Idole oder Vorbilder zu haben, bedeutet leider oftmals, etwas Unerreichbarem nachzueifern und früher oder später enttäuscht zu werden. Die vielen Möchtegern-Models und -Popstars, die spätestens beim Auftritt im Provinzbaumarkt merken, dass der pure Wille und der Glaube an sich selbst allein nicht immer reichen, sind dafür Beweis genug. To have an idol or inspiring example often means trying to emulate something unattainable which in most cases will let you down sooner or later. An ample example for this sort of self-assessment are those „so-called“ casting show models or popstars who realize as soon as they perform up on events such as opening ceremonies for the newly built home depot in their hometown that an iron will and faith alone isn’t enough to realize your dreams. Aber auch im automobilen Bereich gibt es berühmte und beinahe unerreichbare Vorbilder, die von Fans möglichst detailgetreu nachgebaut werden. Denn im Gegensatz zum peinlichen Nachäffen eines menschlichen Stars, ist das Aufbauen seiner eigenen Replika eine von der Allgemeinheit (Achtung: Nicht von der Ehefrau/Freundin!) sehr wohl anerkannte Leistung. Und so gibt es eben perfekte nachgebaute KITTs, A-Team-Vans, Herbie-Käfer, Ghostbuster-Kombis oder Zeitreisen-DeLorean mit funktionierenden Flux-Kompensatoren. Eher außerhalb der Norm ist da die Liebe von Alex aus Bayern zu einigen ganz besonderen japanischen Driftern und deren Wagen. Da wäre zum einen Yoshinori Koguchi, Inhaber der Firma Koguchi Power und relaxter Darsteller in genau jenem legendären Drift-Video, das für Alex und viele tausend weitere Drifter und/oder S-Chassis-Besitzer Inspirationsquelle war und ist: You will even find that sort of icons in the car scene as well which are being recreated right down to the last detail by many among us. Building a replica of one of your most inspiring cars is a generally accepted thing by the society (that’s not what your actual girlfriend...
Jacatu 2015
gepostet von Niels Kreischer
Ich begreife es selbst nicht. Wie konnte das nur passieren? In diesem Jahr fand bereits das zehnte Jacatu (kurz für Japan Car Tuning)-Treffen im Technik-Museum-Speyer statt, also für mich eigentlich nur einen Katzensprung entfernt. Schon immer mit dem Autovirus infiziert, brach die Krankheit bei mir endgültig im Jahr 2000 aus, was bedeutet, dass ich ganze neun Jacatu-Ausgaben schlicht und einfach verpasst habe. Schande über mein ergrauendes Haupt. Aber dieses Jahr war es dann endlich soweit: Mit meinem eigenen Auto angetreten und der Kamera bewaffnet, stürzte ich mich in das Erlebnis namens Jacatu. Die Kulisse des Technik-Museums-Speyer ist so beeindruckend wie insprierend, permanent hat man Filmszenen im Kopf. Zusammen mit dem vom Veranstalter gebuchten Hochsommerwetter waren die Bedingungen einfach perfekt für ein entspanntes Zusammensein der Fans der japanischen Autokultur. Die Vielfalt war groß und alle japanischen Marken vertreten. Mazda: Tief, breit, bunt = Dieser MX5 Wunderschöner FDS3 Mazda 323 (BF): 1.6 Liter Turbo, 150 PS (mindestens) Toyota/Lexus: Die Antwort auf die Frage „Was ist das Gegenteil von Understatement?“ IS200/Altezza in Himbeer-Matt. Eine von vielen Toyota Supras mit Übernacht-Expressteilen aus Japan. Der GT86 ist auf dem besten Weg, die Rolle des Alphamännchens in Sachen Toyota-Tuning zu übernehmen. Aber erst muss der GT86 noch an dieser Lady hier vorbei, die beim Jacatu in großer Anzahl vertreten war: Toyota Celica T23 Honda: S2K oder S2000 in der offiziellen Langform: Hondas puristischer Roadster begeistert mich persönlich noch immer. Selbst in Hellbraun. Civic Type-R EP3: Ein Beispiel für Hondas legendäre Hot Hatches. Der Nachfolger hatte es zunehmend schwerer gegen die Turbo-Konkurrenz. CRX: Schade, dass die Hybrid-Neuauflage so ein Flop war. Aber das Original zeigt eben doch am schönsten den Mittelfinger. Mitsubishi: Eclipse: Bei uns nur als Sauger und FWD, gab es ihn in anderen Märkten auch als...
Driftchallenge und TunerGP: High Performance-Days 2015...
gepostet von Niels Kreischer
Im Jahr 2002 war ich zum ersten Mal auf einer SportAuto Driftchallenge. Damals bestand „Driften durch die Sachskurve“ hauptsächlich noch aus gemächlichem Anfahren, plötzlichem Kickdown, eventuell leichtem Ziehen der Handbremse und anschließendem Absolvieren der Kurve in überschaubarer Geschwindigkeit, aber mit qualmenden Reifen. Was damals die Massen (und auch mich) begeisterte, würde heute noch nicht einmal für das Qualifying zur Driftchallenge genügen, geschweige denn für eine gute Platzierung in den Finalläufen. Heute sind Highspeed-Entrys mit vorherigem Twerken auf der Geraden und reifenfressendem >500PS-Vollgasdrift durch die Kurve und bis zu Start/Ziel die Norm und nicht die Ausnahme. Und das finden wir verdammt nochmal gut! Das Niveau der einzelnen Teams ist mittlerweile knackig hoch und die Konkurrenz um die Zuschauergunst, die Platzierung, aber auch die Sponsorengelder ist hart. Umso schöner ist daher die Tatsache, dass man in der deutschen Driftszene noch immer an einem Strang zieht und sich im Falle eines Falles mit Ersatzteilen und KnowHow zur Seite steht. Das finden wir sogar noch besser! Die Resonanz bei der 2015er-Auflage war gewohnt gut, das Wetter hielt, die Currywurst schmeckte und Gummigeruch waberte in verschiedenen Geschmacksrichtungen durch die Luft. Nachdem ich die letzen drei Jahre in Sachen Driftchallenge pausiert habe, war es für mich eine besondere Überraschung, eine eigene Lady-Drift-Battle geboten zu bekommen. Schnelle Frauen in ihren M3, CLK oder SLK, die es krachen ließen: Das finden wir am besten! Zu den Ergebnissen der Driftwettbewerbe: Den grandiosen 1. Platz sicherte sich Joe Hountondji in seinem S13/Mitsubishi-Pickup mit LS-V8-Herz. Dieses Mal konnte der Seriensieger Remmo Niezen für sich „nur „den zweiten Platz verbuchen. Schade, Holland. Bronze erreichte der ambitionierte Youngster Chris Krämer in seiner 1JZ-S13 vom GT Radial-Team. Im Lady-Battle kam es zu einem Patt, da sich das Publikum partout nicht zwischen Denise Ritzmann im e30 und Corinna Gräff...
All I wanna do: Car Wash...
gepostet von Niels Kreischer
„And the good people of the world Are washing their cars on their lunch breaks Hosing and scrubbing as best they can In skirts and suits And they drive their shiny Datsuns and Buicks Back to the phone company, the record stores, too“ – Sheryl Crow „All I wanna do“ ©1994 Ein Nachmittag im Nirgendwo, das Wetter eher mäßig, die Laune trotzdem gut und die Autos wegen des permanenten Pollenstaubs der letzten Wochen vollkommen entstellt. Das schreit nach einer gemeinsamen Washbox-Aktion der guten Jungs, um den Datsun und die anderen Autos wieder zum Glänzen zu bringen. Richi und sein Kouki-SX mit starkem CA18DET im PandaLook: Frisst kein Bambus, mag lieber BMWs Martin verwöhnt sein bestes Stück mit viel Schaum und sanfter Massage: Sein 200SX im OEM+Zustand mit mächtigen XXR-Felgen und brandneuen Kouki-Rückleuchten Und das ist der einzige echte Datsun der Runde: 240Z von Alex mit coolen Work Equip 03 in 15×7,5 +1 mit 205/60R15 Die Löcher der ehemaligen Zierleiste werden bald verschwunden sein. Meine Bude und ich. Nach dem Waschen der Wagen folgt das Parken der Wagen und anschließend das Reden über die Wagen. Das ist kein Spaß, das ist ein Naturgesetz. Nissan L24 Reihensechszylinder mit 130 PS: In den 70ern eine echte Nummer. The Fairlady got new shoes… Klassische Proportionen = Lange Schnauze, kurzes Heck dazu Längsmotor und Heckantrieb. Datsun 240Z mit kurzem Radstand: Cooler gehts bei Nissan/Datsun eigentlich kaum. Fastbacks unter sich… Chuki-Love: Mit den US-Blinkern wirkt die Front deutlich harmonischer. Kouki-Rückleuchten werten ein S13-Heck in meinen Augen immer auf. Kein Grund für skeptische Blicke: XXR und weinroter Lack passen perfekt zueinander. Richis SX im Vordergrund wurde erst vor Kurzem zum Kouki umgebaut. CA18DET mit etwas mehr als Serienleistung… Und nachdem einige Hauben geöffnet, einige individuelle Lösungen gestestet und viele...
Wörthersee: Das Video!
gepostet von Niels Kreischer
Ein Film kann die Emotionen und die Atmosphäre einfach besser transportieren als eine statische Momentaufnahme. Aus diesem Grund sind wir Bill von eightbills auch sehr dankbar für sein Werk über unseren Allein unter Gölfen – Wörthersee-Trip: Viel Spaß Euer Team von USED4.net
Allein unter Gölfen: ÜBERclass goes See – Teil II...
gepostet von Philipp Berndt
Schwierig nach solch einer gelungenen Auftaktstory etwas hinzuzufügen, was bisher noch nicht erwähnt wurde. Ich will daher weniger über das Treffen am See erzählen, als vielmehr über die weiteren Möglichkeiten, die solch ein Event noch so aufzubieten hat. Ich stehe voll hinter der Aussage meines Kollegen und Freund Niels, der anmerkte, dass wir trotz vieler Bedenken sehr offen und begeistert empfangen wurden. Nichtsdestotrotz erwartete ich mir doch etwas ganz anderes von diesem Event. Vielleicht aus den vielen Bildern und Berichten hocheuphorisch eingestimmt, sah man sich doch beim „TREFFEN VOR DEM SEE“, fast schon mit „DEM TREFFEN AM SEE“ konfrontiert. Beschaulichkeit, Niveau und Klasse haben durch die allgegenwärtigen Social-Mediaplattformen Augenscheinlich arg leiden müssen. Was noch bis letztes Jahr als das Treffen für den elitären Kennerkreis galt, wurde durch den medialen Hype und die umlaufenden Bilder schnell so populär, dass der Andrang annähernd das Level vom Haupttreffen erreichte. Das viel nicht nur uns auf, sondern auch „Traditionsbesuchern“ Das Ergebnis daraus waren kilometerlange Staus, jubelnde Betrunkene am Straßenrand, die lautstark Wheelspins forderten und eine weniger spezielle automobile Kulisse als erwartet. Ich wüsste daher nicht, was beim Haupttreffen anders werden sollte? Stundenlang in einer Blechlawine gefühlte Millimeter zu rollen, nervte natürlich uns Menschen mit Benzin im Blut schnell und so wurde der Entschluss gefasst, einfach in die Berge zu entfliehen. Und Herrgott…JA, davon gibt es wirklich reichlich! Leider meinte es Anfangs der Wettergott nicht wirklich gut mit uns…. Bereits die Planung der Fahrt nach Österreich erfasste uns mit Grauen: Was haben wir nicht alles in Facebook lesen müssen von wegen tausend wartender Polizisten, Roadblocks, Parkplatzkontrollen und Stilllegungen. Auch das Wetter verhieß nur Regen, Regen, Regen. Absagen war deshalb kurzzeitig eine Option, die wir aber zum Glück nicht ergriffen haben! Immerhin hatten wir monatelang genau auf diesen Termin hingearbeitet....
Allein unter Gölfen: Wörthersee 2015 im JDM Teil I...
gepostet von Niels Kreischer
Gleich drei USED4-Editoren waren beim erstmalig stattgefundenen ÜBERSEE-Trip an den Wörthersee dabei: Robert Kwiecien, Philipp Berndt und Niels Kreischer Diesen ungewohnten Luxus nutzten wir, um jedem von ihnen die Möglichkeit zu geben, seine ganz persönliche Sicht auf die Dinge zu schildern. Aufgrund des Umfangs haben wir den Bericht gesplittet: Teil I wird von Niels Kreischer und Robert Kwiecien gestaltet, der in Kürze folgende Teil II dementsprechend von Philipp Berndt. Niels Kreischer Das berühmt-berüchtigte VW-Treffen am Wörthersee: Für mich bisher ein großes Mysterium und allein der Gedanke daran, in meiner S13 dort durch die Massen zu schleichen, bereitete mir anfangs auch etwas Sorgen, das gebe ich zu. Aber was habe ich mich geirrt… Gespannte, neugierige Blicke, viele freundliche Gesichter, die sich über die Abwechslung freuten Kannte ich dieses Autotreffen mit seinen gewaltigen Ausmaßen doch bisher nur aus dem Fernsehen (das hat man früher benutzt, als es noch keine YT-Channel gab). Wörthersee 2015: Japaner, Briten, Deutsche, Italiener… Allerdings ist es auch kein Geheimnis, dass vor allem die Verhaltensauffälligen in solchen Beiträgen erwähnt und gezeigt werden, der Quote zuliebe. So effektheischend sind wir von USED4.net aber nicht, wir hofften vielmehr auf gegenseitigen Respekt und freundliche Aufnahme durch die VAG-Szene. Und das war absolut der Fall: Es gab viele gestrecke Daumen, interessierte Blicke und auch einige Kenner, die ihren Freunden zuriefen, welches Modell da gerade im Schritttempo durch Reifnitz oder Faak am See rollt. Godzilla erobert Sörg! Es gab keine Verletzten. Nachdem mir mal wieder ein Audi TT – Fahrer den hochgestreckten Daumen gezeigt hatte, fragte ich mich insgeheim schon, wie es wohl beim Reisbrennen wäre, führe man dort mit einem gemachten Golf durch die Massen… Unsere kleine, aber feine JDM-Gruppe nutzte die tolle Berglandschaft rund um den Wörthersee für einige flotte Touges und wir hatten einfach eine gute Zeit. Low Life Problems – Aber die Aussicht hat sich gelohnt Wörthersee ist viel mehr als nur Gummiiiii und Rumrollen: Nämlich Gummi und Rumflitzen! KDM, JDM und im Hintergrund ein UKDM: Die Liebe zu besonderen Autos ist global. Die Fahrzeuge der Teilnehmer in der Einzelaufstellung: Hyundai Genesis: 2 Liter Turbo oder wie hier ein 3,8 Liter V6, RWD und eine geile Form = Yes, please! R32 GT-R mit 12×16 rundum und fettem Stance: Hell, yeah! R 32 GT-R mit Customfelgen, Nismo-Anbauteilen und ebenfalls sehr maskuliner Tiefe. Mein allergrößter Schatz… Ich meine natürlich meine Freundin. Oder was dachtet ihr jetzt? So tief und doch so schnell. Die Japaner machen es vor und Alex beweist, dass es auch in D funktioniert. Nicht zuletzt, weil sich die Wetterprognosen glücklicherweise als viel zu pessimistisch heraustellten, hatten wir ein kleines Wet-Shooting auf dem Rasen vor unserer Pension: Japanese Turbo Straight Six – Glory: Nissan Skyline & Toyota Chaser Ein echter Mann schätzt die Arbeit im Garten und wässert sein Lieblingsstück mit Hingabe. Zwei S13, beide rot & japanische Tunerfelgen, Nardi und Recaro. Aber dennoch unterschiedlich wie Tag und Nacht. Diese Formen… Wer hätte Hyundai das vor ein paar Jahren zugetraut? Wir natürlich. Naaaaatürlich. Auf dem Weg zum Oldtimer. Klingt schräg, ist aber so. Dabei sah er wohl noch nie so gut aus wie jetzt. Turbos in den Bergen: Kostet spürbar Leistung, sieht aber verdammt gut aus mit den imposanten Dreitausendern im Rücken. Österreich, Land der beeindruckenden Brücken und Tunnel (Broooom! Zisch!), vielen Dank für die freundliche Aufnahme und die Gastfreundschaft. USED4.net & Friends sagen Dankeschön und auf Wiedersehen. Vielleicht schon 2016, wenn es wieder heißt: „Der See ruft!“… Niels Kreischer – USED4.net Robert Kwiecien Der Wörthersee gilt stets als das Mekka der VAG-Fraktion und wird jährlich von tausenden VW und Audi Fans besucht, um hier die eigenen Bauten beim Schaulaufen zu präsentieren und eines der weltweit größten Tuning Treffen zu feiern. Um uns auch die vielen Fahrzeuge bei den zahlreichen „Vor-Treffen“ nicht entgehen zu lassen, haben wir uns mal Anfang Mai am Wörthersee umgeschaut und die eigene JDM Flotte über flotte Bergstraßen an den Wörthersee gefahren. Herrliches...
Noname Heroes: Drive-by-(Photo)Shooting Teil II...
gepostet von Niels Kreischer
Noname Heroes – Feature Teil II: Nach den beiden S13 machen wir nun einen Schritt weiter in der S-Chassis-Ahnenreihe und landen direkt bei der S14a von Maik. Um genau zu sein, handelt es sich hierbei um ein originales und rostfreies JDM-Modell. Lackiert ist das Sahnestück in der heiß begehrten Farbe Midnight Purple und dazu mit einigen Goodies ausgestattet, die es in den deutschen Modellen nicht gab (HUD, elektrisches Glas-Schiebedach) Maik liebt Trendsportarten aus dem Internetz: Dish-Sitting Planking Child Seat-Transporting Als wär das noch nicht hip genug, verleihen seine XXR-Felgen dem Wagen ein sattes, edles Aussehen und die Wirkung auf die anderen Verkehrsteilnehmer ist nicht zu unterschätzen. Mit dem iPhone 3 wärs noch gegangen. Außer Trendsportarten liebt Maik Sticker. Zum Glück auch unsere. No Lag – No Gag Die Specs: S14a, JDM-Modell, Bj. 98 SR20DET Blacktop mit ca. 300 PS Glas-Schiebedach HUD mit Folie auf der Windschutzscheibe XXR Wheels: VA 9×18 mit 225/40 R18 ET 20 HA 10,5×18 mit 255/35 R18 ET20 Apexi Auspuff Apexi FMIC Apexi Luftfilter Apexi Turbotimer Apexi Gewindefahrwerk HKS Boostcontroller S15 Turbolader mit 1 Bar LD Kalte Kerzen Manueller Benzindruckregler Momo Lenkrad mit ohne Airbag Prosport Anzeigen Manuels S15 sticht mit ihrer erfrischenden Farbkombination sofort ins Auge: Die Z33-Felgen und einige andere Akzente sind in auffälligem Neongelb gehalten, der serienmäßige Cobalt-Blau-Metallic Lack setzt dazu einen tollen Kontrast. Da er den Wagen als Daily benutzt und täglich fast 180km Arbeitsweg damit abschrubbt, waren ihm Komfort und Zuverlässigkeit besonders wichtig. Aus diesem Grund wurde es auch eine Spec-S mit standfestem SR20DE- Sauger und langlebiger Viergangautomatik, immerhin mit der edlen Autech-Innenausstattung. Nicht das schnellste S-Chassis, aber wahrscheinlich eins der komfortabelsten und ein optisch besonders harmonisches noch dazu. Die S15-Specs S15 Spec-S Automatik in Cobalt-Blau Metallic (TV3) Bj....