skyline. Besonders hart traf es das Team MPS während der Trainings Sessions. Beide Fahrzeuge wurden in einen Crash auf der Strecke verwickelt und wurden ziemlich schwer beschädigt. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme wurden Mechaniker los geschickt, um Ersatzteile zu besorgen....
Season End 2010 @ TJ-Imports part 1
gepostet von Dominik Jahnke
Alle guten Dinge sind drei. Auch dieses Jahr lud Thomas Junge ( http://www.tj-imports.com ) zum Season End Abschlusstreffen in Dormagen ein. Ich hab mir diese Gelegenheit natürlich nicht nehmen lassen und hab die weite Reise auf mich genommen, um dieses Event zu bestreiten. Mein erstes Mal Season End/Open ohne eigenes Auto, zum Glück fand sich mit Kim und seiner Daihatsu Knutschkugel eine Mitfahrgelegenheit richtung Dormagen. Anbei eine kleine Frage : Woran merkt man, dass ein Treffen ansteht…? Richtig, CDs werden nach dem jeweiligen Treffen benannt, man freut sich über jede noch so langweilige Japanmühle, die man auf der Autobahn sieht und man hat einen überdurchschnittlichen Konsum von Energy Drinks. Starten wir nun direkt durch mit einer S14a, welche auch in der Maximum Tuner 2-10 zu sehen war. Seine Felgenwahl hat er glücklicherweise nochmal überdacht und rollt nun auf stylischen Rota GTRs. FD3S Bathurst R anyone? Rund 250 Gäste zählte der Veranstalter und bot nicht nur eine schöne Location sondern auch Würstchen, diverse Getränke sowie Musik und einen Heizpilz, um der frierende Meute (ich mit einbegriffen) ein wenig Wärme zu verschaffen. Die S15 Spec R wird langsam aber sicher zum Import-Schlager. Gleich nach dem Skyline das wohl beliebteste Nissan-Coupe aus dem fernen Osten. In diesem Fall im Time-Attack Trim. Einer meiner Favoriten des Season End Treffens war wohl dieser Acura NSX, welcher mit einem dumpfen Grollen in die Halle rollte. Leider ist die R32 Skyline Baureihe in Deutschland nicht ganz so beliebt, wie seine Nachfolger R33 und R34. Aber wenn man mal einen zu Gesicht bekommt ist dieser meißt im perfekten Originalzustand und top gepflegt. So wie dieses Exemplar ! Johannes und ich sind also doch nicht ganz alleine mit unserem Sticker-Tick. Wer also zu faul zum lackieren ist, machts genauso wie Kevin, der seinem R33 GTR einen ganz besonderen „Anstrich“ verliehen hat… Teil 1 meiner Impressionen von Season End Treffen in Dormagen möchte ich mit diesem R33 GTR Pärchen abschließen. In Teil 2 erwarten euch weitere Fotos aus der Halle, sowie eine Berichterstattung von Nürburgring ! Dominik Jahnke –...
ADAC 3-Städte-Rallye 2010...
gepostet von Stefan Brencher
Gaßner driftet sich an die Spitze Er kam, sah und siegte: Hermann Gaßner und Karin Thannhäuser waren das Maß der Dinge bei der 47. ADAC 3-Städte-Rallye. Das Duo brannte mit seinem Mitsubishi EVO X alle zwölf Bestzeiten in den Asphalt und konnte seinen Vorjahressieg eindrucksvoll verteidigen. Von Anfang an stand die Rallye-Hatz im Bäderdreieck unter einem guten Stern für den vierfachen Deutschen Meister und den amtierenden dreifachen Mitropa Rally Cup-Champion. Gaßner blies gleich nach dem Start zum Angriff und holte wertvolle Sekunden auf der Schotterstrecke in WP1 Rotthalmünster. Sein Vorteil: der Allrad des 285 PS starken Boliden, der optimalen Schub auf dem glitschigen und kalten Kies bot. Fellner-Arena- der Friedhof der Rallyeautos. Von vielen als Mickey-Mouse-Kurs belächelt, hatte es die Fellner-Arena als Zuschauerpunkt Nummer eins in sich: Im ersten Run parkten gleich drei Teams an der fast selben Stelle ihre Boliden ab. Insgesamt präsentierte sich die pfeilschnelle Streckenführung der Kompaktrallye als kein besonders guter Freund der Fahrzeuge: Von den 85 gestarteten Teams sahen nur 59 die Zielflagge im Haslinger Hof in Kirchham. Auch Frauen können Rallye fahren Platz Vier ist ein historischer: Asja Zupanc und Taida Turk aus Slowenien haben es geschafft, als bisher bestes Frauenteam aller Zeiten den Mitropa Rallye Cup aufzumischen. Mit ihrem vierten Platz im Bäderdreieck sicherten sich die rasenden Schönheiten die Vizemeisterschaftschaften im inoffiziellen Championat. Die ersten 3 Plätze im Überblick 1. Hermann Gaßner / Karin Thannhäuser (Surheim / Teisendorf), Mitsubishi Lancer E10, Div. 4 1:14:00,6 Stunden. 2. Robert Pritzl / Christina Kohl (Hohenwarth / Tiefenbach), Subaru Impreza STI, Div. 4 + 1:38,1 Minuten. 3. Jan Slehofer / Zbynek Sobehart (CZ), Fiat Punto S1600, Div. 3 + 2:10,0 Minuten. Weitere Ergebnisse findet Ihr im Internet unter der offiziellen Seite zur 3-Städte Rallye. Alle anderen Bilder gibt auf unserer Facebookseite USED4.net...
IDS Hockenheim
gepostet von Stefan Brencher
IDS DriftDay am Hockenheimring – 3. PRO Lauf + 4. Street Lauf Am „Tag der deutschen Einheit“ kommt zusammen was zusammen gehört: Ost und West, Broiler und Banane und eben auch Reifen und Asphalt. Letzteres in einer der eindrucksvollsten Formen die es gibt – quer! Bei bestem Wetter versammelten sich am Sonntag eine Menge Schaulustige auf dem Hockenheimring um die waghalsigen Drifter und deren Autos zu bestaunen und sich die heißen Zweikämpfe anzusehen. Absolut herausragend war die Leistung von Patrick Ritzmann, dieser fuhr im TWIN-Battle mit einem ihm völlig fremden Auto, dem Toyota Chaser von Andreas Distel, dieser hat nicht nur ein ganz anderes Setup als sein eigener BMW E46, sondern das Lenkrad auch noch auf der rechten Seite. Trotzdem lieferte er eine einmalige Show mit schnellen „entry speeds“ und genialen Driftwinkeln. So stell man sich einen gelungenen Sonntag vor. Alle Bilder gibt es auf der Used4.net fanpage bei facebook. Die genauen Ergebnisse und die aktuelle Tabelle gibt es auf der offiziellen IDS Seite. Stefan Brencher –...
Tuner Check: Garage-D
gepostet von Robert Kwiecien
Bei einem unserer Trips nach Großbritannien haben wir unter anderem auch einen Abstecher zu Garage-D gemacht, um uns mal bei einem der bekanntesten britischen Tuner aus der Drift-Szene umzusehen. Wer die JDM Allstars kennt, dem dürfte Garage-D womöglich ein Begriff sein. Garage-D hat sich voll und ganz dem Aufbau von Drift-Autos verschrieben und ist ein Spezialist wenn es um flotte Turbo-Sportler von Nissan geht. Vom S13 bis zum Skyline finden sich auf dem Gelände stets einige flotte JDM-Geschosse, die Lust auf mehr machen. Ein besonderes Highlight ist hierbei ein D1 Streetlegal R34, der laut Garage-D von keinem geringeren als Ken Nomura bewegt wurde und auch in einigen Drift Tengoku Episoden zu sehen war. Weiterhin sieht man auch allerhand interessanter Umbauten auf dem Hof. Der Tuner an sich macht auf den ersten Blick einen kuriosen Eindruck. Man fragt sich selbst wie solche Fahrzeuge in einer Halle entstehen können, in der reihenweise Ersatzteile auf Regalen herumliegen die teilweise bis an die Decke reichen. Ein Blick auf die Technik zeigt dabei, dass hier kaum Kompromisse eingegangen werden und beweist wieder einmal, dass gerade in den vermeintlichen Hinterhof Garagen oft enormes Knowhow steckt. Was wir hier bei zwei freiliegenden Motoren an technischen Details gesehen haben, hat uns jedenfalls zustimmenden mit dem Kopf nicken lassen. Ebenso hat ein Blick auf die Fahrzeuge vor dem Shop einen guten Eindruck gemacht und gezeigt, dass Garage-D nicht nur reine Rennstrecken- und Drift-Kisten zaubert, sondern seine Technik natürlich auch auf die Straße bringt. Insgesamt hat sich der kleine Abstecher zu Garage-D bei unserem UK Trip gelohnt und wir können jedem empfehlen auch mal vorbei zu schauen, falls man im Nordwesten Londons unterwegs ist. Die Jungs und Mädels von Garage-D haben stets einige interessante Kisten vor der Halle, die selbst bereits den Besuch wert sind. Für uns steht jedenfalls fest, dass bei unserem nächsten Trip nach Großbritannien ein weiterer Abstecher zu diesem Tuner fest eingeplant ist. Robert Kwiecien –...
Creative Copen
gepostet von Dominik Jahnke
Der Daihatsu Copen dürften den Meisten als den kleinsten, in Serie gebauten Roadster bekannt sein. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde dieser zunächst nur als Rechtslenker angeboten, da es bis dato noch keine linksgelenkten Modelle gab. Bei uns in Europa ist der Copen bisher nur als kleiner Cityflitzer bekannt und wird bevorzugend von Frauen gefahren. Doch unser Leser Kim aus Hamburg belehrt uns eines besseren… Sein Copen ist ungewöhnlich auffallend. Fast aufdringlich stechen einem sofort die knallig pinken OZ F1-Racing (6×15 / ET43) ins Auge. „Warum?“ fragt man sich. Wir haben die Antwort : Weil es aus der Masse heraus sticht. Nicht nur die knalligen Felgen sind uns direkt aufgefallen, sondern auch die verschiedenen Stilelemente, die beim Styling des Copens eine große Rollen spielen. Die „gebommten“ Sticker in der Kennzeichenaussparung und auf der Mittelkonsole gehören, genauso wie die pinken Felgen… …und das illest-badge zum Hellaflush-Style aus den Staaten. (www.hellaflush.com) Auch dieser Trend verbreitet sich nun mehr und mehr in Europa. Auf der anderen Seite haben wir den typischen JDM-Style, welcher sich durch absolute cleanness, schwarze Dächer und seriennahen Modifikationen auszeichnet. So hat sich Kim beispielsweise den Kühlergrill vom japanischen Copen Modell aus Japan einfliegen lassen, um seinem Daihatsu das I-Tüpfelchen zu verleihen. Was lernen wir daraus? Finger weg von GFK-Bodykits, hässlichen ATU Endschallern und Aluantennen, denn diese haben schon längst Staub angesetzt und waren noch nie wirklich cool. Dominik Jahnke –...
Green hell(aflush)
gepostet von Stefan Brencher
Projekt-Threads sind der Klassiker in allen Foren in denen sich es nur ansatzweise um Autos dreht. Viele Ideen und Vorhaben und ebenso viele unvollendete Projekte. Johannes Holländer hat bei seinem S13 eindrucksvoll gezeigt wie es eigentlich gehen sollte, und dass bei Umbauten ausschließlich die Kreativität die Grenzen setzt. Eine der ersten Frage, die beim Betrachten des Fahrzeuges aufkommt, ist wohl: „Welches Airride-Fahrwerk wird verwendet?“ – einzig sinnvolle Antwort hierauf: „no fucking airride!“. Johannes‘ 200SX ist mit einem HSD Gewindefahrwerk ausgestattet und wird permanent auf dieser Höhe oder besser gesagt Tiefe bewegt. Dementsprechend sieht die Frontschürze aus dem D-Max Style Type 2 Bodykit auch aus. Diese wurde schon einige Male nach guter, alter, japanischer Driftmanier repariert. Gerüchte sagen, dass der Nissan auf 100km mehr Kabelbinder benötigt als Treibstoff. Ein absoluter Hingucker, neben der auffälligen Lackierung in Verkehrsgrün, sind die WEDS Kranz Cerberus Felgen in der Dimension 9×18 und 10×18 ET6, hinter denen eine S15 Bremsanlage zu finden ist. Im Innenraum geht es exotisch weiter. Als Volant dient ein Nardi Deep Corn, eines der schönsten Lenkräder die es meiner Meinung nach gibt und geschaltet wird stilecht mit einem Nismo-Schaltknauf. Neben dem Bodykit ist auch das Heck ein richtiger Hingucker. Bestes Beispiel hierfür ist wohl die mit weit über 300 Aufklebern verzierte Heckklappe. Aber damit nicht genug, auch Heck- und Frontscheibe sind mit den verschiedensten Szene- und Sponsorstickern beklebt. „If you dont like it, bite something else“. Viel wird Johannes an dem Wagen nicht mehr ändern, denn er hat unmittelbar nach dem Shooting seinen Besitzer gewechselt. Was als nächstes kommt wird noch nicht verraten. Bilder und Fakten des neuen Kraftwagen wird es dann aber hier zu sehen geben. Nachfolgend die Liste aller Mods: – D-Max Style Type 2 Bodykit – D-Max Style CF Haube – S15 Bremse mit S14 HBZ – Stahlflex Brems- und Kupplungsleitung – Spec Stage 3 Kupplung – HSD Gewinde – Weds Kranze Cerberus Felgen 9×18 und 10×18 ET6 – Nardi Deep Corn Lenkrad – Nismo Schaltknauf – Edelstahl Krümmer, Turboknie, Downpipe und 100-Zellen Kat in 3 Zoll und HKS Hi Power Silent in 3,5 Zoll – HDI Frount-Mount-Intercooler – Apexi Luftfilter – Sehr viele Sticker 🙂 Stefan Brencher –...
Stickerd Bodyparts?
gepostet von Johannes Holländer
In Amerika ist dieser Trend bereits weit verbreitet, doch wie es scheint, schwappt dieser Trend auch langsam nach Deutschland über, die Rede ist von Autos, an denen Teile komplett mit kleinen Stickern überzogen sind. Auf jeden Fall eine Möglichkeit, Aufmerksamkeit anzuziehen. Natürlich lässt sich dabei immer über Geschmack streiten, doch persönlich hätte ich gerne mehr davon. Johannes Holländer –...