Apr.15

Noname Heroes: Drive-by-(Photo)Shooting Teil II...

Noname Heroes – Feature Teil II: Nach den beiden S13 machen wir nun einen Schritt weiter in der S-Chassis-Ahnenreihe und landen direkt bei der S14a von Maik. Um genau zu sein, handelt es sich hierbei um ein originales und rostfreies JDM-Modell. Lackiert ist das Sahnestück in der heiß begehrten Farbe Midnight Purple und dazu mit einigen Goodies ausgestattet, die es in den deutschen Modellen nicht gab (HUD, elektrisches Glas-Schiebedach) Maik liebt Trendsportarten aus dem Internetz: Dish-Sitting Planking Child Seat-Transporting   Als wär das noch nicht hip genug, verleihen seine XXR-Felgen dem Wagen ein sattes, edles Aussehen und die Wirkung auf die anderen Verkehrsteilnehmer ist nicht zu unterschätzen. Mit dem iPhone 3 wärs noch gegangen.   Außer Trendsportarten liebt Maik Sticker. Zum Glück auch unsere.   No Lag – No Gag   Die Specs: S14a, JDM-Modell, Bj. 98 SR20DET Blacktop mit ca. 300 PS Glas-Schiebedach HUD mit Folie auf der Windschutzscheibe XXR Wheels: VA 9×18 mit 225/40 R18 ET 20 HA 10,5×18 mit 255/35 R18 ET20 Apexi Auspuff Apexi FMIC Apexi Luftfilter Apexi Turbotimer Apexi Gewindefahrwerk HKS Boostcontroller S15 Turbolader mit 1 Bar LD Kalte Kerzen Manueller Benzindruckregler Momo Lenkrad mit ohne Airbag Prosport Anzeigen   Manuels S15 sticht mit ihrer erfrischenden Farbkombination sofort ins Auge: Die Z33-Felgen und einige andere Akzente sind in auffälligem Neongelb gehalten, der serienmäßige Cobalt-Blau-Metallic Lack setzt dazu einen tollen Kontrast. Da er den Wagen als Daily benutzt und täglich fast 180km Arbeitsweg damit abschrubbt, waren ihm Komfort und Zuverlässigkeit besonders wichtig. Aus diesem Grund wurde es auch eine Spec-S mit standfestem SR20DE- Sauger und langlebiger Viergangautomatik, immerhin mit der edlen Autech-Innenausstattung.   Nicht das schnellste S-Chassis, aber wahrscheinlich eins der komfortabelsten und ein optisch besonders harmonisches noch dazu.   Die S15-Specs S15 Spec-S Automatik in Cobalt-Blau Metallic (TV3) Bj....

Apr.12

Noname Heroes: Drive-by-(Photo)Shooting Teil I

Jeglicher Abschied von etwas Liebgewonnenem fällt schwer. Sei es nun ein Mensch, der einem ans Herzen gewachsen ist, ein Haustier oder auch ein lebloser Gegenstand, wie in diesem Fall, ein Auto, von dem man sich trennen muss. Die gemeinsame Vergangenheit, all die guten und die vielleicht auch weniger guten Erfahrungen haben ihre Spuren hinterlassen und beinflussen auch in Zukunft das eigene Dasein. Jan und sein Driftbuddy, ein Nissan 200 SX S13 (das vermutlich beliebteste Driftauto weltweit), haben in den vergangenen fünf Jahren für nichts weniger als Fuore bei den deutschen Fans des Street-Drifts gesorgt. Sein kompromissloser, aber dennoch immer souveräner Style begeisterte tausende Zuschauer der Noname Heroes-Videos und auch die Leser unserer Artikel. Kritik? Vereinzelt, aber wayne? Dass Jan seine S13 nun an einen amtlichen Noname Heroes-Fan verkauft hat, dafür gibt es nur einen Grund: Die veränderten Kurzzeitkennzeichen-Bestimmungen; daraus macht er kein Geheimnis. Der neue Besitzer möchte seinen ganz persönlichen Dori-Star hegen und pflegen und möglichst wieder TÜV-tauglich machen. Wir wünschen ihm bei diesem Vorhaben viel Erfolg und freuen uns jetzt schon darauf, den Wagen wieder auf der Straße zu sehen. Jan wollte sich aber nicht ohne einen passenden Abschluss von seiner S13 verabschieden und so trafen wir uns einen Tag vor dem Verkauf, um einige letzte Aufnahmen zusammen mit seiner Freundin Dani und ihrer eigenen S13 zu machen. Fire Zweckgebundener Arbeitsplatz mit einer Prise Individualismus. Jan, sein Nissan und der Blick auf das Wesentliche: Die Kurve vor ihm. Auch die Sonne spielte mit und ließ gar nicht erst zu, dass eine melancholische Stimmung aufkam, ganz im Gegenteil, ein letzter schwungvoller Drift war obligatorisch. Und selbst das romantische gegenseitige Haubenöffnen kam nicht zu kurz. Links mit den serienmäßigen ~45° und rechts mit lässigen 90°. Gemeinsam an der Tankstelle: Wild und Mild Der symbolische Abschied, festgehalten für alle Zeiten. Danke Canon.   Aber genug der Nostalgie, wenden wir uns noch einmal der Gegenwart zu: Danis pinkrote S13 setzt Kontraste mit ihren weißen Felgen und dem rosaroten Heart-Handle Aaaaaaawwww, that’s cute. Auch ihr  Auto fährt, wie man hier gut sehen kann. Das ist bei einer S13 nicht ja zwangsläufig selbstverständlich. (Ich darf sowas sagen, ich habe ja schließlich selbst eine.) Danis Pläne mit dem Wagen bestehen hauptsächlich im Erhalt und dezenter Optimierung. Wir wünschen ihr dabei viel Erfolg und ein Wiedersehen mit ihr in einem anderen Beitrag hier auf USED4.net ist auch schon fest geplant. Das war nun aber erstmal Teil I unserer NoName Heroes-(Photo)-Drive-by-Shootings, die Fortsetzung mit zwei weiteren S-Chassis folgt in den kommenden Tagen… Und das Facebook-Album mit diesen und vielen weiteren Bildern in hoher Auflösung erscheint im Anschluss ebenfalls.   Niels Kreischer – USED4.net      ...

Feb.22

Vier S13 und ein Porsche

Das Leben ist eine stetige Aneinanderreihung von Eindrücken. Als Fotograf hat man die fantastische Möglichkeit, einzelne dieser Eindrücke für die Ewigkeit festzuhalten. Ich präsentiere euch daher mit Vergnügen einige Snapshots, die in der letzten Zeit von meiner Kamera eingesaugt wurden. Da ich selbst Besitzer einer S13 bin und viele meiner Freunde ebenfalls ein S-Chassis ihr Eigen nennen, ist die Häufung dieses Fahrzeugtyps in meinen Snapshots sicher nicht weiter verwunderlich. Als kleinen „Ausgleich“ habe ich dafür auch DIE deutsche Supersportwagen-Ikone der 80er hinzugefügt: Einen leibhaftigen Porsche 959. Der Nissan 200 SX von Marc hat in den letzten beiden Jahren eine beeindruckende Transformation erfahren: Vom Shiny Slider zum Hardcore-Drifter. Und 2015 greift er wieder an. Wau! (sagt Dagi, der Dobermann) Er ist ein Porsche und er sieht gut aus. Bi-Turbo, Allradantrieb, 450 PS, 3,7 Sek 0-100, nur 292 Stück gebaut. Lower Life Problems. Aber wozu sonst hat man Freunde? Erinnerung an einen schönen Sommer: Meine S13 und die eines guten Freundes im Sonnenlicht an einer Tankstelle.   Niels Kreischer – USED4.net...

One night in Bangkok!

Okay, zugegebenermaßen waren es sogar zwei Nächte und zwei Tage, die wir in Thailands pulsierender Hauptstadt Bangkok mit ihren endlosen Straßen und Häuserschluchten verbrachten, bevor wir auf die Insel Koh Chang weiterflogen. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass Bangkok eine beeindruckende und facettenreiche Stadt ist, die auch in der kurzen Zeit, die uns zur Verfügung stand, in Sachen Car Culture zu überzeugen wusste. Honda Civic EG6 auf TE37. Das Straßenbild beherrschen Fahrzeuge von Toyota, sei es als Taxi, Pickup oder SUV. Es gibt aber auch Ausnahmen von dieser Regel… Ein Toyota-Coupé, das schon viel gesehen und erlebt hat. Noch ist es nicht zu spät für eine Restauration (so das Urteil der Fachfrau im grünen Kleid) Der Kontrast zum vorherigen Auto könnte wohl nur durch einen Lexus LFA noch größer sein: Toyota Prius High-Tech-Hybrid mit sattem Stance und Top-Felgen. (Volk CN28?) Nur JDM in Bangkok? Nein, auch Bayern ist vertreten: Sinistrer e46 in einer Seitengasse. Auch hier ist Vielfalt in der Autowelt trumpf. Speaking of Seitengassen: Dieses unscheinbare Z33-Schmuckstück stand in einer ebenso einsamen wie malerisch beleuchteten Straße. Nissan Z: Der meistverkaufte Sportwagen der Welt findet sich in allen Ecken der Welt. Deal with it, 911, Mustang and Corvette. Lower Lifestyle…   Honda Brio 1.2 Liter i-VTEC mit 88 PS. Pocket Rocket. Sorta-Flush: Nur weil man Bus fährt, muss man deswegen ja nicht auch auf nette Felgen verzichten. Und Laufflächenabdeckung? Dieses Wort existiert einfach nicht in Thailand. Zum Abschluss noch eine typische Straßenszene in Bangkok: Ein Mann, ein EK4 und ein Laden, der goldene Buddhafiguren in Lebensgröße verkauft (geschlossen).   Eine Nacht in Bangkok. Seid versichert, ihr werdet sie nicht vergessen…   Niels Kreischer –...

Dez.25

Ein Blick zurück, das Jahr 2014...

Unsere Jahresrückblicke haben mittlerweile schon ein bisschen Tradition. In den Jahren 2011, 2012 und 2013 gab es dieses besagte Format bereits und wir möchten auch dieses Jahr den stillen Monat nutzen um USED4.net und uns zu reflektieren. Jeder unserer Fotografen und Editoren hat wieder einen Teil zum Projekt „USED4.net“ beigetragen und wir möchten euch die Gelegenheit geben alles nochmal revue passieren zu lassen. NIELS KREISCHER 2014 war für mich ein ausgesprochen ereignisreiches Jahr, was sich auch in vielen Bildern widerspiegelt. Anfang März war ich in Antwerpen, wo mir dieser klassische GT auffiel, der zwischen vielen Kleinwagen am Straßenrand parkte und trotz seines leicht verschmutzten Äußeren immer noch die majestätische Ruhe und Präsenz ausstrahlte, die einen Ferrari 456 mit seinen Klappscheinwerfern, der langen Front und dem eleganten Heck eben auszeichnet. They don’t build them like this anymore… Der April begann dann laut und wild: Jan und sein Toyota sind eine ganz besonderes Paar. Ein 1JZ, so stark, dass er Raum und Zeit krümmen kann. Okay fast. Eine rege Diskussion über Preis/Leistung setzte das Bild des gebraucht gekauften GT-Rs eines Freundes in Gang, der eine Neulackierung mit dem originalen Lack von Nissan bekam: Liquid Silver für über 1000 € / L. Am 1. Mai gedachten wir bei USED4.net des 20. Todestages von Ayrton Senna, der noch immer für viele ein Idol und Held darstellt. Auch bei diesem Rollerfahrer, aufgeschnappt an der Cote D’Azur, kurz hinter St. Tropez. Ende Mai fand das erste Japtival am Technikmusem Sinsheim statt und es war gleichzeitig auch die Premiere des USED4-Verkaufsstands, auf dem alle Merchandising-Artikel angeboten wurden und der Kunde noch einen netten Spruch mit auf den Weg bekam. Da zuviel Eigenlob bekanntlich stinkt, habe ich ein typisches Bild für diese Veranstaltung gewählt: Die legendäre Supra MKIV. Smoking Ferraris und das...

Dez.04

Essen Motorshow 2014

Vielfalt und Toleranz bereichern unsere Welt: Was im ganzen Leben gilt, trifft auch für den Kosmos Essen Motorshow zu. Auf vergleichsweise engem Raum tummeln sich derart viele Stilrichtungen, Interessen und unterschiedliche automobile Leidenschaften, dass dem neugierigen und trendorientierten Autofan die neuen Eindrücke nur so um die Ohren klatschen. Beispiele für die große Vielfalt gefällig? Die optimierte Sportlimousine wie die neuen Manhart-Modelle MH2 400 WB (430 PS und 592 Nm, vorne)  und MH4 550 (555 PS und 820 Nm, hinten). Die legendäre Sportwagenikone (Ferrari) Dino im Besser-als-Neu-Zustand. Ein Opel Astra als Gesamtkunstwerk mit getuntem Turbo-Motor, aufwändiger Lackierung… und Sattlerarbeiten, die auch einen Rolls die Augenbraue lupfen lassen würden. Zwar ebenfalls ein Opel, aber damit sind bereits alle Gemeinsamkeiten genannt. Denn dieser Manta geht quer und macht sich gerne schmutzig: Der Stachelrochen von Gerrit-Jan Toonen aus den Niederlanden. Die Vielfalt bezieht sich selbstverständlich aber nicht nur auf die Fahrzeuge, auch die Herrinnen der Schöpfung sind in allen Farben und Formen vertreten. Doch zurück zu den Schönheiten auf vier Rädern. Wir meinen: Seit dem 300 SL Coupé gab es keinen eleganteren Mercedes-Heckabschluss. Der neue Mercedes AMGT GT. Ganz anders, aber trotzdem toll: Drift MX5 von V-Maxx Autosport. Etwas älter, aber mindestens genauso cool: Jaguar XJ-S V12, mit seinem Fahrer Tom Walkinshaw 1984 Gewinner der European Touring Car Championship (ETCC). Neue Trends bei den Felgen oder nur eine Messespielerei? Beleuchtete Naben bei ATS und eine Polycarbonat-Felge der Marke Windrad. Essen Motorshow: Ein wichtiger Faktor ist und bleibt Styling&Car-Hifi. Wie auch in den vergangenen Jahren schon, setzt sich die LEDifizierung der Kfz-Beleuchtung weiter durch. Aber auch klassisches Kühlergrillcleaning existiert noch. Zumindest solange die Wagen noch einen Grill haben. (Zum i8 und i3 schiel‘) Apropos Schielen: Die Augen so manchen Besuchers wurden von diesen Damen bis in den ungesunden Bereich...

Sep.19

Civic Type-R: Diesen Mugen muss man einfach mögen...

Ein Honda Civic Type-R FN2 ist an sich bereits ein seltener Anblick auf deutschen Straßen. Hauptgrund für diese Exklusivität der Topversion der letzten Civic-Modellreihe ist die kurze Bauzeit von 2007 bis 2010, ausgelöst durch die EU5-Norm, die jeder Neuwagen ab 2011 erfüllen musste (und die der K20Z4 des Type-R bedauerlicherweise nicht erfüllte.) Ganz im Gegensatz zu einem Massenmodell wie beispielsweise dem VW Golf, hat es der tuningbegeisterte Besitzer eines Civic Type-R daher prinzipiell eher leicht, ein Unikat zu schaffen. Denn dafür genügt eigentlich schon ein Satz Felgen und etwas Optik. Kathy und Dimi Gaivoronski war das aber zu simpel und so begannen sie, ihren milanoroten 2007er FN2 mit den edelsten und hochklassigsten Teilen aufzurüsten. Gekauft hatten sie ihn im Jahre 2009 und da Kathys Vater seines Zeichens Kfz-Meister ist, der dazu auch seinen Beruf liebt, erledigten sie alle Umbauten in Handarbeit. Die Farbaufträge der Karosserieteile übernahm ein befreundeter Lackierer. Und dieser hatte durchaus viel zu tun. Mugen, der japanische Hersteller von exklusiven Tuningteilen für Honda-Modelle lieferte augenscheinlich sein komplettes Programm für den FN2 nach Neuss. Ob Bodyparts, Anzeigenhalter (speziell für den Linkslenker umgebaut), Schaltwegeverkürzung und sogar die Kennzeichenhalter sind Original-Mugen… Laut Dimi ist in erster Linie Kathy „Schuld“ daran, dass sie nur Originalteile von den besten Herstellern verwenden. Wäre er allein für das Auto verantwortlich gewesen, hätte er es vermutlich mit Nachbauten verbastelt. Frauen kennen sich eben mit Marken und Qualität aus… Aber die Liste der Hersteller ist noch mit einigen anderen Hochkarätern bestückt. So ist das Fahrwerk ein Produkt der Firma Tein (Super Flex), die Abgasanlage stammt von TODA (Edelstahl ab KAT), der Krümmer von TEGIWA, die Gurte lieferte TAKATA und die Felgen (Rays CE28N) stammen von niemand Geringerem als der Firma VOLK. Kathy und Dimi sind aber nicht nur große JDM-Fans, sondern...

Aug.26

Nismo Festival beim Sport1-Trackday...

Die Nachricht traf mich wie der sprichwörtliche Blitz: Es gibt ein offizielles deutsches Nismo-Festival. Auf dem Nürburgring. Mit einer Classic Car Austellung und dem neuen GT-R Nismo.   Sofort kamen mir die Bilder der legendären Nismo Festivals auf dem Fuji Speedway in den Sinn, wo hunderte Fans mit ihren Skylines, S-Chassis, Z-Cars und anderen Datsun- und Nissan-Modellen die Marke Nissan und ihre Motorsportabteilung Nismo zelebrieren. Dass die meines Wissens erste deutsche Auflage nicht ganz diese Dimensionen ereichen würde, war mir bereits klar, als ich mich spontan in meinen 200 SX schwang und auf den Weg zum Nürburgring machte. Dort angekommen, musste ich aufgrund fehlender Akkreditierung (Ups!) und trotz gültigem Presseausweis Eintritt bezahlen. Das an sich war überhaupt kein Problem, nur dass der Mitarbeiter am Eingang gar nicht wusste, was das Nismo-Festival wäre, als wir nach dem Weg fragten, machte mich dann doch stutzig. Auf dem Gelände angekommen, parkte ich meinen Wagen direkt gegenüber des wider Erwarten leicht zu findenden Nismo-Pavillons und wir begannen, die Gegend zu erkunden. Der Sport1-Trackday bot neben dem Nismo-Festival auch einen Achtelmeile-Dragstrip, die Renn-Veranstaltung Rolling50 mit ausgewählten extrastarken Modellen sowie einen Lauf des Gymkhana Grid-Cups. Man bekam also Einiges geboten für die 20 € Eintritt, nur der aufgrund der Kürze der Zeit einzige Grund für meinen Besuch, das Nismo Festival samt Classic Car-Ausstellung, war dann auf den ersten Blick doch überschaubarer als erwartet. Einige GT-R R35 des aktuellen Jahrgangs… der bereits erwähnte Über-GT-R Nismo (mit Nissan-Superstar Michael Krumm, der sich hier seine eigene Kreation betrachtet!)… …sowie 370 Z Nismo (noch in der alten Version) und Juke Nismo: Für den Neuwageninteressenten hatte Nissan demnach alles aufgefahren, was Nismo derzeit auf dem deutschen Markt zu bieten hat. Nur wo war die Ausstellung? Es stellte sich heraus, dass die Classic Car-Ausstellung im Ringwerk...