Mannheim, Friesenheimer Insel. Eine alte Fabrik, dem Untergang geweiht. Im Februar. Eiskalte 0° Celsius und Schneeregen. Und was auf den ersten Blick wie Depression und Trübsal pur wirkt, war für mich in Wahrheit eines der abwechslungsreichsten und lustigsten Auto-Treffen der vergangenen Jahre. Einmal quer durch das Gemüsebeet der japanische Autoszene und dazu noch sympathische Menschen wie das Team der Noname Heroes: USED4-Herz, was willst du mehr? Okay, besseres Wetter vielleicht. Denn manche Aufnahmen wirkten dank des Schneefalls eher wie ein Sensordefekt. Aber davon lässt man sich selbstverständlich nicht beirren, will man die aufgefahrenen Pretiosen im richtigen Licht fotografieren. Beginnend mit dem R33 GTS-T, der zu diesem Zeitpunkt frisch aus England eingetroffen war und sogleich schon eindrucksvolle Reflektionen in Mannheimer Pfützen hinterließ… über den ewig jungen MX 5 NA… weiter zum seltenen Toyota Mark II mit 1JZ… um letztendlich beim vermutlich noch selteneren Nissan Stagea RS Four mit RB25DET und Allrad zu landen. Und da wir nun schon beim Thema Nissan sind, warum nicht mal einen R32 GT-R? Dem ersten Godzilla der Neuzeit, dessen Geschichte hier von USED4-Mitglied Philipp sehr ausführlich beschrieben wurde. Wie man sieht, wird dieser Wagen regelmäßig seinem eigentlichen Verwendungszweck zugeführt. Man könnte auch sagen: USED4 eating the street. 😀 Oder wie wärs mit einem Bugeye-Impreza WRX in sehr gepflegtem Zustand? Aus der glorreichen Zeit, als Subaru auch tatsächlich noch etwas in der WRC riss. Aktuell sind sie zwar auch erfolgreich, aber eben nur in einer Liga darunter: der PWRC. Oder lebt ihr mehr nach dem Motto RWD > AWD > FWD, liebt Turbos, sitzt beim Fahren gerne rechts und habt auch nichts dagegen, wenn man euer Auto nicht sofort erkennt oder mal mit einem 5er BMW verwechselt? Dann wäre vielleicht der Toyota JZX100 euer Favorit… In das gleiche Horn stößt übrigens auch dieses Exemplar hier: Serienmäßig bereits viel Kraft und trotzdem noch große Reserven, erstklassig ausgestattet und mit seiner runden Form ein echter Hingucker. Darf ich vorstellen? Der Toyota Soarer 2.5GT, wie Chaser und JZX ebenfalls mit 1JZ-Motor. Der BMW e36: In unseren Breitengraden immer noch recht häufig im Straßenbild anzutreffen und daher für seinen Besitzer nur mit großem Aufwand auffallend zu individualiseren. Bei diesem 325i wurde es mit einer wirklich männlichen Tieferlegung erreicht. Denn beim Driften sind Dinge wie Federweg oder Restkomfort eher unerheblich. Ebenso wie der BMW wird der nächste Wagen hauptsächlich seitlich bewegt und seien wir mal ehrlich: Man sieht es ihm auch an. Trotz allem wird er so sehr geliebt, dass man ihn ab und zu auch schiebt. 😀 Auch ein S-Chassis, aber mehr in einer anderen Ecke des automobilen Spektrums daheim (nämlich der gepflegten 😀 ): Dieser erstklassige S14a, ein UK-Import, gespickt mit hochwertigen Details wie einer Apexi-Titan-Auspuffanlage. Lecker. Die Entscheidung fällt schwer, das kann ich sehr gut nachvollziehen. Deshalb hier noch einmal alle Wagen auf einem Bild. Wäre mein neues Fischaugenobjektiv bereits am Samstag und nicht erst am Montag angekommen, hätte ich es sicher leichter gehabt, aber nun ja. Man wächst an seinen Aufgaben. 😀 Ein Blick auf aktuelle Projekte und anstehende Umbauten wurde mir auch gewährt. S15 und RX7 FD auf dem Weg zu großen Taten. Abschließend möchte ich mich bei allen Anwesenden bedanken. Es war richtig klasse bei euch und ich komme wieder, keine Frage. 🙂 Niels Kreischer – USED4.net...
Dubai Nights – 1001 PS...
gepostet von Niels Kreischer
Dubai Nights… Die Stadt, die niemals schläft? New York Die Stadt, die auch immer wach ist und um 4 Uhr morgens auf den 100 Metern zwischen zwei Geschwindigkeitsbegrenzungen voll beschleunigt: Dubai 1001 PS – man könnte die Stadt auch gut mit 1001 Wolkenkratzern (und jeder davon ein Unikat, der Großteil sogar wirklich hübsch), 1001 Taxis oder 1001 Nationalitäten und Ethnien beschreiben. Das alles ist Dubai im Jahr 2013, vor wenigen Jahrzehnten noch ein Dorf am Meer, bestehend aus Fischer- und Perlentaucherhütten, nun Heimat des höchsten Gebäudes der Welt. (Das Titelbild wurde von der Plattform desselbigen in 452m Höhe aufgenommen) Superlative am laufenden Band, ob bei Bauwerken oder Autos – Sie verkommen beinahe schon zur Normalität und man achtet bisweilen eher auf die streunende Katze als auf den vorbeihämmernden Jaguar XK-R. Das Emirat Dubai hat etwas mehr als 2 Millionen Einwohner, davon sind aber nur 20-25% auch Staatsbürger und damit Einheimische. Die überwältigende Mehrheit der Bewohner dieses Wüstenstaats setzt sich aus Gastarbeitern der verschiedensten Gehaltsklassen zusammen. Man kann und muss diese Einteilung nach dem Einkommen machen, denn nur aus diesem Grund sind diese Menschen nach Dubai gekommen und ohne einen gültigen Arbeitsnachweis erfolgt auch die schnelle Wiederausweisung aus dem Land. Diese rasant wachsende Multi-Kulti-Gesellschaft (hier trifft das Wort tatsächlich voll zu) lebt friedlich und freundlich in einer eigentlich lebensfeindlichen Gegend, die durch Menschenhand bewohnbar gemacht und teilweise massiv verändert wurde. Man nehme nur die Großprojekte The Palm oder die bereits wieder versinkende The World als Beispiel, das ist Terraforming in Reinkultur und macht dem Betrachter bewusst, was viele Menschen und noch mehr Geld doch alles bewerkstelligen können, wenn sie an einem Strang ziehen und regelmäßig bezahlt werden. 😉 Die Atmosphäre in Dubai ist dicht, laut und sogar im Winter warm genug, um sich vorstellen...
IDS Faschingsdrift 2013 am Hockenheimring...
gepostet von Niels Kreischer
Schön (kalt) war es! 🙂 Bei bestem Sonnenschein und klirrenden Temperaturen fanden sich auch dieses Jahr die Faschingsdrifter zum Trainieren und Testen des Materials für die kommende Saison ein. Und was wurde da gleich Gas gegeben… Von Winterschlaf oder Frühjahrsmüdigkeit keine Spur: Die Geschwindigkeiten stiegen von Runde zu Runde, so manche Schürze verlor den Halt, ein S14 bekam das Heck neu modelliert und hier und da verlor auch ein Reifen mit einem lauten Knall seine strukturelle Integrität (Danke, Geordi LaForge 😀 ) und dennoch waren (fast) alle glücklich und froh. Diesen Eindruck hatte ich zumindest, wenn ich in die Gesichter der Anwesenden und Querfahrenden blickte. Froh, dass der Winter nun bald vorbei sein möge und man auch endlich wieder ohne Mütze, Schal und Handschuhe vor die Tür gehen kann. Insgesamt war das Faschingsdriften (die Verkleidungen blieben wohl dieses Mal zu Hause. Und nein, damit meine ich nicht die Türverkleidungen) eine äußerst entspannte und runde Sache: Kein Wettbewerbsdruck und trotzdem steile Winkel, voller Einsatz und gute Laune. SO macht Driften rundherum Spaß. Man sieht sich auf den kommenden Events… 🙂 Niels Kreischer – USED4.net Das Facebook-Album mit vielen weiteren Bildern findet ihr hier: Klick ...
EMS 2012: Grün & GT...
gepostet von Niels Kreischer
Wir wären ja nicht USED4.net, wenn wir zum obligatorischen GT86/BRZ-Artikel der Essen Motor Show nicht noch etwas draufsetzen könnten: Die grünen Wagen auf der EMS! 😀 Es war wirklich auffällig, wieviele unterschiedliche Modelle sich dem Publikum im satten Apfelgrün präsentierten, darunter selbstverständlich auch der Focus RS, dessen Electric Green-Lackierung während seiner Bauzeit quasi zur Standardfarbe mutierte und somit das alteingesessene RS-Blau ablöste. Aber auch andere Hersteller, wie beispielsweise Opel mit dem Corsa OPC… Subaru mit dem XV… oder Heico-Sportiv mit ihrem V40-Dieselbrenner und 600 NM, haben den Trend erkannt und setzen auf den Hulk-Effekt des grünen Lacks. Daneben nutzen selbstverständlich auch die Tuner diesen auffälligen Farbton, um die Besonderheit ihrer Kreation entsprechend zu unterstreichen, wie diese beiden Audi R8… und der Porsche Panamera eindrucksvoll demonstrieren. Dazu kommen noch Old- und Youngtimer, wie dieser Golf MK1… und sein entfernter Verwandter, der Porsche 911 (964). Last but not least setzen auch die Drifter auf das Neongrün, was nicht zuletzt in den Logofarben des neuen Stars am Energy-Getränkehimmel begründet sein dürfte. Aber wer wären wir denn, wenn ausgerechnet wir uns über die Farbe Grün beschwerten? 😉 In der Galerie findet ihr neben den Grünlingen auch noch die eingangs erwähnten GT86- und BRZ-Varianten, die auf der EMS tatsächlich in erstaunlich großer Anzahl aufgefahren waren. Ich denke, man kann Toyota und Subaru jetzt schon zu diesem großen Erfolg gratulieren, denn wann bitteschön hat ein japanischer Hersteller das letzte Mal so einen Eindruck in der deutschen Tunerszene hinterlassen? Und nun viel Vergnügen beim Betrachten der Bilder. Bei Desktopwünschen bitte einfach eine kurze Mail an niels.kreischer@used4.net 🙂 Niels Kreischer –...
Black and Green: Ein Monster namens Silvia
gepostet von Niels Kreischer
Man schreibt das Jahr 1999: Der Firma Nissan geht es schon seit einigen Jahren nicht so besonders und Verluste stehen auf der Tagesordnung. Noch im gleichen Jahr erfolgt daher auch die Not-Fusion mit Renault. Die neue Firmenleitung konzentriert sich daraufhin mehr auf die Brot-und-Butter-Autos, um nach der langen Durststrecke in den 90ern endlich wieder Geld in die Kasse zu spülen. Hauptsächlich aus diesem Grund, aber auch bedingt durch sinkende Verkaufszahlen der S14/a- und der Z-Baureihen, wird das Angebot an bezahlbaren Sportwagen stark reduziert. So kommt es schließlich, dass das Modell S15 der bislang letzte Erbe der S-Chassis-Plattform sein wird. Und obwohl dieser Wagen in seinen verschiedenen Ausbaustufen als Sauger (Spec-S), Klappdachcabrio (Varietta) und ernstzunehmender BMW-M oder Audi-S-Konkurrent (Spec-R) eine große Bandbreite abdeckt und faszinierende Technik bietet, ist die Blütezeit der Sportcoupés der 90er Jahre unwiederbringlich vorbei. Der S15 wird auch nur ganze drei Jahre angeboten und kommt auf keine hohe Stückzahl, was auch nicht weiter verwundert, wann man bedenkt, dass er nur noch im Heimatmarkt Japan und in den ebenfalls links fahrenden und mit einer hohen Affinität für japanische Wagen ausgestatteten Ländern Australien und Neuseeland (hier jeweils als Nissan 200 SX) bestellbar war. Was der übrigen Welt damals entging, zeigt die Silvia von Arndt (für ihn und viele andere S15-Besitzer ist das Auto weiblich), ein Spec-R Modell Bj. 99. Spec-R steht für satte 250 PS aus dem überarbeiteten SR20DET, 6-Gang-Getriebe, serienmäßige Ladedruckanzeige an der A-Säule, Torsen-Diff und eine speziell verstärkte und versteifte Karosserie. Auf dieser bereits serienmäßig leistungsfähigsten Version des S-Chassis lässt sich natürlich gut aufbauen. Arndt´s Silvia wurde bereits vom Vorbesitzer mit einigen edlen Teilen verfeinert und in Schwarzmetallic lackiert, das in der Sonne aber auch stark an Audis Lavagrau erinnert. Wie man sehen kann, setzt Arndt gerne neongrüne Akzente. Wie passend, dass das .net im USED4-Schriftzug die gleiche Farbe hat. 😉 Dass er und seine Freundin bei der Farbwahl durchaus konsequent sein können, beweist dieses Bild… Er besitzt seine Silvia nun seit März diesen Jahres und hat (wie beinahe alle S-Chassis-Besitzer) noch große Pläne mit seinem Wagen. Domo kann es kaum erwarten… Wir bleiben daher am Ball und sollte das schwarz-grüne Monster weiter mutieren, werden wir hier live berichten. 🙂 Bis dahin verbleiben wir aber mit einigen Tag&Nacht-Impressionen dieses schicken Ungeheuers, nach dem sich kleine und große Jungs umdrehen… Die Spec-List: Works Emotion Felgen: Fronts 18×9.5×30 and Rears 18×9.5×20 Tein Gewindefahrwerk Kakimoto Catback 3″ Anlage HKS Luftfilter HKS Front pip Separated elbow Stahlflex Turbo-Leitungen Stahlflex Bremsleitungen Walbro fuel pump Apex Front Mount Intercooler kit Power Enterprise „in car“ boost controller EP-Racing carbon centre console surround Subframe locking collars Custom Bodykit Driftworks Tensionrods Pioneer AVH2400BT Leistung ~300 PS Niels Kreischer –...
Nürmeet 2012: Die drei großen N im August...
gepostet von Niels Kreischer
Nürmeet – Nordschleife – Niederheckenbach Und zur Abwechslung gesellte sich dieses Jahr auch mal die Sonne dazu und heizte uns sogar im tiefen Tal zu Niederheckenbach richtig ein. 🙂 Vom 17. bis zum 20. August fand das Nürmeet bereits zum zehnten und gleichzeitig letzten Mal unter der Leitung von Alex und Inci statt, die mit viel Applaus verabschiedet wurden. (Als kleines Dankeschön für die beiden hat Peer im Anschluß einen kurzen, aber sehr emotionalen Film erstellt.) Vielen Dank auch von meiner Seite für die tolle Arbeit, Zeit und Mühen, die ihr seit 2003 jedes Jahr in das Nürmeet gesteckt habt. Das war wirklich erstklassig. 🙂 Die Nachfolge ist auch bereits geregelt und so ist sichergestellt, dass das Nürmeet 2013 erneut stattfinden wird, dann hoffentlich mit noch mehr Teilnehmern und ihren tollen S-Chassis. Generell lässt sich feststellen, dass das technische Niveau der Wagen immer weiter steigt. 300 PS sind beispielsweise nichts, weswegen man heute noch vor Ehrfurcht mit zittriger Hand die Kamera bedient. (Auch wenn das bei einem S13 gleich mal ein Leistungsgewicht von 4 kg/PS bedeutet… 😉 ) Heute zählt neben den verbauten Teilen und Upgrades mehr das Gesamtkonzept und kreative, saubere Umbauten. Aber auch Motorswaps von SR20, über die RB-Familie, bis hin zur markenfremden Antrieben wie dem famosen 1JZ-Motor von Toyota sind häufiger zu finden. Der OEM-Look findet allerdings auch immer mehr Anhänger. Kein Wunder, ist ein nicht-modifizierter SX doch mitterweile eindeutig eine Rarität. Das Programm des Nürmeet bestand aus den bewährten Punkten Grillen, der Vorstellungsrunde, einer langen und kurvigen Ausfahrt durch die Eifel und dem obligatorischen Besuch der Nordschleife. Dazu kam dieses Jahr zum ersten Mal eine erstklassig organisierte Schnitzeljagd, die uns quer durch die Eifel führte und bei der so manche Ente spontan ihre Farbe wechselte. 😀 If you know...
SportAuto High Performance Days 2012...
gepostet von Niels Kreischer
Petrus ist ein PS-Fan. Anders lässt sich das gnadenlos gute Wetter bei den SportAuto-High Performance Days 2012 am Hockenheimring nicht erklären, das sicher auch dazu beitrug, die Sitzreihen der Sachskurve und das Fahrerlager samt Boxengasse derart mit Motorsportfans zu fluten. Die Besucher bekamen bei 30° und wolkenlosem Himmel sämtliche Sinnesgenüsse und -eindrücke der automobilen Welt geboten: von höchst edel und glänzend, über tief und brutal, laut und pfeilschnell, bis zu turbopfeifend und Blow Off-zwitschernd. Es war alles dabei. Gestartet wurde am Samstag wie üblich mit dem Tuner Grand Prix, der 2012 sein 20-jähriges Jubiläum feiern konnte. In den 16 unterschiedlichen Fahrzeugklassen, angefangen von Kleinwagen bis hin zur offenen Klasse der Supersportler, konnten kleine und große Tuningfirmen ihre Produkte und ihre Kompetenz beim Einsatz derselben präsentieren. Gesamtschnellster wurde wie bereits im Jahr zuvor ein KTM X-Bow-Projektil der Firma Hohenester mit einer Zeit von 1.05,737 Min. Da das Fahrzeug aber leider im Finallauf ausfiel, ging der Gesamtsieg an den Wagen der Firma Geiger-Cars, eine Corvette ZR1, gestuert von Patrick Simon. Den zweiten Platz konnte die Firma Oettinger mit ihrem Audi TT RS erkämpfen und Bronze ging an den „Youngtimer“ der MPS-Jungs, einem Skyline R32 GT-R Alle weiteren Ergebnisse auf der offiziellen Liste der SportAuto: Klick Im Anschluss folgte eine Neuerung im Programm: Die sogenannte Back to the (Grass-)roots-DriftChallenge, in der möglichst serienmäßige RWD-Fahrzeuge den puren Spaß am Amateurdriften wiederaufleben lassen sollten. Hier tat sich sehr schnell Dennis Köhler in seinem Mazda Miata hervor, der mit seinen äußerst ambitionierten Drifts, die teilweise auch in Richtung Gras und/oder Kies gingen, umgehend zum Liebling der Massen avancierte. Mit seinem kleinen Hardtop-Roadster vertrat er in den Augen der Zuschauer wohl am ehesten den Typus des Fun-Drifters, der mit schmalem Geldbeutel, aber umso mehr Herzblut an die Sache herangeht. Dem Chefredakteur...
IDS-DriftDays Hockenheimring 2012...
gepostet von Niels Kreischer
Impressionen des Auftakts der IDS-Saison 2012: Der Driftzirkus ist wieder da. 🙂 Die Nebelmaschine: Der spätere Sieger der Pro-Divison Patrick „Patze“ Ritzmann lässt es in seinem e46 mit 2JZ kräftig qualmen. Noch ein e46, ähnlich viel Dunst. Bayrische Mist* Werke? (*Mist ist englisch für „Nebel“ 😀 ) Dimi Patsatzis´ S13 bekommt nach einer Neulackierung an altbekannter Stelle den USED4-Sticker wieder fachmännisch aufgeklebt. Bringt ca. 35 PS. 😀 Got angle? Yes Ma´am. Niels Kreischer – USED4.net Am Sonntag bei den Twinbattles ging es bei einigen Paarungen eng her. Die Verfolger von Patze hatten schwer mit den Sichtverhältnissen auf der Strecke zu kämpfen. Mit einer großartigen Leistung sicherte sich Markus Militzer den zweiten Platz in der Pro Wertung. Rene Portz schaffte es leider nicht auf’s Treppchen, unterhielt das Publikum aber mit eindrucksvollen Burnouts Das Treppchen der Pro Klasse: 1.Platz Patrick Ritzmann, 2.Platz Markus Militzer und der dritte Platz ging an Ronny Thimmig, der es gleich beim ersten Pro Lauf seiner Karriere auf’s Podium schaffte. Johannes Holländer – USED4.net...