Es ist mal wieder soweit: In Frankfurt findet die IAA statt. Dieses Jahr schon zum 65. Mal. Auch wir waren vor Ort, deshalb hier, ohne viele Worte, einige Bilder: It is time again: the IAA takes place in Frankfurt. this time it is number 65. We were there also, so without many words, a few pics: BMW i8 Die modernen Silberpfeile vereint. The modern „Silberpfeile“ united. Le Mans Siegerauto. Le Mans winner. Audi Quattro Porsche 917 Martini Racing „We are back in 2014“ Porsche 911 RSR Le Mans Teilnehmer Porsche 911 RSR Le Mans participant Volvo Concept Coupé Nissan Friend-Me Concept Renault Concept DeZir Peugeot Concept Onyx Subaru WRX Concept Toyota TS030 Hybrid Nissan Zeod RC Eins meiner persönlichen Highlights: Honda NSX One of my personal highlights: Honda NSX Armer Super Seven. Poor Super Seven. Hankook i Flex … ein Reifen ohne Felgen und Luftlos Hankook iFlex … a Tire without rim and airless Kumho … a… wait… what?? Arndt Herzwurm – USED4.net ...
Honda Hoonigan: Chris Zeitlers CRX del Hell...
gepostet von Niels Kreischer
Konsequent zu sein bedeutet, etwas auch dann zu tun, wenn die Mitmenschen eventuell mit Unverständnis darauf reagieren. Einen Wagen, der im Alltag gefahren wird, derart tief zu legen, ihn sämtlicher Innenverkleidungen, quasi aller Komfortmerkmale und sogar der Lüftung zu berauben, das stößt sicher nicht bei jedem auf Verständnis. Chris Zeitler (ja genau, der Bruder von Marc Zeitler und dessen Shiny Slider ) ist demnach ein durch und durch konsequenter Mensch, der zudem bereits sehr früh wusste, was er will und vor allem auch was er nicht will. (Immerhin kaufte er diesen CRX im Alter von noch nicht einmal 18 Jahren.) Zu den Dingen, auf die er eindeutig verzichten kann, zählt in erster Linie unnötiges Gewicht. Denn auch wenn sein ´89er Honda CRX ED9 bereits einen optimierten Motor unter der Haube hat, der sicher einige mehr als die serienmäßigen 124 Ponys produziert, so ist es doch deutlich günstiger und einfacher, beim Thema Leistungsgewicht eher am Gewicht zu sparen, als an der Leistungsschraube zu drehen. So ist der Innenraum ein Ausbund an spartanischer Funktionalität… …bei dem aber dennoch nicht der Spaß am Fahren und dem Präsentieren des eigenen Geschmacks zu kurz kommt. Stickerbomb an Dachhimmel, Tacho und Handbremshebel, eine Zweifarblackierung im Spoon-Style – sowohl außen als auch im Innenraum – und nicht zuletzt der verlängerte Schalthebel (auf einer Schaltwegeverkürzung basierend…) fallen dem Betrachter spontan ins Auge. Die griffigen Sportsitze samt Takata-Gurten sind da beinahe schon obligatorisch, oder? An der Hinterachse fährt Chris ein wahrhaft männlichen Sturz (-4°!), erzeugt durch Six Performance Camber Arms. Die Frontlippe ist aus ABS-Kunststoff und damit deutlich stoßunempfindlicher als GFK. Anders würde es auch gar nicht gehen, soviel sei gesagt. Ein besonderes optisches Merkmal ist die Spoilerverlängerung von Mugen, die das fortsetzt, was Honda damals einfach nicht konsequent genug zu Ende...
Austrian Power People – Die Firma ECU Performance...
gepostet von Niels Kreischer
Das eigene Hobby, die Freizeit-Leidenschaft zum Beruf zu machen: Davon hat sicher jeder schon einmal geträumt und einige wenige haben auch den Mut und/oder die Fähigkeiten, sich diesen Traum zu verwirklichen. Ende des letzten Jahrtausends fing alles mit einem Nissan 200 SX RS13 klein an, dann folgten aber auch schnell die nächsten Schritte: Der erste SR20-Swap in den S13, 300, 400, 500 und am Ende gar 600 PS aus einem SR22DET assembled by JUN und eigenhändig abgestimmt, das war Thomas Bieglers Einstieg in die Welt der Bits und PS. Zusammen mit seinem guten Freund, dem in Motorsportkreisen österreichweit bekannten Roman Kaps – der in jungen Jahren österreichischer Staatsmeister in Slalom war, den steirischen Bergrallycup mit einem Suzuki Swift gewonnen hat und mittlerweile schon mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung auf dem Gebiet Sportmotorenbau in sich vereint – gründete Thomas schließlich im Jahr 2005 die Firma ECU Performance OG, mit Sitz in Wien. Zu Beginn noch in der Garage der Schwiegereltern und zum Abstimmen auf der Straße und angemieteten Leistungsprüfständen unterwegs, machte sich die Firma schnell einen Namen als kompetente, verlässliche und „ihren Preis werte“ Partner im Bereich Tuning, Steuergerätoptimierung (ECU Performance ist im deutschsprachigen Raum der umsatzstärkste Premium Dealer bei Haltech-Steuergeräten) sowie Motoren- und Fahrzeugkomplettumbauten. Besonders der Ladedruck hat es den beiden angetan, so befinden sich auch bemerkenswerte Verwandlungen von großvolumigen Saugmotoren á la Corvette und Nissan 350 Z in brutale Biturbo-Monster in der persönlichen Hall of Fame. 2012 folgte dann der nächste logische Schritt: Die Vergößerung und der Umzug in neue Gefilde: Eine ausladend große und hohe Halle auf einem Grundstück mit ausreichend Parkfläche, einem separaten Büro-Container… …und dem brandneuen Herzstück der Firma: Dem nagelneuen Radnaben-Prüfstand der Firma Dynomite. Diese Art der Leistungsmessung eliminiert alle Nachteile bekannter Systeme wie verfälschte Messergebnisse durch Schlupf und ist an jeden gängigen Lochkreis im Handumdrehen adaptierbar. Die zugehörige Windmaschine erzeugt Geschwindigkeiten von 120 km/h und die Zeitronix-Breitbandlambda sichert eine einwandfreie Anpassung der Kennfelder, wenn die Leistung ermittelt und ins maximal Mögliche, aber aus Haltbarkeitsgründen noch Vertretbare, gesteigert wird. Da man gute Gelegenheiten nicht auslassen soll, kam mein eigener Wagen, der rote S13, auch in den Genuss einer neuen Abstimmung. Ergebnis: Vorher 302 PS / 367 NM und hinterher 330 PS / 407 NM Auch ein 4″-Endrohr kann zierlich wirken. Alles eine Frage der Relation… Diesen umfassenden Service nehmen mittlerweile auch professionelle Rennteams gerne in Anspruch… … wie man am Beispiel dieses fantastischen S2000 sehen kann. Dieses Track-Tool hat den 3.0L-V6 aus dem Honda NSX NA1 verpflanzt bekommen, der dank zahlreichen Modifikationen 392 PS an die Hinterräder schickt. Ein optischer und technischer Traum. Weitere (Honda-)Motoren warten auf ihren Einsatz oder eine Überholung. Wieder andere sind bereit zur Abholung, wie dieser Motor, ebenfalls aus einem Honda NSX. Aber auch der Parkplatz vor der Werkstatt kann sich durchaus sehen lassen: Neben Opel Manta 400, einem heißgemachten Toyota MR2, entdeckt man auch zwei Nissan S-Chassis, in unterschiedlichen Stadien der Fertigstellung. Der schwarze S13 auf dem Bild ist Thomas´ Eingangs erwähntes Ex-Fahrzeug. Dieser Wagen bekommt im Kundenauftrag aktuell einen VQ35 aus dem 350Z plus angeflanschtem Kompressor verpasst. Ziel sind über 800 standfeste PS. (Leider noch ohne Bilder…) Oder wie wäre es mit einem Rocket-Bunny-S13 inkl. 500PS starken RB26DETT, der in der österreichischen Driftszene schon sehr bekannt ist? Zum Besitzer dieses Wagens und seiner Firma Superior Automotive bald mehr… Aber nicht nur Japaner, auch europäische Legenden wie ein Sierra Cosworth oder der bereits erwähnte Manta 400 zählen zu den Kunden von ECU Performance. Wenn Breitbau einen Zweck erfüllt… Der Motor in einer Detailaufnahme: 2,4 Liter Hubraum und bärige Kraft. Die stolzen Geschäftsführer von ECU Performance: Roman Kaps und Thomas Biegler. Zum Zeitpunkt dieses Fotos hatten sie bereits einen 14 Stunden-Tag mit zig Abstimmungsläufen, ausgiebiger Fehlersuche, herben Rückschlägen und letztendlich großen Erfolgen in den Knochen. Ihr tapferes Lächeln in die Kamera ist also nicht hoch genug einzuschätzen. 🙂 Firma ECU Performance Niels Kreischer – USED4.net...
SNAPSHOT: Smokers of Rotterdam...
gepostet von Stefan Brencher
Die letzten drei Wochenenden habe ich mich in Holland rumgetrieben. Von Düsseldorf aus sind es ja auch nur wenige Kilometer bis zur Grenze. Zuerst war ich in Ede um DUMPd zu besuchen und die beiden darauffolgenden Wochenenden in Amsterdam und Rotterdam. Da ich ja für mich privat auch immer gerne fotografiere, ist die Kamera natürlich bei jedem Ausflug dabei. Hin und wieder schieße ich dann bei solchen privaten Ausflügen Bilder von denen ich denke das es auch die Leser von USED4.net interessieren könnte. Hier ein kurzer Eindruck aus Rotterdam: Das die Jungs aus NL eine erstklassige Auto- und Tuningszene haben wissen wir alle aus verschiedensten im Internet zu findenen Videos. In den Großstädten merkt man davon allerdings wenig bis gar nichts. Das würde ich jetzt nichtmal unbedingt NL zuschreiben, sondern behaupte das man im täglichen Leben auch in anderen eruopäischen Städten tagsüber wenig heißes Material zu sehen bekommt. Neben dem Porsche auf dem Parkdeck, den ich eigentlich nur der Location wegen fotografiert habe, ist mir noch dieser Honda S2000 aufgefallen. Die Dichtung zwischen Fahrersitz und Lenkrad ließ aber schon erahnen das hier eher selten im oberen Drehzahlbereich gespielt wird. Jetzt fangen sich sicher die Ersten an zu fragen: „Ja, wenn da nix los ist, was soll dann der Snapshot hier?!“ – unsinnig.. Ja, abwarten.. Eins geht in NL nämlich scheinbar auch in Großstädten gut – Moppeds! Dazu scheinen die Käsefreunde ein sehr gutes Verhältnis zu haben. An der Ampel: Durch die Anwesenheit der Kamera fühlte sich dieser holländische Rollerfahrer motiviert die Pelle kreisen zu lassen.. So spektakulär finde ich einen Burnout nicht, aber die Rauchentwicklung war nicht zu verachten. Schnell war in der ganzen Straße nicht mehr viel zu sehen.. Die sich in der Straße bewegenden Autos wunderten sich doch stark über den...