Running in the 90’s

Tempus fugit = Die Zeit rennt. Das kann man bedauern. Man kann es aber auch feiern. Feiern? Wie das? Indem man sich gleichzeitig auf die Zukunft freut und dennoch die Vergangenheit hochleben lässt. Robert und Dominik von Nightspeed sind solch weise Zeitgenossen, die stets nach vorne blicken, ohne die Historie hinter sich zu lassen. Sie eint neben dieser bewundernswerten Eigenschaft noch ein zweiter faszinierender Fakt: Beide besitzen einen Nissan Skyline R32 mit RB20DET-Motor. Der R32: Ein Kind der 90er durch und durch und damit aus der Hochzeit (mit langem ooooo) der japanischen Autoindustrie, die damals, zusammen mit dem Rest der Nippon-Wirtschaft, in der sogenannten Bubble-Economy steckte. Das heißt, viel Geld war vorhanden und es wurde in große Modellpaletten gepumpt, die teilweise technisch stark hochgerüstet waren. Stichwort Over Engineering. Besonders ist das bei den Chaser/JZX/Aristo-Modellen von Toyota aus dieser Ära spürbar: Massiv, solide, technisch anspruchsvoll, überaus fortschrittlich. Aber auch Nissan hatte schon mit dem R31 einen technischen Quantensprung hingelegt und mit dem R32 dann konsequent fortgesetzt: HICAS Direktzündung ECCS-Motorsteuerung Turbos mit Ladeluftkühlung ATTTESA-Allrad Head up Displays und noch vieles mehr. Besonders der wiederaufgelegte GT-R mit dem neuen RB26DETT faszinierte die Massen vor allem im In-, aber auch im Ausland. Letzteres mangels offiziellem Angebot auf den jeweiligen Märkten hauptsächlich im Rennsport (Bathurst, Nordschleife, National Saloon Car Cup UK, um nur einige Namen zu nennen.) Aber nicht nur der Godzilla-RB26, nein auch der kleinste Turbo im Programm, der RB20DET, also ein 2L-Reihensechszylinder mit Single-Turbo wusste zu gefallen. Man stelle sich nur vor, einen 3er BMW e36 hätte es damals als “320Ti” gegeben, also mit M50-B20 plus Turbo. BMW hätte seinen Ruf als DIE sportliche deutsche Großserienmarke wohl auf Ewigkeit zementiert. Aber Hirngespinste beiseite, in Japan war der Turbolader Ende der 80er, Anfang der 90er State of the Art und ein Must Have, in Europa eher ein Spezialfall für skandinavische Low-Boost-Drehmoment-Jünger oder Alpina-Fahrer. Roberts R32 ist ein Viertürer (insert “Four doors for more….”- Joke here) und befindet sich bereits seit vier (Ha, schon wieder vier!) Jahren in Deutschland. Füher war die Limo quasi Nightspeed-Allgemeingut und wurde ausschließlich zum Driften benutzt (zugelassen war der Sky bis vor kurzem dennoch). Der Wagen driftete dabei auf etlichen Events wie Geesthacht, dem Fast Car Festival sowie dem Reisbrennen 2015, bei dem Dominik sich den R32 mit niemand Geringerem als Stewy Bryant aka IntertiaMS teilte, der sich zu dieser Zeit auf Europareise befand und einen kurzen Zwischenstopp beim Reisbrennen machte. Robert hatte Stewy zuvor in Schottland, genauer gesagt im Driftland kennengelernt. Man sieht, die Driftwelt ist ein Dorf. Zu dieser Zeit war das Auto noch OEM-Gunmetal Grey lackiert, zwischenzeitlich schimmerte es Elfenbeinweiß (aka Taxifarbe) und nun erstrahlt es in Lila mit vielen vielen Flakes. Robert plant, zukünftig selbst aktiver hinterm Steuer sein, nachdem der Wagen jahrelang als das “Nightspeed-Mobil für ganz besondere Runden” herhalten musste. Verbaut sind einige nette Gimmicks, wie beispielsweise das Momo-Lenkrad, die GReddy-Boost-Anzeige oder aber auch das Tsurikawa in Herzform, um die süßen Ladies zu grüßen. Felgen- und fahrwerksseitig bleibt der R32 definitiv straight JDM mit einem Tein-Gewinde, Cusco-Armen und Volk-Felgen. Die besonderen Rückleuchten der R32 Limousine setzen das Skyline-Thema “Vier rote runde Schlusslichter” zwar konsequent fort, interpretieren es aber komplett neu, da sie hier in einem Modul kombiniert werden. Für den Skyline-Fan, der sich bisher auf die GT-R und anderen zweitürigen Modelle konzentriert hat, ein eher ungewohnter Anblick. Aber zusammen mit der fortgesetzten Sicke des Kofferraumdeckels eigentlich eine schicke Variante, oder?   Apropos schick, kommen wir nun zu Skyline Nummer 2: Dominik Jahnke ist bei USED4 absolut kein Unbekannter, als ehrenvolles Gründungsmitglied und langjähriger Editor hat er viel dazu beigetragen, was USED4 jetzt ist und wir sind weiterhin in fe(i)ster Freundschaft verbunden. Im Gegensatz zu dem guten Verhältnis zwischen uns, ändert sich  Dominiks Autogeschmack  ausgesprochen regelmäßig und nachdem er einstmals mit einem R32 angefangen hatte, zwischenzeitlich neben divseren anderen Modellen auch einen dicken Toyota und eine schlanke S15 sein Eigen nannte, ist er jetzt...

Jacatu 2018: Der Mix machts

JApan CAr TUning So einfach kann ein Name sein und so simpel das Konzept dazu: Eine große, abgesperrte Fläche vor einem eindrucksvollen Hintergrund (in diesem Fall Flugzeuge und Schiffe), eine engagierte Crew, ein motivierter Chef, der seit 13 Jahren mit Herzblut bei der Sache ist und dazu noch gutes Wetter. Das sind die Zutaten für ein gelungenes Autotreffen und Christian Vogt gelingt es jedes Jahr aufs Neue, das alles zu einem tollen Cocktail zu mixen. Vertreten sind alle Marken asiatischen Ursprungs, also momentan noch japanische und koreanische. Wie es dann in den kommenden Jahren mit den aufstrebenden chinesischen Marken aussieht, wird eine spannende Entscheidung. Bis dahin sind es aber die folgenden Platzhirsche, die weiterhin den Ton beim Jacatu angeben: Nissan/Infiniti:   Toyota/Lexus:   Honda/Acura:   Mazda/Eunos:   Mitsubishi:   Subaru: Fürs Auge wird also viel geboten, bei der freiwilligen Schallpegelmessung des eigenen Auspuffs kommt auch das Ohr nicht zu kurz. Und der Gaumen muss ebenfalls nicht darben: So gesättigt konnte man dann auch dem Show & Shine – Contest beiwohnen, der mit großer Akribie und hohem Sachverstand durchgeführt wurde. Am meisten beeindruckt mich neben der Vielfalt der Wagen die relaxte und fröhliche Stimmung unter den Besuchern. Jeder genießt die Zeit, sucht neue Inspirationen oder trifft Freunde. Der einzige Anregungspunkt, der mir beim Durchstreifen der Reihen auffiel, ist vielleicht die Zusammenstellung der Autos auf dem Platz. Es widerspricht wahrscheinlich dem bisherigen Credo, aber wäre eine Vorauswahl bzw. Bewerbung nicht doch ein denkbarer Weg? Wenn ein tiefer, lauter, todschicker >600PS starker R35 weggeschickt werden muss, weil kein Platz mehr frei ist, ist das für alle Beteiligten schade. Im Endeffekt nutzt eine noch höhere Qualität der ausgestellten Wagen jedem: Dem Jacatu-Team, weil mehr Besucher kommen und das Rennommee steigt. Den Besuchern, weil es mehr zu schauen und zu bewundern gibt, selbst wenn es nicht der eigene, liebevoll umgebaute, Kleinwagen sein sollte. Den Teilnehmern, weil sie sich angespornt fühlen, im nächsten Jahr noch besser und noch ausgefallener dabei zu sein. Aber das sind nur Ideen, Gedankenspielereien und leichtes Jammern auf hohem Niveau. Das Jacatu ist auch in seiner jetzigen Form ein rundum tolles Treffen vor eindrucksvollem Hintergrund, mit einer engagierten Crew und einem motivierten Chef. Aber ich wiederhole mich und schließe deshalb mit der festen Zusage: wir werden 2019 sicher wieder vor Ort sein.   Text und Bilder: Niels Kreischer – USED4.net Weitere Bilder: Jan Naschinski Sebastian...

Allstedt 2018: All In (Achtung: Kein 56K)

Po Po Pokerface! Bereits Lady Gaga wusste es: Das ganze Leben ist ein (Poker-)Spiel. Besonders anschaulich spiegelt sich dieser Umstand wider bei einem Event, wie dem SXOC Drift-Matsuri, stattfindend im allzeit aufstrebenden Allstedt (blühende Landschaften seit 1990). Aber beginnen wir von vorn, also genauer gesagt, bei den Teilnehmern dieses Spiels: Der König, der früher mal eine Fee war, mit seinem Pokerface, das sehr nach Bierdurst aussieht. Bahlo, der Herz-Bube. Trägt Schwarz-Orange-Rot. Sowas kann nur Beauty-Bahlo. Das Waibel (auf Hochdeutsch: die Dame) Der Joker (Tobi, skeptisch, in der Mitte) Das Ass (In Köln würde man auch sagen: Dat Ass. Martin mit Molly.) Zu den Regeln: Gespielt wird seit jeher auf einem ehemaligen russischen Militärflugplatz nahe der Stadt Allstedt, im Grenzgebiet zwischen Thüringen und Sachsen-Anhalt. Die Regeln sind entsprechend hart, aber gerecht: Wer mitspielt, kann viel gewinnen… Skills, Fame, 08/15-Ebay-Pokale: … aber auch alles verlieren. Motoren, Autos, Selbstbewusstsein: Gespielt wird dabei in mehreren Varianten. Freies Driften Unterteilt in die Klassen: “Can’t touch this” (Roter Aufkleber) “Call me maybe” (Gelber Aufkleber) “Gimme all your lovin’! (Grüner Aufkleber) Drift – Limbo (Leider keine Action-Bilder verfügbar, weil ich selbst mit meinem SX bei Start und Ziel stand und den Limbo-Teilnehmern beim Wegfahren zusah.) Typisch Fotograf: Zur rechten Zeit am falschen Ort. Oder so. Sorry dafür.   Hard Parking Eine ganz besondere Form des Pokerns: Viele Teilnehmer waren vor Ort und hohe Einsätze wären auch möglich gewesen, aber im Grunde genommen sind alle zu feige und behalten ihre Chips für sich. Im Endeffekt ging es nur um die coolsten Parkplätze. Schön anzusehen waren sie aber dennoch. H.A.T.E. – Masters Dabei handelt es sich natürlich nicht um eine Meisterschaft von Terroristen, sondern um eine besonders spektakuläre Art des gemeinsamen Drifts: Tandem Ausgeschrieben bedeutet H.A.T.E. daher auch: Happy Awesome Tandem Escalation D.h. Driften mit möglichst wenig Abstand zwischen den Autos, gleichen Winkeln, ähnlichen Geschwindigkeiten und möglichst synchronen Bewegungen. Verdiente H.A.T.E.-Sieger wurde Dominik in seinem R32 und der Kapitän zur See, David P. auf seiner Motorbarkasse Typ R33. Zwei Skyline gewinnen ein Drift-Battle… Nomuken würde vor Stolz auf 2 Meter anwachsen, hätte er davon erfahren. Diverse andere, nicht weniger wichtige Pokale wurden verteilt, wie z.B. für die Besten Schweizer (Phil, Dani und Amarin): “Foot da Vögt down”. Zudem wurden die lustigen Drei auch Zweite im H.A.T.E.n. Die besten Low Power – Rangers (Jan mit seinem MX5 NA und Daniel im AE86) Schönstes Auto und Best Entry (Pommes) “Bestes Synchrones-Reifen-von-der-Felge-gezogen-bekommen” (Stefan und Niko) Pokal für die Kategorie Vorher-noch-nie-einen-Pokal-bekommen (Bumfi) Last and really least für das Beste Kostüm, das ich durch ein wenig Körpereinsatz erschleichen konnte. Lauter Spinner in der Jury, ich sags euch. Neben Egoschmeicheleien durch Preisverleihungen wurde aber selbstverständlich auch für das leibliche Wohl der Mitspieler gesorgt. Und zwar in Form eines ausgewachsenen Linienbusses, der zu einem Food Truck samt Bar umgestrickt wurde. Hier konnte man die Runde Bier seines Kumpels spielend leicht mit einer Runde Jägermeister raisen, ohne zu bluffen. Mögliche Royal Flushs aus dem Autofenster auf der Heimfahrt inbegriffen. Kein Pokerspiel wäre komplett ohne die Zuschauer und das Team, das hinter dem Mitspieler steht. Sie sind nicht nur Statisten, im Gegenteil, ohne Fans und Freunde wäre das Ganze nur halb so spaßig. Wenn überhaupt. Aber auch Allstedt ist kein Spiel ohne Ende. Und wie stets, muss am Ende aufgeräumt werden. Natürlich bekommt man den pulverisierten Gummi nicht weg, aber die vielen großen Brocken und Trümmerstücke müssen runter von der Strecke.   Glücklicherweise fanden sich für diese mühselige Arbeit ausreichend Freiwillige. Man kann mit Fug und Recht sagen: Alles Asse, jeder ging mit, keiner ging raus! (Oceans) Eleven tons of used tires. Wie sieht die Zukunft von Allstedt aus? Das ist derzeit offen, soviel sei schonmal gesagt. Ein Split Pot, ein Flop, ein Cash Game oder das “d” aus Skidclub streichen? Alles ist möglich. Typisch Allstedt. Aber egal wie, Driften ist nicht tot, dafür macht es einfach zuviel Spaß. Ein leiser Vorgeschmack auf die Zukunft von der...

S-FEST 2018: Style Over Everything

Wofür steht das erste S in S-FEST? Das ist schnell beantwortet: Für Silvia natürlich. Also dem weiblichen Modellnamen des allerersten und vieler weiterer S-Chassis, die es während der langen Bauzeit von 1976 bis 2002 gab. Folgende Typen existierten: S10 S110 S12 S13 S14 S14a S15 Diese komplette Modellpalette war bei der S-FEST-Premiere, die am 2. Juni in Groß-Zimmern stattfand, zwar nicht anwesend, aber immerhin gaben sich S12, S13, S14, S14a und S15 mit insgesamt über 80 Autos die Ehre: S12: S13 (in Form einer RPS13): S13 als USDM-Cabrio: S14 Zenki: S14a: S15: Das S in S-FEST steht also für Silvia, soviel ist schonmal klar. Ein Auto mit dem Namen einer schwedischen Königin. Hätte schlimmer kommen können. Aber das S kann meiner Meinung nach auch Platzhalter für andere Beschreibungen des S-FESTs sein:   S wie Selbstlob/Selbstkritik: Das S-FEST wurde präsentiert von USED4.net, vertreten von mir, meiner Frau Yvonne und mit Unterstützung der Editoren Arndt Herzwurm und Christian Farkas. Es war Yvonnes und meine Idee und unser eigener Antrieb, der das S-FEST entstehen ließ. Daher ist alles, was ich hier schreibe, automatisch entweder Selbstlob oder Selbstkritik, also irgendwie auch S wie seltsam. Auf diesem Bild posiere ich mit zwei Legenden der S14-Welt: IDH und Loki. S wie supersüß.   S wie schön hier: Die Location beim Fahr•Werk bot ein großes Maß an Abwechslung: Hart parken und dabei gut aussehen: Gut essen und dabei richtig relaxen: Die Uhr jagen und dabei die angefutterten Kalorien verbrennen: Richtig schön einlochen: Ein ziemliches Komplettprogramm also, oder?   S wie Sonnenschein: Ein Outdoor-Event wie das S-FEST steht und fällt mit dem Wetter, trotz der großen Halle, die wir zusätzlich zur Verfügung hatten. Aber das Glück war uns hold, die Sonne rief frühen am Morgen: “Halo, I bims. Und I bims gekomen umd zum bleibem. Lol.” Aufgrund der vielen Sonne produzierten wir alle Vitamin D in rauen Mengen, manche wurden sogar etwas rot dabei, stimmts Dennis? S wie leichter Sonnenbrand. S wie Startzeit: Wir hatten 10 Uhr als offiziellen Beginn des S-FESTs gewählt. Was sich für einige wenige offenbar noch als zu spät herausstellte, da sie bereits um halb 10 Uhr durch das noch offene Tor rollten: “Oh, hallo!” S wie spontan oder auch S wie sch….on sehr früh. Die eigentliche Idee für den frühen Anfang meinerseits war eigentlich, dass die Leute, die eine weite Anreise auf sich nehmen, auch möglichst viel vom S-FEST haben, eben weil es den ganzen Tag dauern würde. Schlau, ne? Dass genau diese Leute mit weiter Anreise aber auch entsprechend früh losfahren mussten, kam mir nicht dabei so wirklich in den S wie Sinn. Dementsprechend zog sich die Hauptanreisewelle dann auch bis ca. 13 Uhr hin, vereinzelt trafen sogar noch am frühen Abend Wagen ein, während andere schon wieder die Heimreise angetreten hatten. S wie schwankende Teilnehmerzahl. Je später der Abend, desto mehr schwankten auch die Teilnehmer selbst. #Caipi   S wie saftige Burger Das Restaurant des FAHR•WERK bietet leckerste Burger allerfeinster Qualitäten, die nach eigener Aussage sogar geschmiedet und nicht nur profan gebraten werden. Dass das dann auch mal etwas länger dauert, erklärt sicher die leicht erhöhten Wartezeiten in der Hauptandrangszeit. Sollte es eine Wiederholung geben, wird das sicher kein Thema mehr sein, weil dann mehr Schmiede den Hammer schwingen werden. Thor hat auf eine erste Anfrage hin wohlwollend reagiert.   S wie Sieger Der S-FEST-Award. Für mich persönlich einer der wichtigsten Bestandteile des S-FESTs. Gewählt durch eine Jury, die aufgrund dutzender subjektiver Urteile am Ende ein objektives Ergebnis erzielen konnte. Typisch Demokratie halt. Tja, da schauen die Despoten dieser Welt nur wie die Kuh ins Uhrwerk. Die Jury bestand konsequenterweise auch aus allen Teilnehmern des S-FESTs. S wie saubere Wahl. Die Verleihung selbst fand dann in der Eventhalle statt. Ich war wirklich null vorbereitet, hatte mir vorab nichts überlegt und wusste in dem Moment auf der Treppe noch nichtmal, wer die Gewinner waren. Hat man sicher gemerkt. Nicht? Verdammt, jetzt...

My Flo Rida: Von Krokodilen und Klischees Teil II

Fortsetzung Flo Rida-Reisebericht: Von Krokodilen und Klischees Teil II   Nun zu etwas völlig anderem: Meinem persönlichem Lieblingsthema Nissan… Besonders hier hat mich Florida ein wenig (also sehr) enttäuscht. Von den bereits erwähnten Limos, SUVs und Pickups abgesehen, herrschte eine ziemliche Ebbe: Eine S14a und eine S13, beide im Gegenverkehr, beide Serie, mehr S-Chassis war nicht. Erschütternd. Dafür aber immerhin einige Z-Chassis, auch hier oft als Cabrio. 350Z auf Key West. Offenbar authorized. 350Z in Miami. Interessante Häufigkeitsquote Porsche vs. Nissan. Dieser 370Z auf Key West war eine gut gepflegte Augenweide. Ob das Nummernschild OFF20ZZ Absicht ist? Der Verdacht liegt nahe. Auch die auf der gleichen Plattform basierenden G35 bzw. G37 Skylines sah man öfter. Altima L32 mit Foliencarbonhaube. But why? Ein einzelnes Exemplar stach dann aber ganz besonders heraus und dieses eine Mal fühlte ich mich so richtig im Stance-Land USA angekommen. Das G37 S Coupé auf Vossen-Wheels mit Camber und Stretch, möglicherweise sogar static, saß da einsam in seiner Parkbucht und wartete auf seinen Besitzer. Ergreifend. Ein Anblick, der mich auch für die unglaublich vielen und teilweise riesigen Pickups mehr als entschädigte. So lang wie der Laden. So hoch wie die Schule. So breit wie die Straße. Aber genug von diesem kurzen Ausflug in die Landwirtschaft. Der geneigte Leser fragt sich mittlerweile sicher, was denn nur mit Honda bzw. Acura sei. Diese Frage ist durchaus berechtigt, spielen die Hondaholics in der amerikanischen Szene noch immer eine große Rolle. Meine Beute war zwar auch hier nicht überwältigend, aber immerhin gab es das ein oder andere Highlight. So wie diesen texanischen S2000 auf der Seven-Mile-Bridge beispielsweise. True Lies Flashback-Feeling intensifies. Auch wenn es den Honda im Film-Erscheinungsjahr 1995 nur als Studie SSM gab. Noch ein S2000, dieses Mal ein AP2, leicht gezeichnet vom harten Parkplatzkampf in der Innenstadt von Miami Beach. Zwei Integras, einmal Type-R, einmal Type-Unbekannt. Ein echtes Einhorn entdeckte ich in jenem Parkhaus, in dem wir unseren Mietwagen abholten und auch wieder abgaben: Ein Acura NSX Cabrio. Die Internetrecherche führte mich schließlich zu NCE – Newport Convertible Engineering. Sehr interessant, wobei ich prinzipiell die serienmäßige Dachform für eins der schönsten Teile am NSX  halte. So wie bei folgendem Exemplar. Leicht verschwommen und trotzdem rattenscharf: Acura NSX NA1 mit großen Rädern und einem Styling, das einfach niemals alt wird. Große Liebe. Zugegeben, nicht wirklich spektakulär, aber als ich dieses Civic-Coupé im Sonnenuntergang auf dem Parkplatz stehen sah, konnte ich einfach nicht anders. VTEC, leicht, tief und laut. Eine Pocket Rocket aus dem Streetracer-Bilderbuch und dazu bereits ziemlich used. Me gusta si. Mittelschwere Auffahrunfälle gehören hier offenbar zum Tagesgeschäft. Lärm anscheinend auch. Dieser EG5 produzierte einen derart infernalischen Krach, die Passanten waren entsetzt. Ich fands grandios. Achtung, es folgt ein krasser Themenwechsel. Der VW Bulli: eigentlich ja eher in Kalifornien als Strandmobil No. 1 verortet, ist der Hippie-Van auch in Florida häufiger anzutreffen. Häufig zwar, aber niemals 08/15… Ein VW T1 mit Mainzer-Kennzeichen*, herzerfrischender Tieferlegung und mit zeitgenössischen Fuchs-Felgen. *Die Nachfrage beim Besitzer, was er denn von der aktuellen Situation des FSV halten würde, stellte sich aber als unbrauchbar heraus. Es handelte sich hierbei um ein “Wunschkennzeichen” für seinen in Florida zugelassenen Bus. Und da in diesem Bundesstaat offensichtlich kein Zwang für ein Kennzeichen an der Front besteht, kann man sich solche Späße erlauben. Mainz, wie es singt und lacht. Weitere Beispiele für Kennzeichenmissbrauch gefällig? Bitte gerne. Ein Münchener mit Stuttgarter Nummernschild. Ein Stuttgarter mit Münchener Nummernschild. Aber noch einmal zurück zum Thema VW Bus. Auf Floridas südlichster Insel Key West fällt alles etwas kleiner aus. So wie dieser T1. Oder soll man hier eher T0,5 sagen? Dieses Büschen dient hauptsächlich zu Werbezwecken, leider sah ich ihn nie rollend. Ich hege Groll. GO WEST(falia) Der deutsche Hersteller ist auch bei den T3 Multivan (in den USA wird er  “Vanagon” genannt) sehr beliebt. Wo wir gerade dabei sind: Denglisch ist ja generell toll. Man wird in den USA bekanntlich schon...

My Flo Rida: Von Krokodilen und Klischees Teil I

Ich war noch niemals in New York. Ich war noch niemals auf Hawaii. Um ehrlich zu sein, hatte ich bislang überhaupt noch keinen US-amerikanischen Boden betreten. It’s a shame. Ein Umstand, der mich tatsächlich schon seit Jahrzehnten wurmte. Obwohl der USA-Trip seinerzeit bereits fest für nach dem Abi eingeplant gewesen war, dauerte es noch geschlagene 20 Jahre, bis ich mit meiner Frau wirklich den Flieger in Richtung Vereinigte Staaten betrat. Unser Ziel: die südliche Ostküste, offiziell auch “Florida – The Sunshine State“ oder von bösen rationalen Zungen auch “Trumps Wochenendclub” genannt. So landeten wir nach insgesamt vier aktuellen Kinofilmen, die nur so aus der Rückenlehne meines Vordermanns gesprudelt waren, in Sunny Miami und bezogen unser nettes Hotel in Miami Beach, ganz in der Nähe des legendären Ocean Drive (Art-déco, Miami Vice, Scarface,Versace, just to name a few). Dieser Boulevard direkt am Strand ist die Flaniermeile schlechthin, nicht zuletzt auch für die florierende Autoszene Miamis. Sorry, der musste einfach sein. Hier rollt das Leben. Ganz gleich, ob tagsüber oder in der Nacht. In Miami gibt es einfach sehr viel zu sehen. Ob er auch beleuchtete Kolbenrückholfedern hat? Die amerikanische Art, eine Straßensperre zu errichten. Und hier, in der pulsierenden Metropole Floridas, zerplatzte auch direkt das erste Klischee, das ich aus Good Old Germany mitgebracht hatte: Die Straßen in den USA (zumindest die in Florida) sind viel besser als ihr schlechter Ruf. Egal ob Highway, Freeway, Interstate oder auch größtenteils innerstädtisch: Teilweise makellose Fahrbahnen oder zumindest erstklassig ausgebessert. Die leichten Längsrillen, die man auf den folgenden Bildern sieht, spürt der Fahrer überhaupt nicht. Dafür gibt es aber so gut wie keine Schlaglöcher oder Bodenwellen. Und das bei den hohen Temperaturen, die hier bekanntlich herrschen können. Simply Amazing. Seit 17 Jahren auf der verzweifelten Suche nach dem nächsten einsamen LKW, der DVD-Player geladen hat. Final Destination? Nein, nur eine wunderschöne Coke-Bottle-Corvette C3… …die zugegebenermaßen gleich an einem Kran vorbeirollt, auf dem ein Mann steht, der an einem Elektrizitätswerk arbeitet. Es kam aber zu keinem Feuerball, niemand ist gestorben. Ehrlich. Kennzeichen FURIOUS. Ein Auftritt des Transformers Bumblebee im nächsten F&F-Teil? Wer weiß das schon… Interessant wäre es auf jeden Fall, wenn sich auf der Viertelmeile der Konkurrent plötzlich in einen Kampfrobotor verwandelt. It doesn’t matter if you win by an inch or a mi(ssi)le Winning is Winning Straßen, eben und glatt wie Marmor. Seid umarmt. Würde ich hier leben, wäre meine S13 deutlich tiefer, soviel steht verdammt nochmal fest. Highway to Heaven. Or just to Miami Beach. Welche Szene erleben wir hier? Bei diesem kapitalen Exemplar handelt sich um ein ausgewachsenes Bentley Continental-Männchen auf der Pirsch. Dieser tag-  und nachtaktive Jäger operiert in seinem natürlichen Lebensraum rund um Venice, an der Westküste Floridas. Ist er nicht putzig, der prächtige Bursche, wie er sich beim CarWash zurechtgemacht hat und jetzt dem ausgetretenen Tamiami-Trail folgt, stets auf der Suche nach paarungswilligen Weibchen? Nicht zuletzt Dank seines prachtvollen Gefieders scheint er auch prompt Erfolg zu haben! Das Ziel seiner Avancen ist eine gerade erst volljährig gewordene Porsche Boxster-Dame, in aufreizendem Rot lackiert. Es wirkt, als würde sie dem Bentley-Bullen zurufen: “Fang mich doch! Und wenn du mich hast, bewirf mich mit Kohle!” Es ist einfach zu drollig, dieses ewige Spiel von Gucken, Lenken und Protzen. Mexican Flush an diesem Impreza auf dem Ocean Drive. Ay Caramba! Aber die Vierrohr-Titanoptik-Anlage macht alles wieder gut. Okay, beinahe. Weitere Impreza-Impressionen finden sich deutlich weiter unten im Text. Das ging bei diesem Impreza leider nicht. Dafür war er einfach zu hoch. Ha Ha. Drive-by-Looking Dirty South: Die für Miami so typischen Donks, also Autos auf >20″-Felgen und mit Highrisern ausgestattet. Böse Blicke vom Fahrer gibts gratis dazu. TOP GUN mit Air Force-Kennzeichen: Also das was Tom Cruise* als Maverick wahrscheinlich heutzutage auf der Straße fahren würde… Diese Corvette C7 Grand Sport hat immerhin mehr Luftein- und auslässe als eine F16. *Jaja, er war eigentlich bei der Navy, nicht bei der...

Persönlicher Jahresrückblick 2017

Mein Jahr 2017 mit USED4 war laut, bunt und wild. Bei insgesamt 12 automobilen Veranstaltungen habe ich meine Kamera ausgepackt und im Anschluss einen Bericht darüber verfasst. Das bedeutet, ich war rein rechnerisch jeden Monat auf mindestens einem Event, habe hunderte Menschen getroffen und tausende Bilder geschossen. Besonders eine Sache fiel mir dabei immer wieder auf: Autos sind nur die Instrumente, mit denen die Menschen sich ausdrücken, sich verbinden, Spaß damit haben und ihre Persönlichkeit verwirklichen. Am Ende steht aber immer der Mensch im Mittelpunkt. Aber der Reihe nach… Die Narren sind los: Faschingsdrift 2017 Los ging es bereits im Februar, als ich am Streckenrand des Hockenheimrings stand und die Faschingsdrifter fotografierte. Top Drift-Action bei bestem Wetter und ein gut gefüllter Parkplatz. Sprich ein absolut gelungener Saisonstart.   Weiter ging es für mich dann zwar erst wieder im Mai, aber dafür direkt mit einer dicken Überraschung: BMW-Treffen Geiselhöring – In Memoriam Karl Jungmayer Das BMW-Treffen in Geiselhöring beim Autohaus Jungmayer. Vollkommen ungeplant und absolut spontan, weil ich eigentlich nur zu Besuch bei meinem Kumpel Alex in Geiselhöring war, schauten wir bei diesem Treffen vorbei. Ich hatte vorher nur gehört, dass dort viele e30 M3 stehen sollten… Was für eine maßlose Untertreibung… Aber ist das nicht typisch für diese Gegend? Egal wie außergewöhnlich oder atemberaubend es auch sein mag, alles wird mit einem lockeren Spruch und Augenzwinkern dargestellt. Sympathisch. Ob M4 GTS. M3 CSL in sechsfacher Ausführung, geparkt am Straßenrand, als wären es normale Autos. 1er Bi-Kompressor, 2002 Turbo, M5 Touring, M1, 8er, e20, e90 und viele andere Blau-Weisse-Propeller-Perlen mehr… Für einen echten BMW-Fan muss dieses Treffen bei Jungmayer das Paradies schlechthin sein, wenn ich als NISSAN-Addict mir schon wie in einem schönen Traum vorkam. 2018 hoffentlich wieder!   Apropos Traum: Im Juni wurde für mich ein langgehegter Wunsch endlich Wirklichkeit. Home is where the Heart is (and the Garage) Ein ausgewachsenes Autotreffen vor meiner eigenen Haustür. Mit vielen Freunden, unseren Nachbarn, bei tollem Wetter und in entspannter Stimmung. Für mich persönlich eins der Highlights in 2017, auch wenn der Juni sicherlich der stressigste Monat des ganzen Jahres war. Aber dazu später mehr. Wer weiß, was 2018 bringen wird… (Ich weiß es, aber ich verrate es noch nicht. Haha.)   Nur ein Wochenende später und ebenfalls ganz in der Nähe, erlebte ich dann Mitte Juni mein erstes US-Car-Treffen. US Car – Treffen Eppertshausen Ich war gespannt und auch ein wenig skeptisch, ob mir diese vollkommen andere Herangehensweise an das Thema “Auto” zusagen würde. Aber Grundgütiger, was war ich naiv… Der Style, die Technik, der Spirit, die Menschen und das ganze Drumherum. Einfach grandios. Ich war wirklich fasziniert und werde 2018 auf jeden Fall versuchen, wieder vorbeizuschauen.   Und wiederum nur ein Wochenende darauf ging es schon nach Allstedt, dort fand auch in 2017 das wilde Treiben des SXOC e.V. statt, des deutschen Driftvereins schlechthin: Allstedt 2017: Und alle so Yeah! Allstedt bedeutet Eskalation im positiven Sinne: Viele Menschen, viele Autos, Driften bei Tag und bei Nacht, Drift-Taxifahrten, Walltap, die tolle Gemeinschaft und die gute Laune. Man muss das einfach mal erlebt haben, um es verstehen zu können. Und Allstedt wird selbstverständlich auch 2018 wieder die Gemüter erhitzen   Hohe Temperaturen, tiefe Autos: Das K-Side in Aschau am Inn war eine Premiere für mich und auch wenn im Juli der Schweiß in Strömen floss, das Fazit war ausnahmlos positiv. Walk on the K-Side of Life Scharfe Autos, geile Location, lecker Essen, super Sonne und gute Laune: was will man mehr? Das K-Side hat sofort einen besonderen Platz in meinem Autoherz erobert und wer weiß, vielleicht werde ich 2018 ja auch wieder eingeladen.   Kaum war das K-Side einigermaßen verdaut, kam es im August dann noch dicker: FinalBoss 2017 – Go Hard or Go Home Unser erster Trip nach Schottland! 7 Zwerge suchen nach der Prinzessin, in unserem Fall war die Prinzessin eben der Endgegner (Finalboss). Wir flogen von Frankfurt bzw. München...

Advent Advent, die Silvia rennt: Vanessas S14a

Unser heutiges Advents-Girl ist Vanessa, Besitzerin dieser S14a aus Cochem-Zell und gerne flott unterwegs. Wir unterbrechen sie dreist beim Anbringen des USED4-Stickers auf der Heckscheibe: USED4: Hi Vanessa, schönes Auto. Wie lange hast du die S14a denn schon? Vanessa: Danke. Sie gehört mir seit August/September diesen Jahres. USED4: Stimmt es, dass du vorher eher Honda gefahren bist? Was war der Grund für den Wechsel ins Nissan-Lager? Vanessa: Ich hatte keine Lust mehr so oft nach dem Öl zu schauen. 😄 Vanessa: Nein Spaß, ich hatte so gut wie immer einen Honda, darunter zwei S2000 und wollte einfach mal was Neues ausprobieren. Da kam mir die S14 sofort in den Kopf. 🙂 USED4: Warum speziell eine S14a? Vanessa: Ich bekam für eine kurze Zeit eine S14a ausgeliehen und habe mich dabei dann genau in dieses Modell verliebt. USED4: Wo hast du sie denn gekauft? Vanessa: In Bayern. Bayreuth um genau zu sein. Eine echte Fränkin also. USED4: Was gefällt dir daran besonders? Vanessa: Das Beste, was mir an diesem Auto gefällt, ist meine beste Freundin auf dem Beifahrersitz, die immer lacht und glücklich ist, wenn sie den Turbo-Sound hört. 😜 USED4: Und was gefällt dir nicht? Vanessa: Ich bin ganz ehrlich: der Rost! 😄 USED4: Ohja, das typische Leid der S-Chassis-Besitzer. Unternimmst du deswegen etwas? Vanessa: Ja, 2018 wird das Auto komplett restauriert und neu lackiert. Außerdem plane ich Recaro-Sitze und andere Felgen. Ob das alles innerhalb eines Jahres klappt, weiß ich noch nicht, aber ich habe sowieso vor, die S14 lange zu behalten. Von daher mache ich alles langsam, aber richtig. USED4: Tolle Einstellung. Gefällt uns. USED4: War der Ducktail beim Kauf eigentlich schon drauf und soll er auch nach der Lackierung noch deine Heckklappe zieren? Vanessa: Ja, der Ducktail war schon montiert, aber er kommt weg. Stattdessen will ich einen Kouki-Spoiler von der japanischen S14a. USED4: Und hast du auch schon bestimmte Felgen im Sinn? Vanessa: Träumen darf man ja, aber noch nichts konkretes. USED4: Was denkst du, wenn jemand dich fragt, ob das das Auto deines Freunds wäre? 😁 Vanessa: Das ist eine gute Frage, weil es wirklich immer das Erste ist, wovon die Leute ausgehen. Sie sind dann meist sehr erstaunt, wenn ich sage, dass es mein Auto ist. Ob sie das dann am Ende glauben, sei mal dahin gestellt. 😄 Aber auch Frauen können so ein Hobby teilen und immer mehr Frauen finden den Weg dahin und das ist auch gut so. 👍 USED4: Klasse, so sehen wir das auch.  So, jetzt haben wir dich lange genug abgelenkt: Du darfst den Sticker endlich fertig aufkleben. Vanessa: Dankeschön. Haha. USED4: Wir haben zu danken für das nette Gespräch und wünschen dir und deiner Freundin eine gute Heimreise, möglichst ohne Kontrollen. Vanessa: Das wäre schön, ja. *lacht*   Niels Kreischer – USED4.net   Spec List: Interieur: Prosport Ladedruck Anzeige Prosport Öltemp. Anzeige Prosport Wassertemp. Anzeige Apexi Turbotimer Boostcontroller (Blitz) HKS Shorthub Lenkradnabe Nardi Lenkrad geschüsselt Motor: Turboback 3″ 200 Zellen Metallkat Blitz BOV Großer FMIC Fahrwerk/Felgen/Bremsen: D2 Street Gewindefahrwerk XXR 526 Felgen VA 9.5jx18 ET20  mit 225/35   ZR 18 HA 10.5jx18 ET20 mit 255/30 ZR 18 Hinterachse+Diff Pulverbeschichtet und PU gelagert VA Bremsanlage Nissan Skyline Karosserie: Rocketbunny Ducktail Neulackierung in...