BMWleaks – M5 Erlkönig...

Das Testzentrum von Getrag in St.Georgen im Schwarzwald ist nicht dafür bekannt tausende Erlkönige quer durchs Jahr zu beherbergen, wie man es vielleicht von der Nordschleife kennt, doch ab und zu traut sich auch hier mal ein schöner Wagen her. Auf der Heimfahrt habe ich heute diesen Erlkönig erlegt: Der nagelneue BMW M5 F10 in der Erprobungsphase des neuen 8-Gang-Getriebes. Hier noch die Heckansicht mit den vier Endtöpfen. Schaut doch ganz ordentlich aus, der “Kleine” Der 2011er M5 F10 wird mit über 580 PS ausgestattet sein, das Drehmoment steigt dank “BÜK” Biturbo-Aufladung auf satte 720 NM! Das ist schiere Gigantomanie, aber geil. Fabian...

Drift-Schule Neuhausen ob Eck

Seit Jahren schon finden in Neuhausen ob Eck Drifttrainings statt, das erste Mal als ich dort war, war es noch ein trockener Event. Fahrer aller Art tummelten sich dort, ein noch etwas jüngerer Andreas Distel riss die Radhausverkleidung seines M3 heraus, mittels eines platzenden Reifen, Martin Reinsch zeigte das er das einhändige Driften beherrschte und ein Mitarbeiter vom Flugplatz bewachte die ganze Szenerie und machte sorgfältig seine Dezibelmessungen. Nach drei Jahren war ich nun mal wieder in Neuhausen, wo mittlerweile Hochbetrieb herrscht, nicht nur im Nahen Industriegebiet, nein auch die Verkehrstrainingsflächen werden nun regelmäßig von der Drift-Schule angemietet, um erfahrenen und jungen Driftern Trainingsmöglichkeiten zu geben. Mittlerweile sind alle Veranstaltungen nur noch nass zu fahren, aus Lärmschutzgründen, dafür wurde aber ein Schulungsraum an die Strecke gebaut, wo man sich Verpflegen und in Ruhe niederlassen kann, falls man mal nicht fahren will. Die Strecke ist relativ langsam, bietet aber gerade für den Anfänger optimale Trainingsmöglichkeiten, bewässert wird alle 30 Minuten mittels einem Traktor und Wasserfass. Doch hier nun die Bilder: Das neu erbaute Schulungszentrum Hier ein Blick über das Fahrerlager, im Hintergrund der Tower des alten Militärflughafens War bei meiner Ankunft schon ausser Betrieb: Ein netter R32 aus der Schweiz Einige gute Anstellwinkel zeigte der “Binford” E30, die GoPro ist natürlich mit dabei Der Müller´sche E30 ist eigentlich zu schade um ihn zu driften Eine interessante Kampflackierung hat dieser Lancer Evolution VIII Geht schon als Driftmissle durch, der E30 mit Toyota Swap Der SHA von Persien driftete auch  mit… in seinem USDM E36 Bewässerungsfahrt Wunderschöne S13 mit Rückleuchten des Kouki Models Zuri-Drift Nachwuchs war auch kräftig am trainieren Die Jungs von AM Motorsport in der Schweiz übten ebenfalls mit ihrem S13 Eher unbeliebt bei den Driftern, aber dennoch driftbar: RX8 Stock geht auch Quer: ein M3 E92 mit Axel Mack auf dem Instuktorensitz Nicht der einzige Fahrer, den KSPORT sponsert, der weiß wie ein Dirt Drop funktioniert Auch schon ein alter Hase: Die Zahnfee im S14 Freude am Fahren:  Nissan – Schöner Winkel übrigends! Dieser Compact fiel durch seine ausßergewöhnliche Farbgebung auf, nicht durch seine Leistung Bis in die Dämmerung wird in Neuhausen gedriftet und dank Bewässerung halten die Reifen auch etwas 😉 Full Feature kommt demnächst: R34 GTR aus der Schweiz … porno! Freut euch drauf 🙂 Die Driftschule biete die Trainings unter: http://drift-schule.de Los gehts ab 99 Euro für den halben Tag...

Tuner Check: Garage-D

Bei einem unserer Trips nach Großbritannien haben wir unter anderem auch einen Abstecher zu Garage-D gemacht, um uns mal bei einem der bekanntesten britischen Tuner aus der Drift-Szene umzusehen. Wer die JDM Allstars kennt, dem dürfte Garage-D womöglich ein Begriff sein. Garage-D hat sich voll und ganz dem Aufbau von Drift-Autos verschrieben und ist ein Spezialist wenn es um flotte Turbo-Sportler von Nissan geht. Vom S13 bis zum Skyline finden sich auf dem Gelände stets einige flotte JDM-Geschosse, die Lust auf mehr machen. Ein besonderes Highlight ist hierbei ein D1 Streetlegal R34, der laut Garage-D von keinem geringeren als Ken Nomura bewegt wurde und auch in einigen Drift Tengoku Episoden zu sehen war. Weiterhin sieht man auch allerhand interessanter Umbauten auf dem Hof. Der Tuner an sich macht auf den ersten Blick einen kuriosen Eindruck. Man fragt sich selbst wie solche Fahrzeuge in einer Halle entstehen können, in der reihenweise Ersatzteile auf Regalen herumliegen die teilweise bis an die Decke reichen. Ein Blick auf die Technik zeigt dabei, dass hier kaum Kompromisse eingegangen werden und beweist wieder einmal, dass gerade in den vermeintlichen Hinterhof Garagen oft enormes Knowhow steckt. Was wir hier bei zwei freiliegenden Motoren an technischen Details gesehen haben, hat uns jedenfalls zustimmenden mit dem Kopf nicken lassen. Ebenso hat ein Blick auf die Fahrzeuge vor dem Shop einen guten Eindruck gemacht und gezeigt, dass Garage-D nicht nur reine Rennstrecken- und Drift-Kisten zaubert, sondern seine Technik natürlich auch auf die Straße bringt. Insgesamt hat sich der kleine Abstecher zu Garage-D bei unserem UK Trip gelohnt und wir können jedem empfehlen auch mal vorbei zu schauen, falls man im Nordwesten Londons unterwegs ist. Die Jungs und Mädels von Garage-D haben stets einige interessante Kisten vor der Halle, die selbst bereits den Besuch wert sind. Für uns steht jedenfalls fest, dass bei unserem nächsten Trip nach Großbritannien ein weiterer Abstecher zu diesem Tuner fest eingeplant ist. Robert Kwiecien –...

UK Imports: Wie geht das?

Das Preisgefälle bei britischen Rechtslenkern und die enorme Auswahl an sportlichen Japanern, lässt vielen das Wasser im Mund zusammenlaufen und gerne wird über einen Import nachgedacht, was automatisch viele Fragen aufwirft. In einem kurzen Guide möchte ich euch zeigen, dass der UK Import gar nicht so kompliziert ist, man aber doch einige wichtige Dinge beachten muss. Der drohende Brexit mit aktuell ungewissem Ausgang erzeugt beim Thema UK-Auto-Import eine gewisse Brisanz, da nicht abzusehen ist, ob auch zukünftig zollfrei Wagen aus UK importierbar sein werden. UK or not UK? Viele Fahrzeuge auf der britischen Insel kennt und sieht man auch hierzulande. Civic, Impreza, Mitsubishi Evo, Toyota Supra, Mazda RX7 und RX8 sind jedem Auto Enthusiasten bekannt und diese findet man auch auf deutschen Straßen. Leider ist die Auswahl in unseren Gefilden oft mager und die Preise gleichzeitig hoch. Da liegt ein Import nahe, der bei EU-Rechtslenkern im Prinzip nicht allzu schwierig ist. 1. Suche Am Anfang steht natürlich die Suche bei der uns besonders das Internet weiter hilft. Hier haben sich mit der Zeit besonders die Seiten Autotrader.co.uk und Pistonheads.com als wahre Fundgruben erwiesen. Speziell bei Pistonheads findet man sehr sportliche und gut motorisierte Autos, die sich ein Japan-Fan in den meisten Fällen besonders gerne wünscht. Ich empfehle dabei hauptsächlich bei Händlern zu suchen, da ihr euch in diesem Fall mit den gängigen Suchmaschinen Infos verschaffen könnt und auch Anhand des Fuhrparks seht, um was für einen Händler es sich handelt. Ist es ein Hinterhof-Shop oder ein größerer Händler? Gibt es Foren-Einträge oder Infos und Kommentare zum Händler? Wichtige Infos, mit denen ihr euch im Vorfeld absichern könnt, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Ein Trick ist auch ein Blick auf die gesamte Liste der angebotenen Fahrzeuge: Sind alle Fahrzeuge auf dem selben Gelände fotografiert? Handelt es sich auf den Fotos aller Fahrzeuge um die selbe Umgebung und existiert die Adresse? Ein Blick auf den Händler per Google Streetview ist ganz besonders hilfreich. 2. Euro-Zulassung Auf dem britischen Markt gibt es freilich eine Vielzahl an Japan-Importen, die genauso wie EU-Modelle angeboten werden. Wichtig ist nach Möglichkeit ein EU-Modell mit e-Zulassung zu erwischen. Geht euch hierbei sicher, indem ihr eine Kopie des Fahrzeugbriefs (V5 Certificate) anfordert und dort unter dem Punkt „type approval number“ die Nummer der e-Zulassung findet. Diese beginnt (ihr ahnt es schon) mit den Zeichen „e“ und einer Nummer gefolgt ein einem Sternchen (z.B. e1*98/14… )und zeigt euch, dass es sich um ein waschechtes EU-Fahrzeug handelt. Sollte die Nummer nicht im Brief zu finden sein, steht sie auf einer der Metallplaketten im Motorraum. Bittet in dem Fall einfach um Fotos der Plaketten, um genau sicher zu gehen. Sollte der Wagen keine e-Zulassung haben, wird in Deutschland eine Vollabnahme beim TÜV plus einem teuren Abgasgutachten nötig. Das ist in der Regel der Fall wenn man sich für einen Skyline oder ähnliches entscheidet, was es definitiv nur im japanischen Markt gibt bzw. gab. Achtet daher sehr darauf, dass ihr wirklich ein richtiges UK-Modell kauft. Ein weiterer Hinweis auf einen Japan-Grauimport ist im Übrigen der Blick auf den Tacho. Auf vielen Innenraum Fotos kann man erkennen, dass ein Tacho bei 180kmh zu Ende ist, was in den meisten Fällen für ein JDM-Modell spricht. Sollten in dem Fall auch noch Aufkleber und Plaketten im Motorraum in japanischer Sprache sein, könnt ihr euch sichergehen, dass es sich definitiv um ein JP-Modell handelt, das euch bei der Zulassung mehr Probleme machen wird. Andererseits sprechen aber auch von Fahrzeug zu Fahrzeug viele Argumente für einen solchen Import. Schließlich haben japanische Imprezas oft die besseren Triebwerke, den Skyline gibt es ausschließlich aus JP und flotte Toyota Altezza oder Chaser erhält man ebenfalls nur per Grauimport.   3. MOT, Tax, HPI check, Service history? Hat man erst einmal ein paar Fahrzeuge in Betracht gezogen gilt es die Händler nach allen Details zu fragen und zu jedem bisschen auszuquetschen. Dabei sollte ganz besonders nach einem „HPI check protocol“gefragt...

Dodo Dori Missile

Dodo hat bei seinem R32 Dori Missile eine Idee aus den Hellaflush Foren übernommen und in allererster Güte umgesetzt. Wir sagen: Mehr davon! Schön zu sehen, dass es hierzulande immer mehr Tuner gibt, die entgegen der Kritiken ihre kreativen Ideen durchsetzen. Wieviele Aufkleber bei diesem Dekor wirklich verwendet wurden ist leider nicht überliefert. Dass es sowohl mit viel Spaß als auch viel Arbeit verbunden war, ist jedoch nicht zu übersehen. Robert Kwiecien –...